Heilung D>E

Hier können verschiedene Texte eingestellt werden, die als Übersetzungsübungen dienen.
Se pueden proponer textos que sirvan para practicar la traducción.

Re: Heilung D>E

Beitragvon Rea » Mo Feb 02, 2009 11:03 pm

Da kam Maxi mit frischen Früchten. Sie sah Nuriata an, aber sie fragte nichts, ging statt dessen zu Krough und untersuche ihn. Als sie aufsah, strahlte ihr Gesicht. „Du wirst es schaffen, ich wusste es! Er wird bald aufwachen.“ Das wusste Nuriata auch, aber die Heilung war noch lange nicht abgeschlossen. Der Weg hatte begonnen, nun musste sie die Heilung begleiten, bis der Patient seine eigene Melodie wieder selbst erhalten konnte. Nuriata war aufgeregt. Vielleicht hatte sich ihre Fähigkeit wieder eingestellt? Als sie nach einer kurzen Stärkung die Melodie wieder aufnahm kam Krough zu sich, sein Blick wurde klar und richtete sich auf Nuriata. Plötzlich spürte sie wie Dissonanzen aufkamen und an dem Netz rissen, dass noch nicht stabil war. Dann war es vorbei, und sorgfältig wob sie ihren Gesang weiter. Kroughs Blick war wieder verschleiert. Sie spürte die aufkeimende Kraft und ihre Freude verstärkte ihren Gesang, vertrieb die Müdigkeit und lies auch keine Zeit, an die kurze Unterbrechung zu denken. Sie spürte nur die freudigen Emotionen der Menschen, die ihrem Gesang lauschten. Hatten diese ein Gespür für die Heilung? Hörten sie Kroughs zunehmend erstarkende Melodie? Plötzlich kamen die Dissonanzen wieder, rissen an den Verknüpfungen, lösten Harmonien auf. Sie sang mit aller Kraft dagegen an und spürte doch, dass ihr das Netz zunehmend entglitt. Da war es also doch noch. Ihre Schwäche hatte nur länger gebraucht, um bemerkbar zu werden. Sie fühlte wie ihr Gesang an Kraft verlor und Kroughs Melodie begann sich wieder aufzulösen. Sie würde ihn doch nicht heilen können und sie war doch so nah dran! Da spürte sie Maxi hinter sich, sah sie zu Krough gehen und sich über ihn beugen. Irgendetwas hatte Maxi getan und nun konnte Nuriata wieder singen, wieder wob es sich leicht und keine störenden Dissonanzen waren zu spüren. Was hatte Maxi getan? Sie sang noch eine Weile bis sie sicher war, dass wieder ein stabiles Niveau der Melodien erreicht war und dann hörte sie erschöpft auf. Es war wieder Abend geworden, aber keiner der Menschen hatte seinen Platz längere Zeit verlassen. Marie war diesmal nicht ins Haus gebracht worden und hatte sich auf Rahels Schoß zusammen gerollt, bedeckt von deren dichten Haaren.
Wieder war es Maxi, die Früchte brachte. Sie schaute Nuriata an als wolle sie etwas fragen, aber sah dann wohl die Müdigkeit in deren Augen und setzte sich schweigend neben sie. Nuriata beschloss eine Weile zu entspannen. Krough würde in der Zeit nichts passieren. Die Heilung schien wieder gut voran zu gehen und ohne eine Pause konnte sie nicht weiter machen. Die Entspannung gelang ihr nicht. Ihr fiel die Störung wieder ein. Was war passiert? Was, wenn es wieder passierte? Sie schaute Maxi an und sah, dass diese in ihrer Aufmerksamkeit nicht nachgelassen hatte. Scheinbar wartete sie auf etwas. „Was hast Du mit Krough gemacht?“ „Ich habe ihm etwas gegeben, dass ihn wieder in eine Art Schlaf versetzt hat, sein Bewusstsein ausgeschaltet.“ ,war Maxis Antwort. Nuriata wollte gerade fragen warum, als Maxi weiter redete. „Er störte Dich, Dein Gesang hat sich verändert als er wach war. Weißt Du warum? Wir haben nur gespürt, dass Deine Melodie sich verirrte und ich habe ihn angesehen – er hasst Dich, warum?