Die Geschichte von. . . D < E

Hier können verschiedene Texte eingestellt werden, die als Übersetzungsübungen dienen.
Se pueden proponer textos que sirvan para practicar la traducción.

Re: Die Geschichte von. . . D < E

Beitragvon uli » Mi Mär 24, 2010 5:24 pm

Hallo,

ich habe bei den letzten Sätzen ein paar kleine Korrekturen vorgenommen, ohne Gewähr...
Es gibt nichts Neues bei mir. Darum erzähle ich euch die Geschichte von Celia und José, meinen Freunden aus der Jugendzeit. Sie lebten im gleichen Dorf wie ich und gingen nicht gern zur Schule. Wir trafen uns jeden morgen an der Bushaltestelle, um 7:30 Uhr. Ich hasste es, so früh aufzustehen. Aber was blieb mir anderes übrig.
Ich ging den Weg zusammen mit meinem älteren Bruder Juan und einem hübschen Mädchen aus der Nachbarschaft. An der Haltestelle stiegen auch Celia und José ein. Wir hatten uns morgens schon viel zu erzählen. Doch der Busfahrer blieb wie immer still. Bis zur Schule war es ein langer Weg. Es wurde uns aber nicht langweilig. Der Busfahrer wirkte kraftlos und seine Augen blickten nirgendwo hin.
Er war anders als sonst. Celia und José schienen das aber nicht zu bemerken. Während sie sich unterhielten, hielt der Bus plötzlich ruckartig an. Neugierig, wie wir waren, stiegen wir alle aus, um zu sehen, was passiert war. Zuerst sahen wir nichts, aber dann bemerkte ich, wie sich Celia und Jose vom Bus entfernten. Ich schaute zum Busfahrer, er hatte sich nicht bewegt. Was war mit ihm los? Und wohin gingen Celia und José? Ich wußte nicht, wohin ich mich zuerst wenden sollte. Schließlich rannte ich den Beiden hinterher. Wir rannten nach links, nach rechts, bergauf und bergab. Plötzlich sah ich den Busfahrer auf der anderen Straßenseite.Er lief wie ein Roboter, mit starrem Blick und unbekanntem Ziel. Wie war er hierher gekommen?
Ich blieb stehen und beobachtete ihn. Celia und José liefen unbeeindruckt weiter, aber ich konnte ihnen diesmal nicht folgen. Das Verhalten des Busfahrers erschien mir noch eigenartiger als das meiner Freunde.
War ich denn der einzig Normale unter all den Verrückten? Ich überlegte, ob ich auf ihn zugehen sollte um zu fragen, was passiert sei. Aber er sah nicht so aus, als ob er mich überhaupt wahrnehmen würde.
Während ich noch überlegte, ging ich bereits über die Straße. Meine Gedanken drehten sich im Kreis und ich wusste noch nicht, was ich tun würde, wenn ich den Fahrer erreicht haben würde. Plötzlich blieb der Fahrer stehen, drehte sich zu mir um und sprach mich an. Mich ergriff die Panik und mein Herz schlug wie wild, aber seine Stimme war ruhig und entspannt und es schien, als ob er meine Angst nicht spürte. Oder wollte er sie nicht spüren?
"Hast Du sie gesehen'?" fragte er. Aber ich stand einfach nur da und starrte ihn an. Da fragte er noch einmal: "Hast Du Sie gesehen?"Er packte mich an den Armen und schüttelte mich; dabei schrie er: "Aber du musst sie doch gesehen haben!"
Ich erstarrte vor Angst. Dieser Mann schien nicht mehr zurechnungsfähig zu sein. Seine Stimme klang flehend.
Er brach zusammen und weinte wie ein Kind.
Mein Mitleid siegte über meine eigene Furcht und ich versuchte vorsichtig, ich ihn zu trösten.
Ich legte meinen Arm um ihn und sagte ganz leise: „ Ich weiß nicht vom welchem Mädchen Sie sprechen, aber vielleicht kann ich Ihnen helfen, sie zu finden. Hören sie doch bitte auf zu weinen und beruhigen sie sich erst einmal."
Er schien mich nicht zu hören. Ich sprach weiter beruhigend auf ihn ein.
Nach einiger Zeit beruhigte er sich endlich.
Er schaute erschrocken um sich und fragte "Wo ist der Bus?"
Ich deutete mit dem Finger in die Richtung, von der wir gekommen waren.
Er stand auf und schaute in die Richtung, die ich ihm gezeigt hatte. "Aber ich kann den Bus nicht sehen. Hoffentlich haben sie ihn nicht gestohlen!" Ich drehte mich um - da stand der Bus und war deutlich zu sehen. Irgendetwas war anders, was ich aber im ersten Moment nicht erkennen konnte. Die Luft flimmerte und ich merkte plötzlich wie durstig ich war. Ich ging zum Bus, schnappte mir meinen Rucksack und holte mir eine Flasche Wasser raus.Während ich das lauwarme, abgestandene Wasser trank, sah ich zum Busfahrer hinüber - aber er war nicht mehr da!Was war nur mit ihm geschehen,fragte ich mich, warum hatte er sich so verändert? Wieso hatte der Busfahrer den Bus nicht mehr gesehen und wieso sah ich jetzt den Bufahrer nicht mehr? In diesem Moment fühlte ich kalte Angst in mir, irgendetwas stimmte hier nicht, ¡aber ich werde es herausfinden!.

