Alice im Wunderland [D]->[E]

Dieses Thema enthält 38 Antworten und 7 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Anonym vor 11 Jahre, 4 Monate.

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  • Tao
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    Ahora el segundo „thread“. Aquí vamos a intentar a traducir textos alemanes en español.

    Empezamos con „Alice im Wunderland“. ¡Que nos divertamos!

      Hinunter in den Kaninchenbau.

      Alice fing an sich zu langweilen; sie saß schon lange bei ihrer Schwester am Ufer und hatte nichts zu thun. Das Buch, das ihre Schwester las, gefiel ihr nicht; denn es waren weder Bilder noch Gespräche darin. »Und was nützen Bücher,« dachte Alice, »ohne Bilder und Gespräche?«

      Sie überlegte sich eben, (so gut es ging, denn sie war schläfrig und dumm von der Hitze,) ob es der Mühe werth sei aufzustehen und Gänseblümchen zu pflücken, um eine Kette damit zu machen, als plötzlich ein weißes Kaninchen mit rothen Augen dicht an ihr vorbeirannte.

      [8] Dies war grade nicht sehr merkwürdig; Alice fand es auch nicht sehr außerordentlich, daß sie das Kaninchen sagen hörte: »O weh, o weh! Ich werde zu spät kommen!« (Als sie es später wieder überlegte, fiel ihr ein, daß sie sich darüber hätte wundern sollen; doch zur Zeit kam es ihr Alles ganz natürlich vor.) Aber als das Kaninchen seine Uhr aus der Westentasche zog, nach der Zeit sah und eilig fortlief, sprang Alice auf; denn es war ihr doch noch nie vorgekommen, ein Kaninchen mit einer Westentasche und einer Uhr darin zu sehen. Vor Neugierde brennend, rannte sie ihm nach über den Grasplatz, und kam noch zur rechten Zeit, um es in ein großes Loch unter der Hecke schlüpfen zu sehen.

      Den nächsten Augenblick war sie ihm nach in das Loch hineingesprungen, ohne zu bedenken, wie in aller Welt sie wieder herauskommen könnte.

      Der Eingang zum Kaninchenbau lief erst geradeaus, wie ein Tunnel, und ging dann plötzlich abwärts; ehe Alice noch den Gedanken fassen konnte sich schnell festzuhalten, fühlte sie schon, daß sie fiel, wie es schien, in einen tiefen, tiefen Brunnen.

      Entweder mußte der Brunnen sehr tief sein, oder sie fiel sehr langsam; denn sie hatte Zeit genug, sich beim Fallen umzusehen und sich zu wundern, was nun wohl geschehen würde. Zuerst versuchte sie hinunter zu sehen, um zu wissen wohin sie käme, aber es war zu dunkel etwas zu erkennen. Da besah sie die Wände des Brunnens und bemerkte, daß sie mit Küchenschränken und Bücherbrettern bedeckt waren; hier und da erblickte sie Landkarten und Bilder, an Haken aufgehängt. Sie nahm im Vorbeifallen von einem der Bretter ein Töpfchen mit der Aufschrift: »Eingemachte Apfelsinen«, aber zu ihrem großen Verdruß war es leer. Sie wollte es nicht fallen lassen, aus Furcht Jemand unter sich zu tödten; und es gelang ihr, es in einen andern Schrank, an dem sie vorbeikam, zu schieben.

      »Nun!« dachte Alice bei sich, »nach einem solchen Fall werde ich mir nichts daraus machen, wenn ich die Treppe hinunter stolpere. Wie muthig sie mich zu Haus finden werden! Ich würde nicht viel Redens machen, wenn ich selbst von der Dachspitze hinunter fiele!« (Was sehr wahrscheinlich war.)

      [9] Hinunter, hinunter, hinunter! Wollte denn der Fall nie endigen? »Wie viele Meilen ich wohl jetzt gefallen bin!« sagte sie laut. »Ich muß ungefähr am Mittelpunkt der Erde sein. Laß sehen: das wären achthundert und funfzig Meilen, glaube ich –« (denn ihr müßt wissen, Alice hatte dergleichen in der Schule gelernt, und obgleich dies keine sehr gute Gelegenheit war, ihre Kenntnisse zu zeigen, da Niemand zum Zuhören da war, so übte sie es sich doch dabei ein) – »ja, das ist ungefähr die Entfernung; aber zu welchem Länge- und Breitegrade ich wohl gekommen sein mag?« (Alice hatte nicht den geringsten Begriff, was weder Längegrad noch Breitegrad war; doch klangen ihr die Worte großartig und nett zu sagen.)

