Hier können verschiedene Texte eingestellt werden, die als Übersetzungsübungen dienen. Se pueden proponer textos que sirvan para practicar la traducción.
von gisela » Sa Mai 23, 2009 6:37 pm
gisela hat geschrieben:Fortsetzung:
-Muy bonitos. -No hay cosa en el mundo como un hijo-sagte Filomena,guardando los Zapatos en la caja.-Ya le digo yo:no hay cosa igual. Fue a servirle la carne y se sentó luego al fuego.Cruzó las manos sobre las rodillas,Sus manos reposaban y Lorenzo pensó que de aquellas manos de palmas endurecidas salÃa una paz extraña. -Ya ve usted- dijo Filomena mirando al fuego- Según dicen todos no tengo motivos para estar muy alegre.Me quedé viuda muy pronto. Mi marido era un trabajador del campo y yo era pobre.Trabajando,sólo trabajando, saqué adelante la vida.Pues ya ve:sólo porque le tenÃa a él, a mi hijo,he sido muy feliz. SÃ, señor muy felz. Verle a él crecer,ver sus primeros pasos,oirle cuando empezaba a hablar...¿no va a trabajar una mujer sólo por eso? Pues ¿y cuando aprendió las letras...? ¡Y qué alto es! Ya ve usted:por ahà dicen que estoy loca. Loca porque no quiero que mi hijo trabaje en el campo,porque le he sacado del campo y le he mandado a aprender un oficio. Porque no quiero que sea un hombre gastado por la tierra,como fue su pobre padre.Loca me dicen porque ¿sabe usted? trabajo sin parar,sólo con una idea
gisela hat geschrieben:mandarle a mi Manolo dinero para pagarse la pensión en casa de los tÃos,para comprarse trajes y libros!
-Sehr schöne. -Es gibt nichts Wichtigeres auf der Welt als einen Sohn-sagte Filomena,die Schuhe in der Schachtel aufbewahrend. -Ich sage es ihnen: Es gibt nichts gleichbedeutendes.Sie servierte ihm das Fleisch und setzte sich dann an das Feuer. Sie kreuzte die Hände über die Knie, ihre Hände ruhten, und Lorenzo dachte das von jenen verhärteten Handflächen eine seltsame Ruhe/Frieden ausging. -Sie werden schon sehen- sagte Filomena ins Feuer schauend- Alle sagen ich habe keinen Grund fröhlich zu sein.Ich wurde sehr früh Witwe. Mein Mann war Feldarbeiter und ich war arm.Arbeit,nur Arbeit,setzte ich das Leben fort.Nun ja,sie sehen schon: nur weil ich ihn hatte, meinen Sohn,war ich sehr glücklich. Ja mein Herr,sehr glücklich.Ihn aufwachsen zu sehen,seine ersten Schritte zu sehen,ihn zu hören als er anfing zu sprechen...Wird eine Frau nicht nur dafür arbeiten? Nun ja, und als er anfing die Buchstaben zu lernen (zu lesen?) Und wie groß er ist! Ja sie sehen schon: deshalb sagen alle das ich verrückt bin. Verrückt, weil ich nicht will das mein Sohn auf dem Land arbeitet, weil ich ihn vom Land weggeholt/weggenommen habe und ihm befohlen habe einen Beruf/Handwerk zu erlernen. Weil ich nicht will das er ein, durch das Land, verbrauchter Mann ist, wie es sein armer Vater war. Sie sagen verrückt zu mir weil,wissen sie, Ich arbeite unaufhörlich,nur mit einem Gedanken,meinem Manolo Geld zu schicken um ihm die Pension im Hause der Onkel zu bezahlen,um ihm Kleidung und Bücher zu kaufen.