No hay novedades de mi/ mías, por eso os cuento la historia de Celia y José, mis amigos de la juventud. Vivían en el mismo pueblo que yo y no les gustaba ir a la escuela. Nos encontrábamos cada mañana en la parada del autobús, a las siete y media. Odiaba levantarme tan temprano.
Pero no me quedaba otro remedio. Iba el camino junto a mi hermano mayor, Juan y una chica bonita de la vecindad. En la parada Celia y José se subían al autobús, también. Ya por la mañana teníamos mucho que contar. Pero el conductor del autobús se quedaba como siempre callado/ en silencio. Hasta la escuela era un camino largo. Sin embargo no nos aburríamos. El conductor del autobús se veía débil y sus ojos no miraban a ninguna parte. Él estaba de otro modo que normalmente. Pero Celia y José parecían no notarlo. Mientras hablaban, de repente el autobús paró de golpe. Curiosos como éramos nos bajábamos todos para mirar que había pasado. Primero no vimos nada, pero después noté que Celia y José se alejaban del bus. Miré al conductor del autobús, no se había movido. ¿Qué le ocurría ? Y ¿A dónde iban Celia y José? No sabía a donde debía dirigirme primero. Finalmente corrí detrás de los dos. Corrimos hacia la izquierda, hacia la derecha, monte arriba y monte abajo. . .
De repente vi al conductor del autobús al otro lado de calle. El marchaba/caminaba como un robot con la mirada fija y sin destino. ¿Cómo vino para acá? Me quedé parada y le miré. Celia y José siguieron caminando indiferentes, pero esta vez no les pude seguir. El comportamiento del conductor me parecía más raro que el de mis amigos.
¿Era yo el único normal entre todos esos locos? Pensé/ reflexioné si debería acercarme para preguntar que había pasado. Pero él, parece que no se diera cuenta de mí en absoluto.
Mientras pensaba ya estaba pasando por la calle. Mis pensamientos rotaban en mi cabeza y no sabía todavía que haría cuando alcanzase/alcanzara al conductor.
De repente el conductor se detuvo, se volvió a mí y me dirigió la palabra. De mi tomó posesión el pánico y mi corazón latía rápidamente, pero su voz era tranquila y relajada y parecía que no sentía mi miedo.
O ¿no lo quería sentir?
Me preguntó: " Les has visto?"Me agarró por mis brazos y me sacudió gritando: "pero tienes que haberla visto. Quedé paralizada de miedo. Esté hombre parecía haber perdido la razón. Su voz parecía implorar.
Se quebró y lloró como un niño.
Mi compasión ganó sobre mi miedo y traté de consolarlo con ciudado. Puse mi brazo por encima de sus hombros y le dije con voz baja:"No sé de qué chica habla usted, pero quizá puedo ayudarle a encontrarla.
"Por favor, deje de llorar y cálmese primero”.
Parecía que no me oía. Seguí hablando tranquilizándole.
Después de algún tiempo por fin se calmó.
Asustado se miró alrededor y preguntó: "¿Dónde está el autobus?"
Indiqué con el dedo en la dirección de la cual habíamos venido. Se levantó y miró hacia la dirección que le había indicado. "Pero no puedo ver el autobus. ¡Ojalá no lo hayan robado!" Me dí la vuelta - -allí estaba el autobus, bien visible. El aire se estaba agitando y de repente noté que tenía mucha sed.
Me fuí al bus, cogí mi mochila y saqué una botella de agua.
Mientras bebía el agua tibia y estancada miré hacia el conductor del autobús,- pero ya no estaba!
Me preguntaba que ¿Qué le había pasado ? ¿Por qué se había cambiado tanto?
¿Por qué el conductor no había visto el autobús? ¿Y por qué ahora ya no lo veo a él?
En este momento sentía un miedo frío, algo no iba bien , pero lo voy a averiguar.
Liebe Grüsse ... Saludos
Uli


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Re: Die Geschichte von. . . D < E