“ Langsam und leise aber sehr besorgt stellte Maxi diese Fragen. Nuriata spürte plötzlich wieder große Müdigkeit und Enttäuschung.Er war von ihrem Volk und er hasste sie auch hier noch, in einer neutralen Umgebung. Wie sollte sie den Menschen das erklären? Kannten diese einen grundlosen Hass, der sich nur auf die Zugehörigkeit zu verschiedenen Schwärmen bezog? Sie hatte bei den Menschen nicht erlebt, dass sich verschiedene Schwärme gebildet hätten oder sich gar bekriegten. Noch nie war sie zum Heilen zu einem Schlachtfeld gerufen worden. Konnten die Menschen sie verstehen? Traurig sagte sie „ Er hasst mich, weil ich nicht von seinem Schwarm bin und weil es zwischen unseren Schwärmen nur eine Beziehung gibt und das ist Kampf: Kampf um die Nester, Kampf um die Gebiete der Baumkronen, die überflogen werden dürfen.“ Sie hatte eine entsetzte Reaktion erwartet, aber Maxi sah sie nur verständnisvoll an. „Wir sind damals von unserem Heimatplaneten fort, weil es dort ähnlich war. Alle Versuche eines friedlichen Zusammenlebens scheiterten. Wir wollten das nicht mehr mitmachen und sind deshalb hierher gekommen. Vielleicht ist es ein Anfang, wenn die Heilung gelingt. Wir werden Dir helfen. Sicher kann er nicht geheilt werden, wenn er ohne Bewusstsein bleibt. Aber vielleicht klappt es trotzdem. Ruh Dich noch ein wenig aus und dann versuche es noch einmal. Wir bleiben bei Dir.“
Nuriata versuchte sich zu entspannen, aber die vor ihr liegende Aufgabe lies ihre Gedanken nicht los. So begann sie beim aufgehenden Mond wieder zu singen. Die Harmonie war erhalten geblieben und sie wob die Melodie weiter. Sie spürte wie seine Gedanken wieder einsetzten, spürte es an Kroughs Melodie, die plötzlich stärker, betonter wurde, bis die ersten Dissonanzen sie trafen. Sie kämpfte dagegen an und doch war seine Kraft schon soweit, ihre Melodie zu zerstören. Es schmerzte und sie meinte die jetzt körperlichen Qualen nicht mehr aushalten zu können, als plötzlich ihr Gesang verstärkt wurde. Sie spürte, wie die Melodie übernommen und die Dissonanzen zurückgedrängt wurden. Viele verschiedene Stimmen vereinten sich mit ihr und unter ihrer Leitung sangen sie die Melodie des Heilens, drängten die selbstzerstörerischen Töne aus Kroughs Bewusstsein zurück. Nuriata fühlte wie es leichter und leichter wurde. Die Heilung war bald abgeschlossen und Krough konnte nun nicht mehr gegen sie ankämpfen. Sie hatte ihre Aufgabe erfüllt. Sie konnte es, sie konnte ihre Artgenossen heilen. Woher aber war die Hilfe gekommen? Sie schaute zu Maxi und den anderen Menschen hinüber und sah in lauter glückliche Gesichter. “Woher kenn Ihr die Melodie des Heilens“, fragte sie Maxi. „Wir kennen sie nicht“, antwortete diese, „aber wir haben Deinen Gesang gehört und wir hörten wo er geschwächt wurde. Wir sind Musiker, wir beschäftigen uns mit allen Arten von Musik, so nennen wir die verschiedenen Arten der Gesänge, und so konnten wir Deine Melodie unterstützen und ihr Kraft geben. Die Heilung hast Du vollbracht.“
Beide schauten zu Krough hinüber, er schlief. Der Kampf gegen Nuriata hatte ihn wohl auch erschöpft. Was würde passieren, wenn er aufwachte? Würde er verstehen?
Nuriata wusste nun warum sie in ihrem Schwarm nicht heilen konnte. Wenn die Krieger geheilt wurden, waren die Gefangenen immer in der Nähe. Deren Hass hatte ihren Gesang zerstört. Ihr Gesang vertrug den Hass nicht. Früher hatte sie es wie alle als selbstverständlich gesehen, nur Krieger zu heilen. Alle anderen Verletzungen und Krankheiten gehörten zur Schwäche und wurden nicht beachtet. Erst durch ihren Aufenthalt bei den Menschen war sie dazu gekommen andere Krankheiten zu heilen. Würde Krough das auch verstehen? Oder würde er sich selbst zerstören? Er konnte nicht einfach zu seinem Schwarm zurückkehren, denn er war nicht im Krieg verletzt worden. Was würde passieren, wenn er aufwachte? Nuriata wusste es nicht, aber ab heute konnte sie den Menschen in die Augen sehen ohne sich als Versager zu fühlen. Es war eine wundervolle Nacht und sie setzte sich zu den Menschen und lauschte deren Gesang, der sich durch das Laubdach zum Himmel aufschwang, wie sie es vielleicht auch irgendwann wieder tun konnte.