cordiales saludos/ herzliche Grüße Gisela
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gisela
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von la-liana » So Mai 24, 2009 6:59 pm
¡ y tan guapo! ¿Sabe usted? ¡Es tan aficionado a las letras!Al quincallero le compré dos libros con láminas de colores para enviárselos. Ya se los enseñaré luego...Yo no sé de letras,perodeben ser buenos.¡A mi Manolo le gustarán! ¡Él sacaba las mejores notas en la escuela! Viene a verme, a veces. Estuvo aquà por la Pascua y volverá para la Nochebuena. Lorenzo escuchaba en silencio,y la miraba.La mujer junto al fuego,parecÃa rodeada de una claridad grande.Como la luz que sale a veces de la tierra,a los lejos,junto al horizonte. el gran silencio,el silencio de la tierra,estaba en la voz de la mujer. <<Se está bien aquÃ-pensó-. No creo que me vaya de aquÃ.>>La mujer se levantó y se llevó los platos. -Ya le conocerá usted,cuando venga la Navidad. -Me gustará mucho conocerle-dijo Lorenzo-. De verdad que me gustará. -Loca,me llaman- dijo la mujer. Y a Lorenzo le pareció que en la sonrisa de la mujer estaba toda la sabidurÃa de la tierra. la mujer continuó:-Loca, porque ni me visto bien,ni me calzo con lujo. Ni un lujo me permito.Pero no saben que no es sacrificio.-
- Und so hübsch! Wissen Sie,……. er ist so erpicht auf das Schreiben (die Buchstaben/ Schriftzeichen). Bei einem Straßenhändler kaufte ich ihm zwei farbig illustrierte Bücher, um sie Ihm zu schicken. Ich werde sie Ihnen nachher zeigen……….I ch kenne die Buchstaben nicht, aber sie müssen fehlerfrei/ richtig sein. Meinen Manolo behagen sie! (freier übersetzt: Ich kann nicht Schreiben, denn es muss fehlerfrei sein. Meinen Manolo sagt das Schreiben zu.) Er schrieb in der Schule die besten Noten. Manchmal kommt er, um mich zu besuchen. An Ostern war er hier und an Heiligabend wird er wieder kommen. Lorenzo hörte schweigsam zu und sah sie an. Die Frau neben dem Feuer schien von einer großen Reinheit umgeben zu sein, wie manchmal das Licht, das von der Erde aufsteigt, weit entfernt, nahe dem Horizont. Die großartige Ruhe der Erde lag in der Stimme der Frau. - Man fühlt sich hier wie zu Hause, dachte er. Ich glaube nicht, dass ich von hier weg gehe. - Die Frau erhob sich und nahm die Teller mit. -Wenn die Weihnachtszeit kommt, werden Sie ihn schon kennen lernen.- - Ich werde ihn sehr gerne kennen lernen –sagte er – wirklich, sehr gerne.- – Sie bezeichnen mich als Verrückte – sagte die Frau. Und Lorenzo kam es so vor, dass in dem Lächeln der Frau die ganze Weisheit der Erde lag. Die Frau sprach weiter -Verrückte, weil ich mich weder gut, noch überschwänglich bekleide/ noch mit Luxusartikeln bekleide. Nicht einen Luxusartikel erlaube ich mir, aber sie wissen nicht, dass es kein Opfer (für mich) ist. -
Liebe Grüße / saludos Liana
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la-liana
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von uli » Mi Mai 27, 2009 1:42 pm
Hallo la liana, ich hÄtte folgenden Vorschlag: …libros con láminas de colores…. ...Bücher mit farbiger/bunter Folie (eingebunden)... ---------------------------------- Yo no sé de letras, pero deben ser buenos.¡A mi Manolo le gustarán! Ich kenne die Buchstaben nicht, aber sie müssen fehlerfrei/ richtig sein. Meinen Manolo behagen sie! (freier übersetzt: Ich kann nicht Schreiben, denn es muss fehlerfrei sein. Meinen Manolo sagt das Schreiben zu.)
Ich habe keine Ahnung von Literatur, aber sie (die Bücher(-Literatur-) müssen gut/interessant sein, meinem Manolo werden sie gefallen. --------------------------------- Loca, porque ni me visto bien, ni me calzo con lujo. Verrückte, weil ich mich weder gut, noch überschwänglich bekleide/ noch mit Luxusartikeln bekleide.