Beitragvon Rea » Fr Mär 26, 2010 10:10 pm

uli hat geschrieben:Hallo,

ich habe bei den letzten Sätzen ein paar kleine Korrekturen vorgenommen, ohne Gewähr...
Es gibt nichts Neues bei mir. Darum erzähle ich euch die Geschichte von Celia und José, meinen Freunden aus der Jugendzeit. Sie lebten im gleichen Dorf wie ich und gingen nicht gern zur Schule. Wir trafen uns jeden morgen an der Bushaltestelle, um 7:30 Uhr. Ich hasste es, so früh aufzustehen. Aber was blieb mir anderes übrig.
Ich ging den Weg zusammen mit meinem älteren Bruder Juan und einem hübschen Mädchen aus der Nachbarschaft. An der Haltestelle stiegen auch Celia und José ein. Wir hatten uns morgens schon viel zu erzählen. Doch der Busfahrer blieb wie immer still. Bis zur Schule war es ein langer Weg. Es wurde uns aber nicht langweilig. Der Busfahrer wirkte kraftlos und seine Augen blickten nirgendwo hin.
Er war anders als sonst. Celia und José schienen das aber nicht zu bemerken. Während sie sich unterhielten, hielt der Bus plötzlich ruckartig an. Neugierig, wie wir waren, stiegen wir alle aus, um zu sehen, was passiert war. Zuerst sahen wir nichts, aber dann bemerkte ich, wie sich Celia und Jose vom Bus entfernten. Ich schaute zum Busfahrer, er hatte sich nicht bewegt. Was war mit ihm los? Und wohin gingen Celia und José? Ich wußte nicht, wohin ich mich zuerst wenden sollte. Schließlich rannte ich den Beiden hinterher. Wir rannten nach links, nach rechts, bergauf und bergab. Plötzlich sah ich den Busfahrer auf der anderen Straßenseite.Er lief wie ein Roboter, mit starrem Blick und unbekanntem Ziel. Wie war er hierher gekommen?
Ich blieb stehen und beobachtete ihn. Celia und José liefen unbeeindruckt weiter, aber ich konnte ihnen diesmal nicht folgen. Das Verhalten des Busfahrers erschien mir noch eigenartiger als das meiner Freunde.
War ich denn der einzig Normale unter all den Verrückten? Ich überlegte, ob ich auf ihn zugehen sollte um zu fragen, was passiert sei. Aber er sah nicht so aus, als ob er mich überhaupt wahrnehmen würde.
Während ich noch überlegte, ging ich bereits über die Straße. Meine Gedanken drehten sich im Kreis und ich wusste noch nicht, was ich tun würde, wenn ich den Fahrer erreicht haben würde. Plötzlich blieb der Fahrer stehen, drehte sich zu mir um und sprach mich an. Mich ergriff die Panik und mein Herz schlug wie wild, aber seine Stimme war ruhig und entspannt und es schien, als ob er meine Angst nicht spürte. Oder wollte er sie nicht spüren?
"Hast Du sie gesehen'?" fragte er. Aber ich stand einfach nur da und starrte ihn an. Da fragte er noch einmal: "Hast Du Sie gesehen?"Er packte mich an den Armen und schüttelte mich; dabei schrie er: "Aber du musst sie doch gesehen haben!"
Ich erstarrte vor Angst. Dieser Mann schien nicht mehr zurechnungsfähig zu sein. Seine Stimme klang flehend.
Er brach zusammen und weinte wie ein Kind.
Mein Mitleid siegte über meine eigene Furcht und ich versuchte vorsichtig, ich ihn zu trösten.
Ich legte meinen Arm um ihn und sagte ganz leise: „ Ich weiß nicht vom welchem Mädchen Sie sprechen, aber vielleicht kann ich Ihnen helfen, sie zu finden. Hören sie doch bitte auf zu weinen und beruhigen sie sich erst einmal."
Er schien mich nicht zu hören. Ich sprach weiter beruhigend auf ihn ein.
Nach einiger Zeit beruhigte er sich endlich.
Er schaute erschrocken um sich und fragte "Wo ist der Bus?"
Ich deutete mit dem Finger in die Richtung, von der wir gekommen waren.
Er stand auf und schaute in die Richtung, die ich ihm gezeigt hatte. "Aber ich kann den Bus nicht sehen. Hoffentlich haben sie ihn nicht gestohlen!" Ich drehte mich um - da stand der Bus und war deutlich zu sehen. Irgendetwas war anders, was ich aber im ersten Moment nicht erkennen konnte. Die Luft flimmerte und ich merkte plötzlich wie durstig ich war. Ich ging zum Bus, schnappte mir meinen Rucksack und holte mir eine Flasche Wasser raus.Während ich das lauwarme, abgestandene Wasser trank, sah ich zum Busfahrer hinüber - aber er war nicht mehr da!Was war nur mit ihm geschehen,fragte ich mich, warum hatte er sich so verändert? Wieso hatte der Busfahrer den Bus nicht mehr gesehen und wieso sah ich jetzt den Bufahrer nicht mehr? In diesem Moment fühlte ich kalte Angst in mir, irgendetwas stimmte hier nicht, ¡aber ich werde es herausfinden!.

Zuerst machte ich mal ein Foto vom Bus und eines in die Richtung in der ich den Busfahrer vermutete.
No hay novedades de mi/ mías, por eso os cuento la historia de Celia y José, mis amigos de la juventud. Vivían en el mismo pueblo que yo y no les gustaba ir a la escuela. Nos encontrábamos cada mañana en la parada del autobús, a las siete y media. Odiaba levantarme tan temprano.
Pero no me quedaba otro remedio. Iba el camino junto a mi hermano mayor, Juan y una chica bonita de la vecindad. En la parada Celia y José se subían al autobús, también. Ya por la mañana teníamos mucho que contar. Pero el conductor del autobús se quedaba como siempre callado/ en silencio. Hasta la escuela era un camino largo. Sin embargo no nos aburríamos. El conductor del autobús se veía débil y sus ojos no miraban a ninguna parte. Él estaba de otro modo que normalmente. Pero Celia y José parecían no notarlo. Mientras hablaban, de repente el autobús paró de golpe. Curiosos como éramos nos bajábamos todos para mirar que había pasado. Primero no vimos nada, pero después noté que Celia y José se alejaban del bus. Miré al conductor del autobús, no se había movido. ¿Qué le ocurría ? Y ¿A dónde iban Celia y José? No sabía a donde debía dirigirme primero. Finalmente corrí detrás de los dos. Corrimos hacia la izquierda, hacia la derecha, monte arriba y monte abajo. . .
De repente vi al conductor del autobús al otro lado de calle. El marchaba/caminaba como un robot con la mirada fija y sin destino. ¿Cómo vino para acá? Me quedé parada y le miré. Celia y José siguieron caminando indiferentes, pero esta vez no les pude seguir. El comportamiento del conductor me parecía más raro que el de mis amigos.
¿Era yo el único normal entre todos esos locos? Pensé/ reflexioné si debería acercarme para preguntar que había pasado. Pero él, parece que no se diera cuenta de mí en absoluto.
Mientras pensaba ya estaba pasando por la calle. Mis pensamientos rotaban en mi cabeza y no sabía todavía que haría cuando alcanzase/alcanzara al conductor.
De repente el conductor se detuvo, se volvió a mí y me dirigió la palabra. De mi tomó posesión el pánico y mi corazón latía rápidamente, pero su voz era tranquila y relajada y parecía que no sentía mi miedo.
O ¿no lo quería sentir?
Me preguntó: " Les has visto?"Me agarró por mis brazos y me sacudió gritando: "pero tienes que haberla visto. Quedé paralizada de miedo. Esté hombre parecía haber perdido la razón. Su voz parecía implorar.
Se quebró y lloró como un niño.
Mi compasión ganó sobre mi miedo y traté de consolarlo con ciudado. Puse mi brazo por encima de sus hombros y le dije con voz baja:"No sé de qué chica habla usted, pero quizá puedo ayudarle a encontrarla.
"Por favor, deje de llorar y cálmese primero”.
Parecía que no me oía. Seguí hablando tranquilizándole.
Después de algún tiempo por fin se calmó.
Asustado se miró alrededor y preguntó: "¿Dónde está el autobus?"
Indiqué con el dedo en la dirección de la cual habíamos venido. Se levantó y miró hacia la dirección que le había indicado. "Pero no puedo ver el autobus. ¡Ojalá no lo hayan robado!" Me dí la vuelta - -allí estaba el autobus, bien visible. El aire se estaba agitando y de repente noté que tenía mucha sed.
Me fuí al bus, cogí mi mochila y saqué una botella de agua.
Mientras bebía el agua tibia y estancada miré hacia el conductor del autobús,- pero ya no estaba!
Me preguntaba que ¿Qué le había pasado ? ¿Por qué se había cambiado tanto?
¿Por qué el conductor no había visto el autobús? ¿Y por qué ahora ya no lo veo a él?
En este momento sentía un miedo frío, algo no iba bien , pero lo voy a averiguar.
intento escribir en español. Corregid por favor.
Aprecio vuestra ayuda. Gracias
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Re: Die Geschichte von. . . D < E