      Bald fing sie wieder an. »Ob ich wohl ganz durch die Erde fallen werde! Wie komisch das sein wird, bei den Leuten heraus zu kommen, die auf dem Kopfe gehen! die Antipathien, glaube ich.« (Diesmal war es ihr ganz lieb, daß Niemand zuhörte, denn das Wort klang ihr gar nicht recht.) »Aber natürlich werde ich sie fragen müssen, wie das Land heißt. Bitte, liebe Dame, ist dies Neu-Seeland oder Australien?« (Und sie versuchte dabei zu knixen, – denkt doch, knixen, wenn man durch die Luft fällt! Könntet ihr das fertig kriegen?) »Aber sie werden mich für ein unwissendes kleines Mädchen halten, wenn ich frage! Nein, es geht nicht an zu fragen; vielleicht sehe ich es irgendwo angeschrieben.«

      Hinunter, hinunter, hinunter! Sie konnte nichts weiter thun, also fing Alice bald wieder zu sprechen an. »Dinah wird mich gewiß heut Abend recht suchen!« (Dinah war die Katze.) »Ich hoffe, sie werden ihren Napf Milch zur Theestunde nicht vergessen. Dinah! Miez! ich wollte, du wärest hier unten bei mir. Mir ist nur bange, es giebt keine Mäuse in der Luft; aber du könntest einen Spatzen fangen; die wird es hier in der Luft wohl geben, glaubst du nicht? Und Katzen fressen doch Spatzen?« Hier wurde Alice etwas schläfrig und redete halb im Traum fort. »Fressen Katzen gern Spatzen? Fressen Katzen gern Spatzen? Fressen Spatzen gern Katzen?« Und da ihr Niemand zu antworten brauchte, so kam es gar nicht darauf an, wie sie die Frage stellte. Sie fühlte, daß sie einschlief und hatte eben angefangen zu träumen, sie gehe [10] Hand in Hand mit Dinah spazieren, und frage sie ganz ernsthaft: »Nun, Dinah, sage die Wahrheit, hast du je einen Spatzen gefressen?« da mit einem Male, plump! plump! kam sie auf einen Haufen trocknes Laub und Reisig zu liegen, – und der Fall war aus.

Ansicht von 18 Antworten - 21 bis 38 (von insgesamt 38)
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  • Cahra
    Teilnehmer

    Laß sehen: das wären achthundert und funfzig Meilen, glaube ich –« (denn ihr müßt wissen, Alice hatte dergleichen in der Schule gelernt, und obgleich dies keine sehr gute Gelegenheit war, ihre Kenntnisse zu zeigen, da Niemand zum Zuhören da war, so übte sie es sich doch dabei ein) – »ja, das ist ungefähr die Entfernung; aber zu welchem Länge- und Breitegrade ich wohl gekommen sein mag?« (Alice hatte nicht den geringsten Begriff, was weder Längegrad noch Breitegrad war; doch klangen ihr die Worte großartig und nett zu sagen.)

    Deja mirar, lo sería ochocientos y cincuenta milas yo creo (debeís saber, que Alicia ha aprendido estas cosas en la escuela y aunque lo no estaba una ocasión muy propia para mostrar sus conocimientos porque nadie la escuchaba pues ejercitó así.)
    Sí, esta es la distancia aproximadamente pero hasta unos grados de longitud y latitud habría venido ya?
    (Alicia no tuvo la menor idea que significa ni longitud ni latitud pero las palabras ambas sonaban bien y estupendas a ella.

    Anonym

    Miremos/ Veamos, creo que serían ochocientos y cincuenta milas (debeís saber, que Alicia había aprendido estas cosas en la escuela y así ejercitaba aunque no era una ocasión muy apropiada para mostrar sus conocimientos porque nadie la escuchaba )
    Sí, esta es la distancia aproximadamente pero hasta cuáles/qué grados de longitud y latitud habría llegado ya?
    (Alicia no tenía la menor idea que significan longitud y latitud pero ambas palabras sonaban bien y estupendas para ella.

    cuya

    Cahra
    Teilnehmer

    Darf ich nochmal? 😳 Ich bin heut so motiviert.. (ist ja nicht so, dass ich mich vor anderen Aufgaben drücken würde 😆 😉 )

    Bald fing sie wieder an. »Ob ich wohl ganz durch die Erde fallen werde! Wie komisch das sein wird, bei den Leuten heraus zu kommen, die auf dem Kopfe gehen! die Antipathien, glaube ich.« (Diesmal war es ihr ganz lieb, daß Niemand zuhörte, denn das Wort klang ihr gar nicht recht.) »Aber natürlich werde ich sie fragen müssen, wie das Land heißt. Bitte, liebe Dame, ist dies Neu-Seeland oder Australien?« (Und sie versuchte dabei zu knixen, – denkt doch, knixen, wenn man durch die Luft fällt! Könntet ihr das fertig kriegen?) »Aber sie werden mich für ein unwissendes kleines Mädchen halten, wenn ich frage! Nein, es geht nicht an zu fragen; vielleicht sehe ich es irgendwo angeschrieben.«

