Selbststudium : Literatur-Tipps usw.

Alles, was mit dem Lernen der spanischen Sprache zu tun hat
Todo lo relacionado al estudio de la lengua española

Re: Selbststudium : Literatur-Tipps usw.

Beitragvon baufred » Do Jun 29, 2017 1:46 pm

... ein überraschendes "Fundstück" auf dem dtsch. Büchermarkt ... zum Taschengeldpreis:

Bienvenido a España
Untertitel: Spanien ... zum Lernen, Entdcken und Erleben

Compact Verlag GmbH
ISBN: 978-3-8174-9669-3 (95 Seiten) >> € 9,99

HP: compactverlag.de

... nette kurze "Geschichtchen" um Land, Leute und Gebräuche - mit Vokabelfeld a.d. Seite & Glosario im Anhang

Saludos -- baufred --
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Beitragvon MICHAELM » Mi Jul 05, 2017 7:23 pm

Hallo Baufred,
über die Liste würde ich mich sehr freuen.
Besten Dank und liebe Grüße,
Michael
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Re: Selbststudium : Literatur-Tipps usw.

Beitragvon Stefan06 » Mi Aug 02, 2017 11:15 pm

Hallo Zusammen!

Mein [Erfolgskonzept]
Also ich habe mit dem Spanisch lernen online begonnen. Meiner Meinung nach ist Spanisch online zu lerne in Kombination mit einem Sprachpartner die beste Variante. Online ist man zeitlich und räumlich flexibel. Dabei habe ich nur die Basics gelernt und mir dann auch zügig einen Sprachpartner gesucht, besser gesagt sogar mehrere. Wenn du dich in einem Urlaub oder sowas wirklich mal verständigen willst führt dabei meiner Meinung nach kein Weg vorbei. Für den Anfang musst du dich nicht gleich persönlich mit jemand treffen. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass gerade für Anfänger der Kontakt über WhatsApp wirklich große Fortschritte bringt. Hier bekommst du Rutine in die Sprache und merkst damit sehr gut welche Wörter du noch nicht verstehst und welche in deinem eigenen Wortschatz noch fehlen. Für die Umsetzung siehe auch hier: http://spanisch.partner-4you.com/
Grüße
Stefan
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Re: Selbststudium : Literatur-Tipps usw.

Beitragvon baufred » Do Aug 03, 2017 4:38 pm

"plumpe" Werbung :idea: ... dazu noch: Datensammler > per eMail-Adress-Registrierung ...

... und, in 8 Wochen - ohne Vorkenntnisse :!: - 'ne Sprache lernen ... illusorisch ... etwas für Tagträumer :roll:

Saludos ...
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Re: Selbststudium : Literatur-Tipps usw.

Beitragvon el_drac_màgic » Di Aug 22, 2017 6:06 pm

Ich kann mich hier nur anschließen und würde sagen, selbst mit Vorkenntnissen aus anderen Sprachen sind 8 Wochen zu kurz, selbst wenn man sehr viel Zeit investieren würde.
Eine Sprache lernt man kontinuierlich und klar geht es bei den Einen schneller und bei Anderen langsamer, aber 8 Wochen....nope.
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Re: Selbststudium : Literatur-Tipps usw.

Beitragvon affi » Sa Nov 25, 2017 4:10 pm

Also ich kann das Natural Language System empfehlen. Bin absolut kein Sprachgenie, aber da schaff es sogar ich, dass sich nach wenigen Wochen schon große Erfolge einstellen. Dabei sind auch Audiodateien und die haben soweit ich gesehen habe auch immer wieder mal gratis Aktionen für einen Zeitraum von 2 Wochen:

--> http://go.affi11.35521.digistore24.com/


Was ich vorhin auch noch entdeckt habe, ist ein Kurs, bei dem man Spanisch unter Hypnose lernt...???
Hat dazu jemand Erfahrungen????

--> http://go.affi11.137103.digistore24.com/
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Re: Selbststudium : Literatur-Tipps usw.