Beitragvon gisela » Sa Mär 27, 2010 12:18 am

[quote="Rea"][quote="uli"]Hallo,

ich habe bei den letzten Sätzen ein paar kleine Korrekturen vorgenommen, ohne Gewähr...
[quote]Es gibt nichts Neues bei mir. Darum erzähle ich euch die Geschichte von Celia und José, meinen Freunden aus der Jugendzeit. Sie lebten im gleichen Dorf wie ich und gingen nicht gern zur Schule. Wir trafen uns jeden morgen an der Bushaltestelle, um 7:30 Uhr. Ich hasste es, so früh aufzustehen. Aber was blieb mir anderes übrig.
Ich ging den Weg zusammen mit meinem älteren Bruder Juan und einem hübschen Mädchen aus der Nachbarschaft. An der Haltestelle stiegen auch Celia und José ein. Wir hatten uns morgens schon viel zu erzählen. Doch der Busfahrer blieb wie immer still. Bis zur Schule war es ein langer Weg. Es wurde uns aber nicht langweilig. Der Busfahrer wirkte kraftlos und seine Augen blickten nirgendwo hin.
Er war anders als sonst. Celia und José schienen das aber nicht zu bemerken. Während sie sich unterhielten, hielt der Bus plötzlich ruckartig an. Neugierig, wie wir waren, stiegen wir alle aus, um zu sehen, was passiert war. Zuerst sahen wir nichts, aber dann bemerkte ich, wie sich Celia und Jose vom Bus entfernten. Ich schaute zum Busfahrer, er hatte sich nicht bewegt. Was war mit ihm los? Und wohin gingen Celia und José? Ich wußte nicht, wohin ich mich zuerst wenden sollte. Schließlich rannte ich den Beiden hinterher. Wir rannten nach links, nach rechts, bergauf und bergab. Plötzlich sah ich den Busfahrer auf der anderen Straßenseite.Er lief wie ein Roboter, mit starrem Blick und unbekanntem Ziel. Wie war er hierher gekommen?
Ich blieb stehen und beobachtete ihn. Celia und José liefen unbeeindruckt weiter, aber ich konnte ihnen diesmal nicht folgen. Das Verhalten des Busfahrers erschien mir noch eigenartiger als das meiner Freunde.
War ich denn der einzig Normale unter all den Verrückten? Ich überlegte, ob ich auf ihn zugehen sollte um zu fragen, was passiert sei. Aber er sah nicht so aus, als ob er mich überhaupt wahrnehmen würde.
Während ich noch überlegte, ging ich bereits über die Straße. Meine Gedanken drehten sich im Kreis und ich wusste noch nicht, was ich tun würde, wenn ich den Fahrer erreicht haben würde. Plötzlich blieb der Fahrer stehen, drehte sich zu mir um und sprach mich an. Mich ergriff die Panik und mein Herz schlug wie wild, aber seine Stimme war ruhig und entspannt und es schien, als ob er meine Angst nicht spürte. Oder wollte er sie nicht spüren?
"Hast Du sie gesehen'?" fragte er. Aber ich stand einfach nur da und starrte ihn an. Da fragte er noch einmal: "Hast Du Sie gesehen?"Er packte mich an den Armen und schüttelte mich; dabei schrie er: "Aber du musst sie doch gesehen haben!"
Ich erstarrte vor Angst. Dieser Mann schien nicht mehr zurechnungsfähig zu sein. Seine Stimme klang flehend.
Er brach zusammen und weinte wie ein Kind.
Mein Mitleid siegte über meine eigene Furcht und ich versuchte vorsichtig, ich ihn zu trösten.
Ich legte meinen Arm um ihn und sagte ganz leise: „ Ich weiß nicht vom welchem Mädchen Sie sprechen, aber vielleicht kann ich Ihnen helfen, sie zu finden. Hören sie doch bitte auf zu weinen und beruhigen sie sich erst einmal."
Er schien mich nicht zu hören. Ich sprach weiter beruhigend auf ihn ein.
Nach einiger Zeit beruhigte er sich endlich.
Er schaute erschrocken um sich und fragte "Wo ist der Bus?"
Ich deutete mit dem Finger in die Richtung, von der wir gekommen waren.
Er stand auf und schaute in die Richtung, die ich ihm gezeigt hatte. "Aber ich kann den Bus nicht sehen. Hoffentlich haben sie ihn nicht gestohlen!" Ich drehte mich um - da stand der Bus und war deutlich zu sehen. Irgendetwas war anders, was ich aber im ersten Moment nicht erkennen konnte. Die Luft flimmerte und ich merkte plötzlich wie durstig ich war. Ich ging zum Bus, schnappte mir meinen Rucksack und holte mir eine Flasche Wasser raus.Während ich das lauwarme, abgestandene Wasser trank, sah ich zum Busfahrer hinüber - aber er war nicht mehr da!Was war nur mit ihm geschehen,fragte ich mich, warum hatte er sich so verändert? Wieso hatte der Busfahrer den Bus nicht mehr gesehen und wieso sah ich jetzt den Bufahrer nicht mehr? In diesem Moment fühlte ich kalte Angst in mir, irgendetwas stimmte hier nicht, ¡aber ich werde es herausfinden!.Zuerst machte ich mal ein Foto vom Bus und eines in die Richtung in der ich den Busfahrer vermutete. Ich entschloss mich genau diesen Weg zu verfolgen,den zuvor Cecilia , José und nun der Busfahrer gegangen waren.