    Pronto empezó de nuevo. “ Si voy a caer a través de todo el tierra? Que estará raro salir de la gente que va a sus cabezas. Creo que se llama „las antipatias.“
    Esta vez estaba mejor para ella que nadie la escuchó porque esta palabra soñaba falso para ella.
    „Pero evidentemente voy a tener que preguntarla como se llama este país. Por favor, querida señora, es Nueva Zelanda o Australia aquí?“
    (Y hablando intentó a hacer una reverencia, pensáis, hacer una reverencia mientras se cae a través del aire. Podéis este?)
    „Pero va a tenerme por una chica pequeña y ignorante. No, no puedo preguntar, quizás voy a mirar el nombre escrito dondequiera.“

    Anonym

    A propo „Ausreden“… Eigentlich sollte ich endlich bügeln…(Die Wäsche wartet geduldig…)

    Pronto empezó de nuevo. “ Y si cayera a través de toda la tierra? Qué raro sería salir en donde la gente anda/va de cabeza. Creo que se llama „las antipatías.“
    Esta vez era mejor para ella que nadie la escuchase porque esta palabra sonaba falsa para ella.
    „Pero evidentemente voy a tener que preguntarles como se llama este país. Por favor, querida señora, es Nueva Zelanda o Australia aquí?“
    (Y hablando intentó a hacer una reverencia, os imagináis (*) poder hacer una reverencia mientras se cae a través del aire! Podéis hacerlo?)
    „Pero van a creer que soy una chica pequeña e ignorante. No, no puedo preguntar, quizás veré el nombre escrito en alguna parte

    (*) Eigentlich sollte dort die imperativ Form von imaginar (sich vorstellen) 2.P.P… Aber da ich sie sehr selten benutze, bin ich ins Grübeln gekommen: imagináos oder imaginádoslo? 🙄 Ich gebe mich geschlagen, ich sage eh‘ imagínense! 😆

    cuya

    Cahra
    Teilnehmer

    Danke für die Korrektur 🙂

    Der Imperativ ist mir eh nicht ganz geheuer, besonders nicht in der 2.Pers.Pl. mit all dem Kram der noch dahinter gehängt werden kann.. (da frag ich mich manchmal, wer das benutzt bzw aussprechen soll 😯 😉 )

    Da wären ja einige Fehler vermeidbar gewesen, Asche über mein Haupt 😳 (toda la tierra, palabra falsa, pequeña e ignorante) aber jetzt weiß ich, dass ich nächstes Mal verstärkt auf Angleichungen und Geschlecht achten muß.

    Wo ich mir nicht sicher war, war ob ich im weiteren Text von den Leuten in Singular oder Plural reden sollte. Da „la gente“ ja eigentlich Einzahl ist hab ichs, entgegen meinem Gefühl, dann auch so durchgezogen. Aber schön zu sehen, dass meine „ursprüngliche Eingebung“ doch richtig gewesen wäre (2. Lerneffekt: nichts „verschlimmbessern“ 😆 😉 )

    Anonym

    Da „la gente“ ja eigentlich Einzahl ist hab ichs, entgegen meinem Gefühl, dann auch so durchgezogen.

    Das mit „la gente“ ist auch unter Muttersprachlern etwas heikel. Wichtig ist und es steht fest, es ist ein singular ist und sobald man „la gente“ sagt, soll man den Singular nehmen. In so einem Text aber, fliesst bald alles zu „ellos“ und daher spricht man dann in Plural, denn es würde zu Missverständnisse führen, wenn man dann z.B „tengo que preguntarle …“ schreiben wüprde. Einzige Ausnahme wäre mmn, man wiederholt immer wieder „la gente“, da sollte man in singular bleiben. Ansonsten wechselt man zu Plural (ellos).

    Etwas wirr, aber hoffentlich versteht ihr, was ich meine…

    cuya

    Cahra
    Teilnehmer

    Ich fands sehr verständlich, finde ich auch irgendwie stimmiger so 🙂

    Ich habe mal den letzten Absatz auch noch übersetzt (bin ich echt die Einzige, die Spaß an dem Text hat? 😯 😉 ) und muß dazu sagen, dass ich an den unterschiedlichen Zeiten echt zu knabbern hatte. Aber so merkt man wenigstens, wo die Probleme liegen und das man dran arbeiten muß 🙂
    Ich hoffe nur, es ist nicht zuviel Unsinn bei rausgekommen..