Beitragvon s.gruben » Sa Jan 06, 2018 11:57 pm

Hallo baufred und alle anderen Spanisch-Aficionados!

Ich habe ein Projekt vorzustellen, das m.E. für deutsche Spanischlernende zwischen A2 und B2 bahnbrechend werden könnte, wenn es gut durchgeführt wird, da es so etwas meines Wissens im deutschen Sprachraum noch nicht gibt. Es handelt sich um einen Wortschatzkurs, der die 5000 häufigsten Worte des Spanischen (Frequency Dictionary von Marc Davies) umfasst und mit Beispielsätzen und Wendungen sowie komplett mit Audio ausgestattet ist. Dieser Kurs soll nach seiner Fertigstellung auf ausgesuchten Lern-Apps wie Memrise oder Flashcard Deluxe (the best!) kostenfrei zur Verfügung gestellt werden - ggbf. auch auf dem hiesigen Vokabeltrainer, über dessen Funktionsumfang ich nicht im Bilde bin. Hier habe ich sämtliche relevanten Informationen zu dem Projekt zusammengestellt:

>> http://www.spanisch-5000.de.

Da ich das nicht alleine stemmen kann, suche ich Wortredakteure, die bei der "Übersetzung" der 5000 Worte sowie der Auswahl der Beispielsätze und Wendungen mitarbeiten. Das ist eine äußerst interessante Arbeit, und alles andere als trivial. Ich möchte ein Team von 5-7 Leuten zusammenbringen. Ein sehr engagierter Spanischlehrer ist bereits an Bord, und weitere gute Spanischkenner oder Muttersprachler wären natürlich fein, aber auch sprachbegeisterte Mittel-Fortgeschrittene wären sehr willkommen. Profis haben manchmal viel zu schnell eine Meinung. Und man kann bei der Sache selbst ungeheuer viel lernen.

Das ist jetzt mal eine erste Sonde. Ich bin dankbar für jeden Hinweis, der zu begeisterten MitstreiterInnen führt (z.B. wie und wo man das hier auf diesem Forum platzieren kann, so dass es mögliche Interessenten erreicht usw.).

Viele Grüße, Sebastian
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Re: Selbststudium : Literatur-Tipps usw.

Beitragvon baufred » Mo Jan 08, 2018 2:15 pm

Moin,
die Idee an sich ist gut, aber es wird an der Realität in der Praxisumsetzung höchstwahrscheinlich scheitern - und, diese Vokabelsammlung auch noch als "Kurs" zu bezeichnen ist schon sehr gewagt ...

> warum? ... die 5.000 "häufigsten" Wörter einer Sprache bilden nicht den "Bedarfswortschatz" für den Alltag ab ... ein strukturierter Alltagswortschatz, wie er an Hand der Nutzung benötigt wird und als "Grund- und Aufbauwortschatz" mit 'nem Vokabelbestand von ca. 2.000 + 2.500 Wörtern in einigen Zusammenstellungen bereits von einigen Verlagen im Handel ist, bietet einen besseren und gebrauchsfähigen Querschnitt durch den span. "Sprachalltag".

> und "Kurs": darunter verstehe ich lektionsweise und im allerbesten Falle zusätzlich stark themenorientierte Texte aus Be-/Umschreibungen und zugeordneten Text-Dialogsequenzen im Gebrauch der behandelten Themen-Vokabelkollektion - und als i-"Tüpfelchen" die dazugehörige von Muttersprachlern gesprochenen Texte/Dialoge als Sound-/mp3-Datei, die sich als Ganzen dem Lernwilligen dann schon sehr "homogen" präsentieren kann.

Wer diesen allgemeinen thematischen Kurslektionen noch einige weitaus feiner spezifizierte technisch orientierte Themenlektionen mit entsprechenden Glossare seiner Interessensgebiete/Notwendigkeiten hinzufügt, steht im Normalfall schon mal gut gerüstet dem Spanier gegenüber ... aber das ist noch einmal eine ganz spezielle "Hausnummer" beim Spracherwerb.