No hay novedades de mi/ mías, por eso os cuento la historia de Celia y José, mis amigos de la juventud. Vivían en el mismo pueblo que yo y no les gustaba ir a la escuela. Nos encontrábamos cada mañana en la parada del autobús, a las siete y media. Odiaba levantarme tan temprano.
Pero no me quedaba otro remedio. Iba el camino junto a mi hermano mayor, Juan y una chica bonita de la vecindad. En la parada Celia y José se subían al autobús, también. Ya por la mañana teníamos mucho que contar. Pero el conductor del autobús se quedaba como siempre callado/ en silencio. Hasta la escuela era un camino largo. Sin embargo no nos aburríamos. El conductor del autobús se veía débil y sus ojos no miraban a ninguna parte. Él estaba de otro modo que normalmente. Pero Celia y José parecían no notarlo. Mientras hablaban, de repente el autobús paró de golpe. Curiosos como éramos nos bajábamos todos para mirar que había pasado. Primero no vimos nada, pero después noté que Celia y José se alejaban del bus. Miré al conductor del autobús, no se había movido. ¿Qué le ocurría ? Y ¿A dónde iban Celia y José? No sabía a donde debía dirigirme primero. Finalmente corrí detrás de los dos. Corrimos hacia la izquierda, hacia la derecha, monte arriba y monte abajo. . .
De repente vi al conductor del autobús al otro lado de calle. El marchaba/caminaba como un robot con la mirada fija y sin destino. ¿Cómo vino para acá? Me quedé parada y le miré. Celia y José siguieron caminando indiferentes, pero esta vez no les pude seguir. El comportamiento del conductor me parecía más raro que el de mis amigos.
¿Era yo el único normal entre todos esos locos? Pensé/ reflexioné si debería acercarme para preguntar que había pasado. Pero él, parece que no se diera cuenta de mí en absoluto.
Mientras pensaba ya estaba pasando por la calle. Mis pensamientos rotaban en mi cabeza y no sabía todavía que haría cuando alcanzase/alcanzara al conductor.
De repente el conductor se detuvo, se volvió a mí y me dirigió la palabra. De mi tomó posesión el pánico y mi corazón latía rápidamente, pero su voz era tranquila y relajada y parecía que no sentía mi miedo.
O ¿no lo quería sentir?
Me preguntó: " Les has visto?"Me agarró por mis brazos y me sacudió gritando: "pero tienes que haberla visto. Quedé paralizada de miedo. Esté hombre parecía haber perdido la razón. Su voz parecía implorar.
Se quebró y lloró como un niño.
Mi compasión ganó sobre mi miedo y traté de consolarlo con ciudado. Puse mi brazo por encima de sus hombros y le dije con voz baja:"No sé de qué chica habla usted, pero quizá puedo ayudarle a encontrarla.
"Por favor, deje de llorar y cálmese primero”.
Parecía que no me oía. Seguí hablando tranquilizándole.
Después de algún tiempo por fin se calmó.
Asustado se miró alrededor y preguntó: "¿Dónde está el autobus?"
Indiqué con el dedo en la dirección de la cual habíamos venido. Se levantó y miró hacia la dirección que le había indicado. "Pero no puedo ver el autobus. ¡Ojalá no lo hayan robado!" Me dí la vuelta - -allí estaba el autobus, bien visible. El aire se estaba agitando y de repente noté que tenía mucha sed.
Me fuí al bus, cogí mi mochila y saqué una botella de agua.
Mientras bebía el agua tibia y estancada miré hacia el conductor del autobús,- pero ya no estaba!
Me preguntaba que ¿Qué le había pasado ? ¿Por qué se había cambiado tanto?
¿Por qué el conductor no había visto el autobús? ¿Y por qué ahora ya no lo veo a él?
En este momento sentía un miedo frío, algo no iba bien , pero lo voy a averiguar.Primero saqué una foto del autobús, y una de la dirección en la que suponía el conductor.
cordiales saludos/ herzliche Grüße
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Re: Die Geschichte von. . . D < E

