Wir sollen eine Film über früher drehen. Leider ist er etwas lang. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich jemand die Zeit nehmen würde, meinen Text zu berichtigen. Besonders sollte das unterschiedliche Verwenden von Imperfecto und Indefinido beachtet werden. Ein paar kreative Anregungen würden auch nicht schaden.
AUF DEUTSCH:
Zu Hause (bei Friedas Arbeit auf dem Dachboden)
Maria hat was zu Essen gekocht, füllt auf… Frieda kommt von der Treppe, essen zusammen
F: Hallo Oma, ich bin jetzt zu Hause.
M: Oh wie schön. Ich habe schon etwas zu Essen gekocht.
F: Es riecht hier so lecker. Was hast du denn gemacht?
M: Knödel mit Sauerkraut, so wie früher, als ich noch jung war. Mir hat es immer gefallen. Wie war die Schule, mein Kind?
F: Heute war die Schule sehr interessant. In Spanisch habe ich eine 2 bekommen. Wenn ich mehr gelernt hätte, hätte ich eine 1 bekommen. Außerdem haben wir in Geschichte über früher und die DDR gesprochen. Und nun haben wir die Aufgabe, etwas darüber von unseren Eltern oder Großeltern zu erfahren.
M: Gut, ich kann dir viel erzählen. Wollen wir einen Spaziergang machen und nebenbei erzähle ich dir etwas von damals?
F: Okay, danke.
Im Park mit Bank (weiße Brücken)
Maria zieht Frieda mit Schlitten
M: Hier habe ich als Kind gerne gespielt. Früher tat mir der Rücken noch nicht weh.
F: Erzähl mir bitte mehr aus deiner Kindheit.
Erinnerung an Schulzeit (in Marias Dorf bei der alten Schule)
Maria steht vor der Schule, Schulklingeln, geht rein, sieht Lehrerin
F: Warum bist du zu spät?
M: Ich weiß es nicht, entschuldigung.
F: Du darfst nicht zu spät zu kommen. Überleg es dir nächstes Mal gut, ob du wieder so spät kommen willst. Leg deine Hände auf den Tisch!
Schläge mit Rohrstock
M: Aua.
F: Du verdienst es.
Vor der alten Schule
M: Meine Lehrerin hat mir immer weh getan und ich habe sie oft gefragt, warum sie das tut. Wenn ich nicht zu spät gekommen wäre, hätte sie mich nicht geschlagen.
F: Heute kann man es sich gar nicht mehr vorstellen.
M: Aber es hatte auch einen Vorteil, weil wir dadurch ein besseres Benehmen hatten als die Leute heute. Man sieht ja, was aus der Jugend heutzutage geworden ist, da die Lehrer vieles durchgehen lassen.
F: Sag mal, jetzt eine andere Frage: Was habt ihr eigentlich in eurer Freizeit gemacht, so ohne Internet und alle anderen technischen Geräte?
Erinnerung an zu Hause (bei Maria)
Frieda und Maria sitzen Tee trinkend auf der Couch
F: Gehst du heute noch zu den Tieren?
M: Ja, warum?
F: Wenn du denn beim Stall angekommen bist, kannst du ihn dann reinigen und die Tiere füttern?
M: Ja klar, gerne. Ich trinke nur noch meinen Tee aus.
Erinnerung an Bauernhof (beim Reitstall)
Maria macht die Box sauber, Gertrud kommt
M: Gertrud, meine Freundin, was machst du denn hier?
F: Ich wollte vorbeikommen und dir helfen.
M: Das ist ja nett, kannst du jetzt die Hühner füttern? Solange reinige ich die Box.
F: Okay.
Kamera folgt Gertrud bis zum Füttern der Hühner
Zu Hause (bei Friedas Arbeit auf dem Dachboden)
Frieda und Maria sitzen am PC
M: Wir hatten damals viele Pflichten unserer Eltern übernommen und mussten ihnen auf dem Bauernhof helfen. Und wenn wir auf dem Bauernhof waren, bin ich mit meiner Freundin Gertrud jeden Tag geritten. Und du sitzt den ganzen Tag nur am PC. Wie funktioniert das Internet überhaupt?
F: Du drückst den Knopf hier. Dort oben in der Leiste gibst du eine Internet-Adresse ein, z.B. Google und dort unten gibst du den Begriff ein, den du suchst.
M: Na das ist ja kompliziert. Früher haben wir uns alles alleine aus Büchern herausgesucht.
F: Apropos Bücher, hast du noch Fotoalben von deiner Familie früher? Ich kann sie mit in die Schule nehmen und zeigen.
M: Ja, ich hol mal schnell die Fotos.
Maria geht aus dem Bild und holt Fotos, Frieda sitzt solange am PC, Maria kommt mit Bildern wieder
M: Früher hielt man noch in der Familie zusammen. Was blieb auch anderes übrig? Wir hatten kein Telefon und kein Auto, um irgendwo hinzufahren.
Frieda zeigt auf ein Bild
F: Das bist du, ich sehe es sofort.
M: Ja, und dort sind meine Eltern.
F: Wie waren sie so und was haben sie gemacht?
M: Meine Mutter, mein kleiner Bruder und ich haben uns um unseren Bauernhof gekümmert. Mein Vater war im Krieg. Dort ist er auch gestorben. Wir haben sehr um ihn getrauert.
F: Das ist schrecklich. (Umarmung)
M: Naja, und hier ist ein Hochzeitsbild von mir und deinem Opa.