Aber weitaus wichtiger für die "aktive" Sprachbeherrschung sind die Basics der Grammatik > alle Zeit- und Sonderformen der Verbkonjugation, Perifrasis verbales und Modismen, die erst in ihrer Komplexität eine brauchbare Verständigung ermöglichen. Aber bis dahin sind noch einige "schwere Geschütze" aufzufahren, denn es nützt nichts, die Grammatikregel "vorbeten" zu können, ohne dass der Automatismus des Gebrauchs im Kopf angekommen ist. Auch da kann man durch einige Tricks und Anwendungsprozedere (natürlich mit themenbezogenen Lektionen!) seine "grauen Zellen" auf Vordermann bringen. .... heisst: man muss die bekannten "Wirkmechanismen" des Gehirns im Lernprozess kennen und beim Lernen nutzen.
"Lernen unter Hypnose" nutzt vermutlich eine spezielle Art dieser "Wirkmechanismen" des Gehirns - kann aber für sich allein aus meiner Erfahrung durch jetzt mehr als 15 Jahre "bereinigtes" beschäftigen mit der Sprache nicht allein funktionieren, da es vermutlich nur aus dem "Hörpart" der Sprache besteht - wer schriftlich und mündlich sattelfest sein will, muss da "breiter angelegt" arbeiten ...

Nachdem der theoretische "Ansatz" > sh. oben, jetzt steht, muss man dem Lerner nur noch die strukturierte und langandauernde Lernphase als Notwendigkeit schmackhaft machen!

Zur Info - falls noch nicht im Thread drüber gestolpert: mein Level schon jahrelang C1/2 gem. Europ. Referenzrahmen ... und schon vor 25 Jahren vor einem 2-jährigen Arbeitseinsatz in Spanien alle damals und heute bekannten Lerntechniken "ausgelotet" und daraus eine eigene überaus effektive Lernmethode entwickelt - die weitaus mehr darstellt als eine Vokabeldatenbank mit Beispielsätzen ... hier ist also noch gewaltig Spielraum nach oben vorhanden, um was wirklich Effektives auf den Markt zu bringen ...
btw.: etwa 3 "Regalmeter" zu Spanisch und Spanisch im Alltag, Sonderthemen des Spanischen und "Spezialitäten einiger spanischer Verlage sowie spanische Fachlitaratur stehen in meinem "Rücken" ... dazu noch ein spanisches Hörspielarchiv mit mehr als 400h-Hörmaterial, tlw. sogar mit den dazugehörigen Dialogtexten .... frei nach dem Motto: wer "La tía Google" quält, wird im WWW immer fündig 8) ... na ja, dazu "arbeite" ich auch noch heute täglich 20 ... 30 Minuten im spanischen Umfeld > Presseartikel, span. Radiosender - und für ein Forum für hilfesuchende deutsche Residenten/Langzeiturlauber noch in spanischen "Amtsblätter" und Regelwerken zur Abklärung von Unsicherheiten im spanischen (Behörden-/Vorschriften-)Alltag unterwegs ...
Wie so etwas aussieht, kannst du hier sehen: https://costa-blanca-forum.de/viewforum.php?f=235

Saludos -- baufred --
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Re: Selbststudium : Literatur-Tipps usw.

Beitragvon s.gruben » Mo Jan 08, 2018 3:31 pm

Hallo baufred,

besten Dank für die ausführliche Antwort. "Kurs" können wir gerne streichen; bei Memrise heißt halt alles "Kurs", was natürlich absurd ist, während bei Flashcards Deluxe, dem von mir favorisierten Lernprogramm, alles "Stapel" heißt, was ich wiederum etwas arg prosaisch finde.