Beitragvon uli » Di Mär 30, 2010 10:11 am

Es gibt nichts Neues bei mir. Darum erzähle ich euch die Geschichte von Celia und José, meinen Freunden aus der Jugendzeit. Sie lebten im gleichen Dorf wie ich und gingen nicht gern zur Schule. Wir trafen uns jeden morgen an der Bushaltestelle, um 7:30 Uhr. Ich hasste es, so früh aufzustehen. Aber was blieb mir anderes übrig.
Ich ging den Weg zusammen mit meinem älteren Bruder Juan und einem hübschen Mädchen aus der Nachbarschaft. An der Haltestelle stiegen auch Celia und José ein. Wir hatten uns morgens schon viel zu erzählen. Doch der Busfahrer blieb wie immer still. Bis zur Schule war es ein langer Weg. Es wurde uns aber nicht langweilig. Der Busfahrer wirkte kraftlos und seine Augen blickten nirgendwo hin.
Er war anders als sonst. Celia und José schienen das aber nicht zu bemerken. Während sie sich unterhielten, hielt der Bus plötzlich ruckartig an. Neugierig, wie wir waren, stiegen wir alle aus, um zu sehen, was passiert war. Zuerst sahen wir nichts, aber dann bemerkte ich, wie sich Celia und Jose vom Bus entfernten. Ich schaute zum Busfahrer, er hatte sich nicht bewegt. Was war mit ihm los? Und wohin gingen Celia und José? Ich wußte nicht, wohin ich mich zuerst wenden sollte. Schließlich rannte ich den Beiden hinterher. Wir rannten nach links, nach rechts, bergauf und bergab. Plötzlich sah ich den Busfahrer auf der anderen Straßenseite.Er lief wie ein Roboter, mit starrem Blick und unbekanntem Ziel. Wie war er hierher gekommen?
Ich blieb stehen und beobachtete ihn. Celia und José liefen unbeeindruckt weiter, aber ich konnte ihnen diesmal nicht folgen. Das Verhalten des Busfahrers erschien mir noch eigenartiger als das meiner Freunde.
War ich denn der einzig Normale unter all den Verrückten? Ich überlegte, ob ich auf ihn zugehen sollte um zu fragen, was passiert sei. Aber er sah nicht so aus, als ob er mich überhaupt wahrnehmen würde.
Während ich noch überlegte, ging ich bereits über die Straße. Meine Gedanken drehten sich im Kreis und ich wusste noch nicht, was ich tun würde, wenn ich den Fahrer erreicht haben würde. Plötzlich blieb der Fahrer stehen, drehte sich zu mir um und sprach mich an. Mich ergriff die Panik und mein Herz schlug wie wild, aber seine Stimme war ruhig und entspannt und es schien, als ob er meine Angst nicht spürte. Oder wollte er sie nicht spüren?
"Hast Du sie gesehen'?" fragte er. Aber ich stand einfach nur da und starrte ihn an. Da fragte er noch einmal: "Hast Du Sie gesehen?"Er packte mich an den Armen und schüttelte mich; dabei schrie er: "Aber du musst sie doch gesehen haben!"
Ich erstarrte vor Angst. Dieser Mann schien nicht mehr zurechnungsfähig zu sein. Seine Stimme klang flehend.
Er brach zusammen und weinte wie ein Kind.
Mein Mitleid siegte über meine eigene Furcht und ich versuchte vorsichtig, ich ihn zu trösten.
Ich legte meinen Arm um ihn und sagte ganz leise: „ Ich weiß nicht vom welchem Mädchen Sie sprechen, aber vielleicht kann ich Ihnen helfen, sie zu finden. Hören sie doch bitte auf zu weinen und beruhigen sie sich erst einmal."
Er schien mich nicht zu hören. Ich sprach weiter beruhigend auf ihn ein.
Nach einiger Zeit beruhigte er sich endlich.
Er schaute erschrocken um sich und fragte "Wo ist der Bus?"
Ich deutete mit dem Finger in die Richtung, von der wir gekommen waren.
Er stand auf und schaute in die Richtung, die ich ihm gezeigt hatte. "Aber ich kann den Bus nicht sehen. Hoffentlich haben sie ihn nicht gestohlen!" Ich drehte mich um - da stand der Bus und war deutlich zu sehen. Irgendetwas war anders, was ich aber im ersten Moment nicht erkennen konnte. Die Luft flimmerte und ich merkte plötzlich wie durstig ich war. Ich ging zum Bus, schnappte mir meinen Rucksack und holte mir eine Flasche Wasser raus.Während ich das lauwarme, abgestandene Wasser trank, sah ich zum Busfahrer hinüber - aber er war nicht mehr da!Was war nur mit ihm geschehen,fragte ich mich, warum hatte er sich so verändert? Wieso hatte der Busfahrer den Bus nicht mehr gesehen und wieso sah ich jetzt den Bufahrer nicht mehr? In diesem Moment fühlte ich kalte Angst in mir, irgendetwas stimmte hier nicht, ¡aber ich werde es herausfinden!.Zuerst machte ich mal ein Foto vom Bus und eines in die Richtung in der ich den Busfahrer vermutete. Ich entschloss mich genau diesen Weg zu verfolgen,den zuvor Cecilia , José und nun der Busfahrer gegangen waren.