    Hinunter, hinunter, hinunter! Sie konnte nichts weiter thun, also fing Alice bald wieder zu sprechen an. »Dinah wird mich gewiß heut Abend recht suchen!« (Dinah war die Katze.) »Ich hoffe, sie werden ihren Napf Milch zur Theestunde nicht vergessen. Dinah! Miez! ich wollte, du wärest hier unten bei mir. Mir ist nur bange, es giebt keine Mäuse in der Luft; aber du könntest einen Spatzen fangen; die wird es hier in der Luft wohl geben, glaubst du nicht? Und Katzen fressen doch Spatzen?« Hier wurde Alice etwas schläfrig und redete halb im Traum fort. »Fressen Katzen gern Spatzen? Fressen Katzen gern Spatzen? Fressen Spatzen gern Katzen?« Und da ihr Niemand zu antworten brauchte, so kam es gar nicht darauf an, wie sie die Frage stellte. Sie fühlte, daß sie einschlief und hatte eben angefangen zu träumen, sie gehe [10] Hand in Hand mit Dinah spazieren, und frage sie ganz ernsthaft: »Nun, Dinah, sage die Wahrheit, hast du je einen Spatzen gefressen?« da mit einem Male, plump! plump! kam sie auf einen Haufen trocknes Laub und Reisig zu liegen, – und der Fall war aus.

    Abajo, abajo, abajo!
    No pudo hacer nada más, pues Alicia empezó a hablar pronto de nuevo. „Es cierto que Dina va a buscarme esta tarde“ (Dina era su gata).
    „Espero, que no olvidaren su escudilla con leche a la tarde. Dina, minina.
    Quierría, estarías abajo aquí conmigo. Solo recelo que no hay ratones en el aire. Pero podrías capturar un gorricón. Pienso que hay gorricones en el aire, no crees? Y las gatas devoran gorricones, verdad?“
    En este momento Alicia cogió sueño un poco y siguió a hablar como en sueños.
    „A las gatas se gustan devorar gorricones? A los gorricones se gustan devorar gatas? „
    Y porque nadie tenía que responder daba igual como se haría la pregunta. Sintió que se estaba durmiendo y empezó a soñar que daría un paseo con Dina mano en mano y la preguntaría seriamente: „Pues Dina, díme la verdad, ha comido un gorricón una vez?“
    Cuando de pronto con un batacazo estaba en un montón de ramitas y follajes secos y su caída había terminado.

    Rea
    Teilnehmer

    neine, bist Du nicht, denn Helga und Rollido haben ja auch mitgemacht, aber bei dem Umfang und der Schnelligkeit mit der Du übersetzt müßte ich sowieso passen, denn das würde ich nicht schaffen.

    Es sollte aber nicht schlimm sein, immerhin hat cuya bei Dir noch nicht angefangen zu fragen wann der Text endlich zuende ist 😆

    Gruß Rea

    Cahra
    Teilnehmer

    @rea wrote:

    neine, bist Du nicht, denn Helga und Rollido haben ja auch mitgemacht, aber bei dem Umfang und der Schnelligkeit mit der Du übersetzt müßte ich sowieso passen, denn das würde ich nicht schaffen.

    Oh, gut zu wissen 😳
    Ich hab ja schon immer drauf gewartet, dass jemand anders auch mal einen Teil übersetzt, aber dann kam nichts und dann hab ich es doch wieder selber gemacht (naja, ich wollte halt nicht das der Thread hier einschläft und außerdem hab ich ja auch Spaß dran).
    Aber dann war ich wohl zu ungeduldig und hätte einfach länger warten sollen 😆

    Tao
    Teilnehmer

    Text zuende O.o

    oh meine Güte…Ich hätte auch mal mehr machen wollen. Aber macht nichts, kommen noch mehr Texte. Muss nur nebenher leider Physik lernen und meine Prüfiung vorbereiten genaso wie ne dumme Hausarbeit schreiben und und.

    Bin daher nicht soooo superoft und lange hier 😉

    Cahra
    Teilnehmer

    Ach, das fällt doch bestimmt nicht auf, wenn du einfach noch nen Stückchen übersetzt und hier rein postest 😉 Der Text ist so gesehen ja nicht zu Ende 🙂

    und was den Rest angeht kann ich nur sagen *me too* Nur das ichs grad nicht so konsequent verfolge wie ichs sollte 😳

    Anonym

    Abajo, abajo, abajo!
    Ya que no podía hacer nada más, Alicia empezó pronto a hablar de nuevo. „Seguro que Dina va a buscarme esta tarde“ (Dina era su gata).
    „Espero, que no olviden su platillo con leche por la tarde. Dina, minina.
    Quisiera que estuvieses aquí abajo conmigo. Sólo tengo algo de miedo, cierto que no hay ratones aquí, pero podrías capturar un gorrión. Supiongo/creo que hay gorriones en el aire, no crees? Y los gatos devoran gorriones, verdad?“
    En este momento Alicia cogió sueño/ se puso soñolienta y empezó a hablar como en sueños.
    „A los gatos les gusta devorar gorricones? A los gorriones les gusta devorar gatos? „
    Y porque nadie tenía que responder daba igual como se hacía la pregunta. Sintió que se estaba durmiendo y empezó a soñar que daría un paseo de la mano de Dina y le preguntaría seriamente: „Pues Dina, díme la verdad, ha comido un gorrión alguna vez?“
    Cuando de pronto con un batacazo estaba en un montón de ramitas y follajes secos y su caída había terminado.