F: Oh, wie schön. Wann habt ihr geheiratet?
M: Ich habe ihn 1954 geheiratet.
F: Und wann und wie habt ihr euch kennen gelernt?
Erinnerung an Kennenlernen von Opa
Maria auf dem Pferd auf dem Bauernhof, da kommt ein Junge
M: Was machst du hier?
F: Ich bin hier hergezogen und suche jetzt neue Freunde.
M: Achso, kannst du reiten?
F: Ja, ein bisschen.
M: Willst du mich longieren? Wie heißt du überhaupt?
F: Sehr gerne, Ronaldo und du?
M: Maria.
Zu Hause (bei Friedas Arbeit auf dem Dachboden)
Maria und Frieda spielen Karten am Tisch
M: Und seitdem haben wir uns jeden Tag gesehen. Es war eine sehr schöne Erfahrung und Zeit.
F: Ich kann es mir vorstellen. Ihr seid immer noch so glücklich miteinander.
M: Musst du jetzt nicht zum Klavierunterricht?
F: Ja, ich habe die Zeit total vergessen. Danke für das Gespräch mit dir. Es hat mir sehr geholfen.
M: Kein Problem.
AUF SPANISCH:
F: Hola Abuela, soy a casa ahora.
M: Oh, que bien. Ya bullía algo para comer.
F: Ole aquí muy rico. Qué hacías?
M: Albóndiga con chucrut, como antes, que era joven. Me gustaba siempre mucho. Cómo estuvo la escuela, mi niño?
F: Hoy la escuela estuvo muy interesante. En español recibí un dos. Si hubiera aprendido más, habría recibido un uno. Además hablamos en historia sobre antes y la República Democrática Alemana. Y bien tenemos la tarea, sobre ello saber algo a nuestros padres y abuelos.
M: Bueno, te puedo contar mucho. Queremos hacer un paseo y al mismo tiempo te conto algo de entonces.
F: Vale, gracias.
M: Aquí me gustaba jugar. Antes no me dolía la espalda.
F: Dime más de tu niñez, por favor.
F: Porqué llegas a las aceitunas?
M: No lo sé, perdón.
F: No debes llegar a las aceitunas. Te lo contempla mucho, si quieres llegar más tarde otra vez. Coloca tus manos en la mesa!
M: Ay!
F: Lo mereces.
M: Mi profesora siempre me dolía y le preguntaba, porque hacía. Si no hubiera llegado a las aceitunas, no habría abofeteado a mi.
F: Hoy se puede imaginar ya no.
M: Pero tenía una ventaja, porque tenía una actitud mejor que la gente hoy. Se mira hoy, qué llegaba de jóvenes en la actualidad, porque los profesores desconsidera muchas cosas.
F: Di una vez, una pregunta diferente ahora: Qué hacíais de hecho en vuestro tiempo libre, así sin la red y los aparatos técnicos.
F: Vas a los animales todavía hoy?
M: Sí, porqué?
F: Si pues llegas al establo, luego lo puedes limpiar y dar de comer a los animales?
M: Claro que sí, solo aún tomo mi té.
M: Gertrud, mi amiga, qué haces aquí?
F: Quiero pasar a aquí y ayudar a ti.
M: Esto es muy amable, puedes dar de comer a las gallinas? Entretanto limpio la caja.
F: Vale.
M: Antes adquiríamos muchos deberes de nuestros padres y les teníamos que ayudar a la granja. Y si eramos en la granja, cabalgaba con mi amiga Gertrud todos los dias. Y estás todo el día en la computadera. Cómo funciona la red sobre todo?
F: Pulsas el bóton aquí. Allí alto introduces la página web en el listón, por ejemplo “Google” y allí bajo introduces el concepto, lo cual buscas.
M: En fin, esto es complicado. Antes sacábamos todo solo en libros.
F: Por cierto libros, tienes álbumes de fotos con tu familia antes? Los Puedo llevar a la escuela y presentar allí.
M: Sí, buscas las fotos pronto. Antes todavía se unía a la familia. Qué aún quedaba diferente? Teníamos ni télefonos ni coches, para ir en alguna parte.
F: Esta es tu. Lo veo ahora mismo.
M: Sí y allí son mis padres.
F: Cómo eran y qué hacían?
M: Mi madre, mi hermano pequeño y yo nos cuidábamos de nuestro granja. Mi padre era en la guerra. Allí cerró el ojo. Llevábamos luto por él mucho.
F: Esto es terrible.
M: Bueno, y aquí es una foto de la boda de tu abuelo y yo.
F: Oh, que bien. Cuándo os casasteis?
M: Lo casé en mil novecientos cincuenta y cuartro.
F: Cuándo y cómo os conocisteis?
M: Qué haces aquí?
F: Me mudaba a aquí y ahora busco para amigos nuevos.
M: Ah eso es otra cosa, puedes cabalgar?
F: Sí un poco.
M: Quieres trabajar el caballo a la cuerda? Cómo te llamas sobre todo?
F: Con mucho gusto! Ronaldo y tú?
M: Maria.
M: Y desde entonces nos veíamos todos los días. Era una buen experencía y tiempo.
F: Lo me imagino. Todavía sois tantos contentos.
M: No debes a la clase de piano ahora?
F: Sí, me olvidé del tiempo. Gracias por la conversación contigo. Lo me ayudo mucho.
M: De nada.