Wie auch immer, dieses Konzept der 5000 häufigsten Worte ist nicht so leicht vom Tisch zu wischen und kann die klassische Einteilung in Grund- und Aufbaukurs durchaus zumidest ergänzen - was den Wortschatz angeht. Es handelt sich ja hier um eine methodisch sehr überlegte Erhebung aus geschriebener und gesprochener Sprache. Da ich die Tabellen des Frequency Dictionary mit denen der von Profis erstellten Spanisch-"Kurse" von Memrise zusammengeführt habe, kann ich darüber eine genaue Aussage machen. Unter den 1000 ersten Worten des von Memrise waren über 400 Worte, die überhalb der Ranggrenze von 3000 lagen, und unter den 1700 Lexemen, die man da lernt, waren wiederum 400, die überhaupt außerhalb der 5000 häufigsten Worte lagen. Das gibt einem doch zu denken. Und aus den Schulbüchern meiner 4 Kinder in 3 Sprachen weiß ich, was für ärgerliche Exoten da vorkommen. Und das ist bei sämtlichen Grund- und Aufbauwortschätzen nicht anders, die ja alle im Grunde mehr oder minde willkürlich von entsprechenden Redakteuren zusammengestellt wurden. Die Existenz von einem wissenschaftlich fundierten Frequency Dictionary sollte von jedem Lehrbuchredakteur enthusiastisch bejubelt werden. Es gibt ihm unschätzbare, vorher nicht verfügbare Informationen an die Hand.

Die Grammatik kann man sich damit natürlich nicht aneignen. Ich persönlich arbeite mit einer Grammatik, einem Verbenbuch, Wortlisten, dem Lesen von spanischer Literatur und dem Anschauen von spanischen Filmen oder Serien mit Untertiteln. Ich lerne seit einem halben Jahr Spanisch, habe derzeit einen Wortschatz von 3000 Wörten, habe alle Verbformen außer dem irgendwie ärgerlichen Subj. der Vergangenheit durch und bin mit dem Ergebnis nicht unzufrieden, zumal ich ja nebenbei noch eine Praxis betreibe und damit den Unterhalt für eine Familie verdiene.

Zurück zu dem 5000er-Projekt. Es gibt reihenweise solcher "Kurse" in den diversen Lernsystemen im englischsprachigen Raum, weil dort diese Frequency Dictionaries schon länger existieren und eben inzwischen sehr brauchbar sind. Es handelt sich dabei aber um reine, nach Rang geordnete Vokabelsammlungen, meist eins zu eins. Ich will das nun nicht einfach nur ins Deutsche bringen, sondern bei der Gelegenheit ausweiten und ergänzen, indem ich das reine Rangordnungssystem verlasse, Wortefamilien etwas gruppiere, mehrere Bedeutungen im Deutschen angebe und zudem Beispiele und Wendungen anfüge. Das ist, wenn man so will, ein Zwischending zwischen einer reinen Vokabelsammlung und einem fortschreitenden Kurs. Jeder kann einsteigen, wo er meint, und aussteigen, wenn es reicht. Wenn dieses DING, wie auch immer es bezeichnet wird, in den großen Lernforen erscheint, werden sich die Leute darauf stürzen, da bin ich mir völlig sicher.

Mein Anliegen ist, interessierte Leute zur Mitarbeit zu finden. Ich glaube, dass das eine sehr interessante, vielseitige Teamarbeit werden wird, die Spaß macht und bei der etwas herauskommt, was vielen Menschen nützt. Sich anhand diverser Quellen zu überlegen, welche 2, 3 oder ausnahmsweise 4 deutschen Worte ich für ein spanisches Wort einsetze, ist hochkomplex und lässt einen immer wieder über die Vielfalt der beiden Sprachen staunen. Das Finden von Satzbeispielen, in denen möglichst nur der rangtiefere Wortschatz verwendet wird, ist knifflig. Ich wiederhole es: Die Sache ist anspruchsvoll und macht Spaß.