    Hand in Hand gehen= ir de la mano (de alguien/ con alguien/ conmigo)

    Du warst aber fleißig! Bei dem heißen Wetter werden wohl nicht viele Lust haben, in der Freizeit vor dem PC zu hocken. Tao musst sogar lernen, wie icch lese… Physik? Hmmm… Ich habe null Ahnung davon, ich habe mich da „durchgemoggelt“ und hatte am Ende eine recht gute Note ohne jemals erfahren zu haben, worum es richtig geht 🙄

    Sollen wir einen neuen Text aussuchen? Der „Gleichberechtigung“ (bez. Geschmak und Vorlieben) zur Liebe ❓ Vielleicht werden andere dadurch motiviert…

    Saludos
    cuya

    eduardo
    Teilnehmer

    Abajo en la conejera.

    Alicia comenzó a aburrirse; hacía tiempo que estaba sentada a la orilla junto a su hermana y no tenía nada que hacer. El libro, que leía su hermana, no le gustaba; pues no tenía dibujos ni diálogos dentro. »Y ¿para que valen libros, « pensaba Alicia, »sin dibujos ni diálogos?«

    Ella se pensó ya, tan bien como pudo, pues estaba somnolienta y atontada por el calor, si valdría la pena el esfuerzo de levantarse y recolectar margaritas, para hacer con ellas una cadeneta, cuando de repente un conejo blanco con ojos rojos corrió delante de ella rozándola.

    [8] Esto no era precisamente nada de particular; Alicia tampoco lo encontró muy fuera de lo normal, el que ella oyera decir al conejo: »¡Pobre de mi, pobre de mi! !Llegaré demasiado tarde!« (Cuando ella más tarde reflexionó de nuevo, cayó en la cuenta, de que se debería haber sorprendido de ello; sin embargo en ese momento le pareció todo tan natural.) Pero cuando el conejo sacó su reloj del bolsillo de su chaleco, miró la hora y continuó rápido su marcha, Alicia pegó un salto; pues todavía no le había sucedido nunca, el ver un conejo con un bolsillo de chaleco y un reloj dentro. Ardiendo de curiosidad, corrió tras él sobre la hierba, y llegó todavía a tiempo justo, de verlo esconderse en un gran agujero bajo el seto.

    Morgen mache ich weiter…………

    Den nächsten Augenblick war sie ihm nach in das Loch hineingesprungen, ohne zu bedenken, wie in aller Welt sie wieder herauskommen könnte.

    Der Eingang zum Kaninchenbau lief erst geradeaus, wie ein Tunnel, und ging dann plötzlich abwärts; ehe Alice noch den Gedanken fassen konnte sich schnell festzuhalten, fühlte sie schon, daß sie fiel, wie es schien, in einen tiefen, tiefen Brunnen.

    Entweder mußte der Brunnen sehr tief sein, oder sie fiel sehr langsam; denn sie hatte Zeit genug, sich beim Fallen umzusehen und sich zu wundern, was nun wohl geschehen würde. Zuerst versuchte sie hinunter zu sehen, um zu wissen wohin sie käme, aber es war zu dunkel etwas zu erkennen. Da besah sie die Wände des Brunnens und bemerkte, daß sie mit Küchenschränken und Bücherbrettern bedeckt waren; hier und da erblickte sie Landkarten und Bilder, an Haken aufgehängt. Sie nahm im Vorbeifallen von einem der Bretter ein Töpfchen mit der Aufschrift: »Eingemachte Apfelsinen«, aber zu ihrem großen Verdruß war es leer. Sie wollte es nicht fallen lassen, aus Furcht Jemand unter sich zu tödten; und es gelang ihr, es in einen andern Schrank, an dem sie vorbeikam, zu schieben.

    »Nun!« dachte Alice bei sich, »nach einem solchen Fall werde ich mir nichts daraus machen, wenn ich die Treppe hinunter stolpere. Wie muthig sie mich zu Haus finden werden! Ich würde nicht viel Redens machen, wenn ich selbst von der Dachspitze hinunter fiele!« (Was sehr wahrscheinlich war.)