No hay novedades de mi/ mías, por eso os cuento la historia de Celia y José, mis amigos de la juventud. Vivían en el mismo pueblo que yo y no les gustaba ir a la escuela. Nos encontrábamos cada mañana en la parada del autobús, a las siete y media. Odiaba levantarme tan temprano.
Pero no me quedaba otro remedio. Iba el camino junto a mi hermano mayor, Juan y una chica bonita de la vecindad. En la parada Celia y José se subían al autobús, también. Ya por la mañana teníamos mucho que contar. Pero el conductor del autobús se quedaba como siempre callado/ en silencio. Hasta la escuela era un camino largo. Sin embargo no nos aburríamos. El conductor del autobús se veía débil y sus ojos no miraban a ninguna parte. Él estaba de otro modo que normalmente. Pero Celia y José parecían no notarlo. Mientras hablaban, de repente el autobús paró de golpe. Curiosos como éramos nos bajábamos todos para mirar que había pasado. Primero no vimos nada, pero después noté que Celia y José se alejaban del bus. Miré al conductor del autobús, no se había movido. ¿Qué le ocurría ? Y ¿A dónde iban Celia y José? No sabía a donde debía dirigirme primero. Finalmente corrí detrás de los dos. Corrimos hacia la izquierda, hacia la derecha, monte arriba y monte abajo. . .
De repente vi al conductor del autobús al otro lado de calle. El marchaba/caminaba como un robot con la mirada fija y sin destino. ¿Cómo vino para acá? Me quedé parada y le miré. Celia y José siguieron caminando indiferentes, pero esta vez no les pude seguir. El comportamiento del conductor me parecía más raro que el de mis amigos.
¿Era yo el único normal entre todos esos locos? Pensé/ reflexioné si debería acercarme para preguntar que había pasado. Pero él, parece que no se diera cuenta de mí en absoluto.
Mientras pensaba ya estaba pasando por la calle. Mis pensamientos rotaban en mi cabeza y no sabía todavía que haría cuando alcanzase/alcanzara al conductor.
De repente el conductor se detuvo, se volvió a mí y me dirigió la palabra. De mi tomó posesión el pánico y mi corazón latía rápidamente, pero su voz era tranquila y relajada y parecía que no sentía mi miedo.
O ¿no lo quería sentir?
Me preguntó: " Les has visto?"Me agarró por mis brazos y me sacudió gritando: "pero tienes que haberla visto. Quedé paralizada de miedo. Esté hombre parecía haber perdido la razón. Su voz parecía implorar.
Se quebró y lloró como un niño.
Mi compasión ganó sobre mi miedo y traté de consolarlo con ciudado. Puse mi brazo por encima de sus hombros y le dije con voz baja:"No sé de qué chica habla usted, pero quizá puedo ayudarle a encontrarla.
"Por favor, deje de llorar y cálmese primero”.
Parecía que no me oía. Seguí hablando tranquilizándole.
Después de algún tiempo por fin se calmó.
Asustado se miró alrededor y preguntó: "¿Dónde está el autobus?"
Indiqué con el dedo en la dirección de la cual habíamos venido. Se levantó y miró hacia la dirección que le había indicado. "Pero no puedo ver el autobus. ¡Ojalá no lo hayan robado!" Me dí la vuelta - -allí estaba el autobus, bien visible. El aire se estaba agitando y de repente noté que tenía mucha sed.
Me fuí al bus, cogí mi mochila y saqué una botella de agua.
Mientras bebía el agua tibia y estancada miré hacia el conductor del autobús,- pero ya no estaba!
Me preguntaba que ¿Qué le había pasado ? ¿Por qué se había cambiado tanto?
¿Por qué el conductor no había visto el autobús? ¿Y por qué ahora ya no lo veo a él?
En este momento sentía un miedo frío, algo no iba bien , pero lo voy a averiguar. Primero saqué una foto del autobús, y una en dirección en la que suponía que estaría el conductor.
Decidí seguir el mismo camino que antes lo hicieron Cecilia, Jose y ahora también el conductor.
Liebe Grüsse ... Saludos
Uli


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Re: Die Geschichte von. . . D < E

Beitragvon gisela » Mo Apr 05, 2010 1:20 pm

:P Vielen lieben Dank Uli !!!

Und einen schönen Ostermontag noch.
Viele liebe Grüße
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Re: Die Geschichte von. . . D < E

Beitragvon Rea » Mo Mai 17, 2010 10:36 am

Auch von mir lieben Dank an Dich Uli, spät aber nicht zu spät, hoffe ich.
Du hattest keinen neuen deutschen Satz geschrieben, das habe ich nun nachgeholt.

Saludos Rea
Zuletzt geändert von Rea am Mo Mai 17, 2010 10:45 am, insgesamt 1-mal geändert.
intento escribir en español. Corregid por favor.
Aprecio vuestra ayuda. Gracias
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Re: Die Geschichte von. . . D < E