Verrückte, da ich mich weder gut anziehe, noch gute/luxuriöse Schuhe trage. ------------------- Es egoÃsmo, sólo egoÃsmo. Pues, ¿no es para mà todo lo que le dé a él? ¡En el pueblo no entienden esto! ¡Ay, no entienden esto, ni los hombres, ni las mujeres! -Locos son los otros- dijo Lorenzo, ganado por aquella voz-. Locos son los demás. Se levantó. La mujer se quedó mirando al fuego como si estuviera soñando. Cuando se acostó en la cama de Manolo, bajo las sábanas ásperas como si no estuvieran aún estrenadas, le pareció que la felicidad- ancha, lejana-impregnaba los rincones de aquella casa, y también a él, como una música. A la mañana siguiente, un poco antes de las ocho, Filomena llamó tÃmidamente a su puerta: -Don Lorenzo, el alguacil viene a buscarle.... Se puso el abrigo encima de los hombros y abrió la puerta. Atilano estaba allà con la gorra en la mano: -Buenos dÃas, don Lorenzo. Ya está arreglado...Juana, la de los Guadarramas, puede tenerle a usted en su casa. Ya verá como en casa de Juana se encuentra usted a gusto.
Es ist Egoismus, nur Egoismus. Denn gehört mir nicht alles, was ich ihm gab? Die im Dorf verstehen das nicht. Ach nein, sie verstehen das nicht, weder die Männer noch die Frauen! Verrückt sind die anderen – sagte Lorenzo, eingenommen von jener Stimme - Verrückt sind die anderen. Er stand auf. Die Frau blieb sitzen und schaute ins Feuer, als würde sie träumen. Als er sich in Manolos Bett legte, auf die rauhen Leintücher, die sich anfühlten, als wären sie noch nie benutzt worden, kam es ihm vor, als ob die grosse, ferne Glückseligkeit jede Ecke des Hauses und auch ihn ausfüllen würde, so wie Musik. Am nächsten Morgen, kurz vor acht, klopfte Filomena schüchtern an seine Tür: „Herr Lorenzo, der Gemeindediener/Dorfpolizist möchte sie abholen....“ Er hängte sich den Mantel um die Schultern und öffnete die Tür. Atilano stand da, mit der Mütze in der Hand: „Guten Morgen Herr Lorenzo. Sie sind ja schon angezogen,... Juana, die von den Guadarramas, erwartet sie schon in ihrem Hause. Sie werden sehen, wie sie sich in Juanas Haus wohlfühlen werden.“
Liebe Grüsse ... Saludos Uli
Alle meine Übersetzungsvorschläge sind ohne Gewähr!
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uli
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von la-liana » Mi Mai 27, 2009 4:54 pm
Hallo Uli,
deine Vorschläge hören sich gut an! Danke!!
Lg Liana
Liebe Grüße / saludos Liana
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von la-liana » Mi Mai 27, 2009 9:57 pm
Le interrumpió con sequedad:-No quiero ir a ningún lado.Estoy bien aquÃ. Atilano miró hacÃa la cocina.Se oÃan ruidos de pucheros.La mujer preparaba el desayuno. -¿AquÃ...? Lorenzo sintió una irritación pueril. -¡Esa mujer no está loca!-dijo-. Es una madre,una buena madre.No está loca una buena mujer porque vive porque su hijo vive...,sólo porque tiene un hijo,tan llena de felicidad... Atilano miró al suelo con una gran tristeza Levantó un dedo y dijo seriamente:-No tiene ningún hijo,don Lorenzo.Se le murió de meningitis,hace por lo menos cuatro años.
Er unterbrach ihn unwirsch: Ich will nirgendwo anders hingehen. Mir geht es gut hier. Atilano sah zur Küche. Man hörte Geräusche von Töpfen. Die Frau bereitete das Frühstück zu. - Hier?- Lorenzo spürte einen unbegründeten Ärger. - Diese Frau ist nicht verrückt!- sagte er- Sie ist eine gute Mutter, eine gute Mutter. Eine gute Mutter ist nicht verrückt, weil sie lebt, weil ihr Sohn lebt,...........nur weil sie einen Sohn hat, so voller Freude/ so glücklich...... Atilano sah sehr traurig zu Boden. Er erhob den Finger und sagte ganz ernst: - Sie hat keinen Sohn, Don Lorenzo. Er starb vor mindestens 4 Jahren an einer Hirnhautentzündung.
Liebe Grüße / saludos Liana
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la-liana
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