    [9] Hinunter, hinunter, hinunter! Wollte denn der Fall nie endigen? »Wie viele Meilen ich wohl jetzt gefallen bin!« sagte sie laut. »Ich muß ungefähr am Mittelpunkt der Erde sein. Laß sehen: das wären achthundert und funfzig Meilen, glaube ich –« (denn ihr müßt wissen, Alice hatte dergleichen in der Schule gelernt, und obgleich dies keine sehr gute Gelegenheit war, ihre Kenntnisse zu zeigen, da Niemand zum Zuhören da war, so übte sie es sich doch dabei ein) – »ja, das ist ungefähr die Entfernung; aber zu welchem Länge- und Breitegrade ich wohl gekommen sein mag?« (Alice hatte nicht den geringsten Begriff, was weder Längegrad noch Breitegrad war; doch klangen ihr die Worte großartig und nett zu sagen.)

    Bald fing sie wieder an. »Ob ich wohl ganz durch die Erde fallen werde! Wie komisch das sein wird, bei den Leuten heraus zu kommen, die auf dem Kopfe gehen! die Antipathien, glaube ich.« (Diesmal war es ihr ganz lieb, daß Niemand zuhörte, denn das Wort klang ihr gar nicht recht.) »Aber natürlich werde ich sie fragen müssen, wie das Land heißt. Bitte, liebe Dame, ist dies Neu-Seeland oder Australien?« (Und sie versuchte dabei zu knixen, – denkt doch, knixen, wenn man durch die Luft fällt! Könntet ihr das fertig kriegen?) »Aber sie werden mich für ein unwissendes kleines Mädchen halten, wenn ich frage! Nein, es geht nicht an zu fragen; vielleicht sehe ich es irgendwo angeschrieben.«

    Hinunter, hinunter, hinunter! Sie konnte nichts weiter thun, also fing Alice bald wieder zu sprechen an. »Dinah wird mich gewiß heut Abend recht suchen!« (Dinah war die Katze.) »Ich hoffe, sie werden ihren Napf Milch zur Theestunde nicht vergessen. Dinah! Miez! ich wollte, du wärest hier unten bei mir. Mir ist nur bange, es giebt keine Mäuse in der Luft; aber du könntest einen Spatzen fangen; die wird es hier in der Luft wohl geben, glaubst du nicht? Und Katzen fressen doch Spatzen?« Hier wurde Alice etwas schläfrig und redete halb im Traum fort. »Fressen Katzen gern Spatzen? Fressen Katzen gern Spatzen? Fressen Spatzen gern Katzen?« Und da ihr Niemand zu antworten brauchte, so kam es gar nicht darauf an, wie sie die Frage stellte. Sie fühlte, daß sie einschlief und hatte eben angefangen zu träumen, sie gehe [10] Hand in Hand mit Dinah spazieren, und frage sie ganz ernsthaft: »Nun, Dinah, sage die Wahrheit, hast du je einen Spatzen gefressen?« da mit einem Male, plump! plump! kam sie auf einen Haufen trocknes Laub und Reisig zu liegen, – und der Fall war aus.[/list][/quote]

    Tao
    Teilnehmer

    Was soll das nun? Wir hatten den Text ja abgeschlossen und sind ja schon bei dem neuen O.o

    Anonym

    Hola Eduardo!

    Ayer ví tus aportaciones en el foro. Eres hispanohablante?
    Parece que has entendido algo mal: el texto de Alicia ya lo habíamos terminado y habíamos comenzado a traducir otro (sobre deporte)
    Mira en la „Plauderecke“ (allí conversamos y comentamos nuestros aportes) o quizás mejor, escribe allí algo sobre tu persona…
    Has despertado nuestra curiosidad 🙂
    Te saluda en el foro,
    cuya

    Rea
    Teilnehmer

    Hallo Tao, es ist etwas schwierig, sich zurecht zufinden, wenn man so tief gefallen ist in der Erzählung auf der Gegenseite 😉
    Wie wäre es, wenn Du auch den bereits übersetzten Text grün markieren würdest? Dann muss man sich nur merken auf welcher Seite der Text steht.

    Wäre Dir dankbar
    Rea

    eduardo
    Teilnehmer

    @eduardo wrote:

    Abajo en la conejera.

    Alicia comenzó a aburrirse; hacía tiempo que estaba sentada a la orilla junto a su hermana y no tenía nada que hacer. El libro, que leía su hermana, no le gustaba; pues no tenía dibujos ni diálogos dentro. »Y ¿para que valen libros, « pensaba Alicia, »sin dibujos ni diálogos?«

    Ella se pensó ya, tan bien como pudo, pues estaba somnolienta y atontada por el calor, si valdría la pena el esfuerzo de levantarse y recolectar margaritas, para hacer con ellas una cadeneta, cuando de repente un conejo blanco con ojos rojos corrió delante de ella rozándola.