Da du offenbar eine sehr außergewöhnliche Kompetenz im Spracherwerb besitzt und ein alter Hase hier in diesem Forum bist, würde ich mich sehr freuen, wenn ich dich selbst zur Mitarbeit gewinnen könnte und/oder du mir Hinweise gäbest, wie ich deiner Meinung nach an weitere MitarbeiterInnen kommen kann. Vielleicht fällt dir jemand konkretes ein, den du ansprechen könntest, sea lo que sea.

Viele Grüße, Sebastian

>> http://www.spanisch-5000.de
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Re: Selbststudium : Literatur-Tipps usw.

Beitragvon baufred » Mo Jan 08, 2018 7:19 pm

... sehr nett dein Angebot zur Mitarbeit ... leider liegen bei mir mit meinen fast 70 "Lenzen" die Prioritäten etwas anders gelagert ... tut mir leid ... :?

.... ungern möchte ich deinen Enthusiasmus im Post etwas bremsen ...

Betrachte mal genauer, wie sich die Teilnehmerzahlen entsprechender Kurse der VHS vom Level A1 bis B2 tannenbaumartig verhalten, weil die Begeisterung nach einem Einstieg in die Sprache sich relativ schnell die Ernüchterung über den tatsächlichen Lernaufwand im Verhältnis zum Fortschritt "breit macht" ... die Sprachausbildung in den Schulen unterliegen dagegen noch völlig anderen Sachzwängen, wie strikte Vorgaben und festgeschriebene Leistungsprofile, die den Schülern bei bekannten Überbeanspruchungen durch andere Fächer kaum vernünftig Zeit zum Lernen lassen, weil sie einfach nicht den bekannten Lernprozessen genügend Spielraum geben bzw. einfach nicht vermittelt werden.
Ein Beispiel: als Gasthörer unserer örtl. FHS habe ich vor Jahren einige Male diskret im Hintergrund mir den entsprechenden Unterricht im Level B1 angehört und war unangenehm überrascht auf die komplett im Unterricht fehlende "Resonanz" aus den Studentenreihen - von einer "Sprachkompetenz" war absolut nix zu merken ... lt. "profesora", sieht man es anscheinend nur als Möglichkeit sein Punktekonto aufzubessern ...

Mein Vorschlag dazu: ab einer bestimmten "einsichtigen" Lernerkompetenz > vielleicht Schüler ab 14 ... 15 Jahren und natürlich ebenso "einsichtigen" Erwachsenen erst einmal die Funktionsweisen der "Lernertypologien" und des Lernprozesses nahezubringen - heisst: das Lernen zu lernen!! - meint, um strukturiertes, systematischen Lernen "anzustoßen".
Dazu fehlen noch auf dem Markt entprechend strukturierte "Lernwerke" für den Unterricht, die den Lernprozess alltagstauglich im Sinne der schnellstmöglichen Gebrauchsfähigkeit der Sprache im Alltag steuernd begleiten.

Bis dato ist mir nur ein Einstiegsexemplar eines spanischen Verlages in die Hand gekommen, die diesem Anspruch mit einem systematischen und thematisch praxisnahem Aufbau des Buches nahekommt. Leider ist es für den span. Unterricht der "Primaria-seg. ciclo" in sehr vereinfachter Struktur für Sonderschulen "ausgearbeitet - aber der thematische "rote Faden" der Buchsystematik ist mehr als effektiv für den Alltag geeignet.
Info dazu: "El español para tod@s", Verlag: Editorial APRENDER, Albacete (Spanien).

Sooo eine Buchserie für alle Level des Europ. Referenzrahmen mit entsprechendem Begleitmaterial > Lehr-/Übungsbuch, Audio-/Video-CD mit entsprechend gestaffeltem Anspruch hinsichtlich Grammatik, Wortschatz und mit entsprechender Lernstrategie würde einen Lerner in kürzester Zeit "Schritt für Schritt" alltagstauglich machen.

... und jetzt: ... dazu ergänzend dann die Vokabeldatenbank ... das wär's eigentlich ... :idea:

Andererseits, beachte auch mal diese Problematik:
https://elpais.com/elpais/2015/05/13/ep ... 31590.html

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