So das wars, es sei denn der Lektor schreibt weiter, wäre ja auch interessant zu erfahren was Krough macht :D

Erst mal als Entschädigung.
cordiales saludos y un abrazo
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Re: Heilung D>E

Beitragvon cuya » Di Feb 03, 2009 6:05 pm

Era una templada noche de verano y los humanos estaban se mostraban/comportaban reservados, pero se quedaron sentados y escuchaban detenidamente/atentamente.
Nuriata cantaba y se olvidaba de todo a su alrededor.
Tejía una red de sonidos buscando la melodia del cuerpo enfermo e incluyéndola a su canto, intensificando los tonos demasiado delicados y bajando la disonancia.
Así armonizando daba la instrucción al cuerpo para la curación. Las heridas eran graves. La melodia de Kroughs estaba destrozada y a punto de apagarse/extinguirse. Tardó mucho hasta que encontró la (su/ihre (plural.) melodia común.
Al amanecer, cuando los primeros rayos de luz pasaban por el follaje de los árboles,
Nuritia necesitó una pausa/un descanso. No se atrevía a mirar a Krough. Había encontrado su melodia, era más de lo que había esperado.Llevaba seis horas cantando; en la última hora se habia producido la unión /unidad de las melodias, percibió que el cuerpo de Krough había empezado a hacerle caso/ a reaccionar. Era increíble, incomprensible. Este asombro habia disturbado (afectado) su concentración, más aún que su agotamiento.


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Re: Heilung D>E

Beitragvon rollido » So Feb 08, 2009 4:10 pm

Da kam Maxi mit frischen Früchten. Sie sah Nuriata an, aber sie fragte nichts, ging statt dessen zu Krough und untersuche ihn. Als sie aufsah, strahlte ihr Gesicht. „Du wirst es schaffen, ich wusste es! Er wird bald aufwachen.“ Das wusste Nuriata auch, aber die Heilung war noch lange nicht abgeschlossen. Der Weg hatte begonnen, nun musste sie die Heilung begleiten, bis der Patient seine eigene Melodie wieder selbst erhalten konnte. Nuriata war aufgeregt. Vielleicht hatte sich ihre Fähigkeit wieder eingestellt? Als sie nach einer kurzen Stärkung die Melodie wieder aufnahm kam Krough zu sich, sein Blick wurde klar und richtete sich auf Nuriata. Plötzlich spürte sie wie Dissonanzen aufkamen und an dem Netz rissen, dass noch nicht stabil war.


Entonces vinó Maxi trayendo la fruta fresca. Miró a Nuriata, pero no preguntó nada, sino fue a Krough y le examinó. Al levantar la cabeza, su rostro estaba radiante de alegría. “Tu lograrás, ya lo sabía. Se despertará pronto.” Nuriata lo sabía también, pero la curación aún distaba mucho de ser terminado. Había empezado el camino, y ahora tenía que acompañar la curación hasta que el paciente sea capaz de recibir él mismo su propia melodia.
Nuriata estaba agitada. ¿Quizá su capacidad se hubiera cesado? Después de hacer una pausa breve para tener fuerzas, volvió a tomar la melodía, Krough se despertó, su mirada se aclaró y echó un vistazo a Nuritia. De repente, ella sintió como se levantaron las disonancias arrastrando la red que aún no tenía estabilidad.
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Re: Heilung D>E

Beitragvon cuya » Do Feb 12, 2009 8:18 am

rollido hat geschrieben:Entonces vino Maxi trayendo la fruta fresca. Miró a Nuriata, pero no preguntó nada (*), sino fue a donde Krough y le examinó. Al levantar la cabeza, su rostro estaba radiante de alegría. “Tú lo lograrás, ya lo sabía. Se despertará pronto.” Nuriata lo sabía también, pero la curación aún distaba mucho de ser terminada. Había empezado el camino, y ahora tenía que acompañar la curación hasta que el paciente fuese/fuera capaz de recibir él mismo su propia melodía.
Nuriata estaba agitada/ nerviosa. ¿Quizá su capacidad se hubiera cesado? Después de hacer una pausa breve para tener fuerzas, volvió a tomar la melodía, Krough se despertó, su mirada se aclaró y echó un vistazo a Nuritia. De repente, ella sintió como se levantaron las disonancias ( se dió cuenta que aparecían de nnuevo disonancias ???) que rompían la red que aún no tenía estabilidad.


(*) Hier ist nicht ganz eindeutig "wer" nichts fragte: Maxi oder Nuriata?