    [8] Esto no era precisamente nada de particular; Alicia tampoco lo encontró muy fuera de lo normal, el que ella oyera decir al conejo: »¡Pobre de mi, pobre de mi! !Llegaré demasiado tarde!« (Cuando ella más tarde reflexionó de nuevo, cayó en la cuenta, de que se debería haber sorprendido de ello; sin embargo en ese momento le pareció todo tan natural.) Pero cuando el conejo sacó su reloj del bolsillo de su chaleco, miró la hora y continuó rápido su marcha, Alicia pegó un salto; pues todavía no le había sucedido nunca, el ver un conejo con un bolsillo de chaleco y un reloj dentro. Ardiendo de curiosidad, corrió tras él sobre la hierba, y llegó todavía a tiempo justo, de verlo esconderse en un gran agujero bajo el seto.

    ENCONTRÉ ESTE FORO MUY INTERESANTE PARA RECORDAR MIS CONOCIMIENTOS DEL ALEMAN Y ME PUSE A TRADUCIR ESTE TEXTO SIN OTRO MOTIVO QUE EL DE PRACTICAR. OPINO QUE AUNQUE LO HAYAIS DADO POR CONCLUIDO, NO ES ÓBICE PARA QUE UNO SIGA SACANDO PARTIDO DE ÉL. SIEMPRE SE PUEDE APRENDER ALGO NUEVO.
    SOY MADRILEÑO Y NADA EXPERTO EN LAS LIDES DE LA INFORMÁTICA Y COMO HE SIDO INCAPAZ DE ENCONTRAR EL „PLAUDERECKE“ QUE MENCIONAS, AMABLE CUYA, ESCRIBO AQUI Y PIDO PERMISO PARA SEGUIR TRADUCIENDO AL ESPAÑOL ESTE BONITO TEXTO.

    ¿DONDE PUEDO ENCONTRAR ESE CONDENADO „PLAUDERECKE“?

    SALUDOS Y PERDÓN POR MI OSADÍA.

    Den nächsten Augenblick war sie ihm nach in das Loch hineingesprungen, ohne zu bedenken, wie in aller Welt sie wieder herauskommen könnte.

    Der Eingang zum Kaninchenbau lief erst geradeaus, wie ein Tunnel, und ging dann plötzlich abwärts; ehe Alice noch den Gedanken fassen konnte sich schnell festzuhalten, fühlte sie schon, daß sie fiel, wie es schien, in einen tiefen, tiefen Brunnen.

    Entweder mußte der Brunnen sehr tief sein, oder sie fiel sehr langsam; denn sie hatte Zeit genug, sich beim Fallen umzusehen und sich zu wundern, was nun wohl geschehen würde. Zuerst versuchte sie hinunter zu sehen, um zu wissen wohin sie käme, aber es war zu dunkel etwas zu erkennen. Da besah sie die Wände des Brunnens und bemerkte, daß sie mit Küchenschränken und Bücherbrettern bedeckt waren; hier und da erblickte sie Landkarten und Bilder, an Haken aufgehängt. Sie nahm im Vorbeifallen von einem der Bretter ein Töpfchen mit der Aufschrift: »Eingemachte Apfelsinen«, aber zu ihrem großen Verdruß war es leer. Sie wollte es nicht fallen lassen, aus Furcht Jemand unter sich zu tödten; und es gelang ihr, es in einen andern Schrank, an dem sie vorbeikam, zu schieben.

    »Nun!« dachte Alice bei sich, »nach einem solchen Fall werde ich mir nichts daraus machen, wenn ich die Treppe hinunter stolpere. Wie muthig sie mich zu Haus finden werden! Ich würde nicht viel Redens machen, wenn ich selbst von der Dachspitze hinunter fiele!« (Was sehr wahrscheinlich war.)

    [9] Hinunter, hinunter, hinunter! Wollte denn der Fall nie endigen? »Wie viele Meilen ich wohl jetzt gefallen bin!« sagte sie laut. »Ich muß ungefähr am Mittelpunkt der Erde sein. Laß sehen: das wären achthundert und funfzig Meilen, glaube ich –« (denn ihr müßt wissen, Alice hatte dergleichen in der Schule gelernt, und obgleich dies keine sehr gute Gelegenheit war, ihre Kenntnisse zu zeigen, da Niemand zum Zuhören da war, so übte sie es sich doch dabei ein) – »ja, das ist ungefähr die Entfernung; aber zu welchem Länge- und Breitegrade ich wohl gekommen sein mag?« (Alice hatte nicht den geringsten Begriff, was weder Längegrad noch Breitegrad war; doch klangen ihr die Worte großartig und nett zu sagen.)

    Bald fing sie wieder an. »Ob ich wohl ganz durch die Erde fallen werde! Wie komisch das sein wird, bei den Leuten heraus zu kommen, die auf dem Kopfe gehen! die Antipathien, glaube ich.« (Diesmal war es ihr ganz lieb, daß Niemand zuhörte, denn das Wort klang ihr gar nicht recht.) »Aber natürlich werde ich sie fragen müssen, wie das Land heißt. Bitte, liebe Dame, ist dies Neu-Seeland oder Australien?« (Und sie versuchte dabei zu knixen, – denkt doch, knixen, wenn man durch die Luft fällt! Könntet ihr das fertig kriegen?) »Aber sie werden mich für ein unwissendes kleines Mädchen halten, wenn ich frage! Nein, es geht nicht an zu fragen; vielleicht sehe ich es irgendwo angeschrieben.«

    Hinunter, hinunter, hinunter! Sie konnte nichts weiter thun, also fing Alice bald wieder zu sprechen an. »Dinah wird mich gewiß heut Abend recht suchen!« (Dinah war die Katze.) »Ich hoffe, sie werden ihren Napf Milch zur Theestunde nicht vergessen. Dinah! Miez! ich wollte, du wärest hier unten bei mir. Mir ist nur bange, es giebt keine Mäuse in der Luft; aber du könntest einen Spatzen fangen; die wird es hier in der Luft wohl geben, glaubst du nicht? Und Katzen fressen doch Spatzen?« Hier wurde Alice etwas schläfrig und redete halb im Traum fort. »Fressen Katzen gern Spatzen? Fressen Katzen gern Spatzen? Fressen Spatzen gern Katzen?« Und da ihr Niemand zu antworten brauchte, so kam es gar nicht darauf an, wie sie die Frage stellte. Sie fühlte, daß sie einschlief und hatte eben angefangen zu träumen, sie gehe [10] Hand in Hand mit Dinah spazieren, und frage sie ganz ernsthaft: »Nun, Dinah, sage die Wahrheit, hast du je einen Spatzen gefressen?« da mit einem Male, plump! plump! kam sie auf einen Haufen trocknes Laub und Reisig zu liegen, – und der Fall war aus.[/list]

    [/quote]

    Anonym

    ENCONTRÉ ESTE FORO MUY INTERESANTE PARA RECORDAR MIS CONOCIMIENTOS DEL ALEMAN Y ME PUSE A TRADUCIR ESTE TEXTO SIN OTRO MOTIVO QUE EL DE PRACTICAR. OPINO QUE AUNQUE LO HAYAIS DADO POR CONCLUIDO, NO ES ÓBICE PARA QUE UNO SIGA SACANDO PARTIDO DE ÉL. SIEMPRE SE PUEDE APRENDER ALGO NUEVO.
    SOY MADRILEÑO Y NADA EXPERTO EN LAS LIDES DE LA INFORMÁTICA Y COMO HE SIDO INCAPAZ DE ENCONTRAR EL „PLAUDERECKE“ QUE MENCIONAS, AMABLE CUYA, ESCRIBO AQUI Y PIDO PERMISO PARA SEGUIR TRADUCIENDO AL ESPAÑOL ESTE BONITO TEXTO.

    ¿DONDE PUEDO ENCONTRAR ESE CONDENADO „PLAUDERECKE“?

    SALUDOS Y PERDÓN POR MI OSADÍA.

    Hola! ahora entiendo mejor! Al principio pensé que habías „ignorado“ nuestras noticias. Pero por suerte encontré tu noticia en mayúsculas.
    Cuando quieras contestar y oprimes „quote“ sale todo el texto del aporte anterior. Lo mejor es borrarlo y escribir el mensaje propio.

    Estupendo que tengas interés en el foro! Nos alegraría muchísimo tener un „madrileño“ original 😀 …

    Mira aquí tratamos de practicar lo más posible y para dar con todo tipo de gustos, vamos cambiando los textos (habiendo terminado un trozo que se determina antes). Si quieres seguir con Alicia, veo como posibilidad que comiences un nuevo „Thread“(tienes que cliquear „New Topic“)
    Las conversaciones las encuentras en el índice del Foro, después de leer esta noticia :haz un clic aquí en estas palabras en rojo
    bajo „Allgemeines/Otros“–>“ cosas privadas y cotilleo“–> „hablamos en español“, o bien “ die Super-Spanisch User plaudern“
    Allí te podemos explicar este sistema „condenado“ 😆 de marcar y copiar textos, etc. También tuve que aprenderlo…

    Bueno, espero conversar allí contigo y será „¡hasta la vista!“

    cuya

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