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Re: Heilung D>E

Beitragvon Rea » Di Feb 17, 2009 12:35 pm

Hi,

Maxi fragt nix, sie ist eben höflich und zurückhaltend, das, wie ich gerade sehe, öfter.

Cuya, könntest Du bitte den Satz mit den Fragezeichen erklären?

Saludos
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Re: Heilung D>E

Beitragvon cuya » Mi Feb 18, 2009 9:16 pm

Maxi fragt nix, sie ist eben höflich und zurückhaltend, das, wie ich gerade sehe, öfter.

Hi Rea. Es geht um die Aussage und vor allem die Grammatik:

Sie (Maxi? vermute ich mal) sah Nuriata an, aber sie (Maxi oder Nuriata? Also doch Maxi?) fragte nichts, ging (Was nun? Hier sollte mit "sie" aber Nuriata gemeint sein !?!) statt dessen zu Krough und untersuche ihn.
Dasselbe auf Spanisch: Es stimmt nicht ganz, finde ich.

Cuya, könntest Du bitte den Satz mit den Fragezeichen erklären?


Es war als alternativ Vorschlag gedacht: se dió cuenta que aparecían de nuevo disonancias ??? Wörtlich in etwa: Sie merkte/stellte fest, dass erneut Dissonanzen aufkamen.

Saludos
cuya
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Re: Heilung D>E

Beitragvon Rea » Di Mär 03, 2009 11:22 pm

Hallo cuya, ist es auf deutsch klar?

gut, ich meine Maxi, die zu K. geht und ihn untersucht, denn sie will wissen wie es ihm geht. Sie stellt fest, dass es ihm besser geht und freut sich, während Nuriata immer noch Angst hat, ob es wirklich klappen wird.

Ich bin nicht so gut in spanischer Grammatik. ich dachte es sei auch so übersetzt.

Liebe Grüße
Rea
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Re: Heilung D>E

Beitragvon rollido » Mi Mär 04, 2009 3:38 pm

Dann war es vorbei, und sorgfältig wob sie ihren Gesang weiter. Kroughs Blick war wieder verschleiert. Sie spürte die aufkeimende Kraft und ihre Freude verstärkte ihren Gesang, vertrieb die Müdigkeit und lies auch keine Zeit, an die kurze Unterbrechung zu denken. Sie spürte nur die freudigen Emotionen der Menschen, die ihrem Gesang lauschten. Hatten diese ein Gespür für die Heilung? Hörten sie Kroughs zunehmend erstarkende Melodie? Plötzlich kamen die Dissonanzen wieder, rissen an den Verknüpfungen, lösten Harmonien auf. Sie sang mit aller Kraft dagegen an und spürte doch, dass ihr das Netz zunehmend entglitt. Da war es also doch noch. Ihre Schwäche hatte nur länger gebraucht, um bemerkbar zu werden.


Entonces fue pasado, y seguió tejiendo detenidamente el canto. La mirada de Krough era nuevamente puesta en el vacío. Percibió la fuerza creciente y su alegría aumento su canto, hizo pasar la fatiga y no dejo tiempo para pensar en la interrupción breve. Ella sintió solamente las emociones alegres de los seres que escuchaban su canto. Hayan tenido un olfato para la curación? Oían la melodia creciendo de Krough? De repente volvieron las disonancias, rompieron las conexiones, disolvieron las armonias. Ella cantaba con toda su fuerza en contra eso, sin embargo sentia que la red le escabulló. Aún exisita, su debilidad que sólo tardaba algo más tiempo para hacerse notar.
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Re: Heilung D>E

Beitragvon cuya » Fr Mär 20, 2009 11:15 am

Ein paar Verbesserungsvorschläge:
rollido hat geschrieben:
Entonces todo había pasado/ terminó todo, y siguió tejiendo detenidamente el canto. La mirada de Krough estaba nuevamente puesta en el vacío. Percibió la fuerza creciente y su alegría dio fueza a su canto, hizo pasar la fatiga y no dejo tiempo para pensar en la interrupción breve. Ella sentía solamente las emociones alegres de los seres que escuchaban su canto. Acaso tendrían alguna instuición para la curación? Oían la melodia creciente de Krough? De repente volvieron las disonancias, rompieron las conexiones, disolvieron las armonias. Ella cantaba con toda su fuerza encontra eso, sin embargo sentia que la red le escabulló/ se le iba de las manos. Aún existía entonces, su debilidad que sólo había tardado algo de tiempo para hacerse notar.


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Re: Heilung D>E

Beitragvon uli » Fr Jun 17, 2011 5:27 pm

der letzte BEitrag war vor über 2 Jahre. Thread wird hiermit geschlossen
Liebe Grüsse ... Saludos
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