Beitragvon Rea » Mo Mai 17, 2010 10:41 am

uli hat geschrieben:
Es gibt nichts Neues bei mir. Darum erzähle ich euch die Geschichte von Celia und José, meinen Freunden aus der Jugendzeit. Sie lebten im gleichen Dorf wie ich und gingen nicht gern zur Schule. Wir trafen uns jeden morgen an der Bushaltestelle, um 7:30 Uhr. Ich hasste es, so früh aufzustehen. Aber was blieb mir anderes übrig.
Ich ging den Weg zusammen mit meinem älteren Bruder Juan und einem hübschen Mädchen aus der Nachbarschaft. An der Haltestelle stiegen auch Celia und José ein. Wir hatten uns morgens schon viel zu erzählen. Doch der Busfahrer blieb wie immer still. Bis zur Schule war es ein langer Weg. Es wurde uns aber nicht langweilig. Der Busfahrer wirkte kraftlos und seine Augen blickten nirgendwo hin.
Er war anders als sonst. Celia und José schienen das aber nicht zu bemerken. Während sie sich unterhielten, hielt der Bus plötzlich ruckartig an. Neugierig, wie wir waren, stiegen wir alle aus, um zu sehen, was passiert war. Zuerst sahen wir nichts, aber dann bemerkte ich, wie sich Celia und Jose vom Bus entfernten. Ich schaute zum Busfahrer, er hatte sich nicht bewegt. Was war mit ihm los? Und wohin gingen Celia und José? Ich wußte nicht, wohin ich mich zuerst wenden sollte. Schließlich rannte ich den Beiden hinterher. Wir rannten nach links, nach rechts, bergauf und bergab. Plötzlich sah ich den Busfahrer auf der anderen Straßenseite.Er lief wie ein Roboter, mit starrem Blick und unbekanntem Ziel. Wie war er hierher gekommen?
Ich blieb stehen und beobachtete ihn. Celia und José liefen unbeeindruckt weiter, aber ich konnte ihnen diesmal nicht folgen. Das Verhalten des Busfahrers erschien mir noch eigenartiger als das meiner Freunde.
War ich denn der einzig Normale unter all den Verrückten? Ich überlegte, ob ich auf ihn zugehen sollte um zu fragen, was passiert sei. Aber er sah nicht so aus, als ob er mich überhaupt wahrnehmen würde.
Während ich noch überlegte, ging ich bereits über die Straße. Meine Gedanken drehten sich im Kreis und ich wusste noch nicht, was ich tun würde, wenn ich den Fahrer erreicht haben würde. Plötzlich blieb der Fahrer stehen, drehte sich zu mir um und sprach mich an. Mich ergriff die Panik und mein Herz schlug wie wild, aber seine Stimme war ruhig und entspannt und es schien, als ob er meine Angst nicht spürte. Oder wollte er sie nicht spüren?
"Hast Du sie gesehen'?" fragte er. Aber ich stand einfach nur da und starrte ihn an. Da fragte er noch einmal: "Hast Du Sie gesehen?"Er packte mich an den Armen und schüttelte mich; dabei schrie er: "Aber du musst sie doch gesehen haben!"
Ich erstarrte vor Angst. Dieser Mann schien nicht mehr zurechnungsfähig zu sein. Seine Stimme klang flehend.
Er brach zusammen und weinte wie ein Kind.
Mein Mitleid siegte über meine eigene Furcht und ich versuchte vorsichtig, ich ihn zu trösten.
Ich legte meinen Arm um ihn und sagte ganz leise: „ Ich weiß nicht vom welchem Mädchen Sie sprechen, aber vielleicht kann ich Ihnen helfen, sie zu finden. Hören sie doch bitte auf zu weinen und beruhigen sie sich erst einmal."
Er schien mich nicht zu hören. Ich sprach weiter beruhigend auf ihn ein.
Nach einiger Zeit beruhigte er sich endlich.
Er schaute erschrocken um sich und fragte "Wo ist der Bus?"
Ich deutete mit dem Finger in die Richtung, von der wir gekommen waren.
Er stand auf und schaute in die Richtung, die ich ihm gezeigt hatte. "Aber ich kann den Bus nicht sehen. Hoffentlich haben sie ihn nicht gestohlen!" Ich drehte mich um - da stand der Bus und war deutlich zu sehen. Irgendetwas war anders, was ich aber im ersten Moment nicht erkennen konnte. Die Luft flimmerte und ich merkte plötzlich wie durstig ich war. Ich ging zum Bus, schnappte mir meinen Rucksack und holte mir eine Flasche Wasser raus.Während ich das lauwarme, abgestandene Wasser trank, sah ich zum Busfahrer hinüber - aber er war nicht mehr da!Was war nur mit ihm geschehen,fragte ich mich, warum hatte er sich so verändert? Wieso hatte der Busfahrer den Bus nicht mehr gesehen und wieso sah ich jetzt den Bufahrer nicht mehr? In diesem Moment fühlte ich kalte Angst in mir, irgendetwas stimmte hier nicht, ¡aber ich werde es herausfinden!.Zuerst machte ich mal ein Foto vom Bus und eines in die Richtung in der ich den Busfahrer vermutete. Ich entschloss mich genau diesen Weg zu verfolgen,den zuvor Cecilia , José und nun der Busfahrer gegangen waren.
Aber als ich etwa 10 Schritte gegangen war, verschwand plötzlich der Weg und keine Spur verriet mir, wohin ich mich wenden sollte.


No hay novedades de mi/ mías, por eso os cuento la historia de Celia y José, mis amigos de la juventud. Vivían en el mismo pueblo que yo y no les gustaba ir a la escuela. Nos encontrábamos cada mañana en la parada del autobús, a las siete y media. Odiaba levantarme tan temprano.
Pero no me quedaba otro remedio. Iba el camino junto a mi hermano mayor, Juan y una chica bonita de la vecindad. En la parada Celia y José se subían al autobús, también. Ya por la mañana teníamos mucho que contar. Pero el conductor del autobús se quedaba como siempre callado/ en silencio. Hasta la escuela era un camino largo. Sin embargo no nos aburríamos. El conductor del autobús se veía débil y sus ojos no miraban a ninguna parte. Él estaba de otro modo que normalmente. Pero Celia y José parecían no notarlo. Mientras hablaban, de repente el autobús paró de golpe. Curiosos como éramos nos bajábamos todos para mirar que había pasado. Primero no vimos nada, pero después noté que Celia y José se alejaban del bus. Miré al conductor del autobús, no se había movido. ¿Qué le ocurría ? Y ¿A dónde iban Celia y José? No sabía a donde debía dirigirme primero. Finalmente corrí detrás de los dos. Corrimos hacia la izquierda, hacia la derecha, monte arriba y monte abajo. . .
De repente vi al conductor del autobús al otro lado de calle. El marchaba/caminaba como un robot con la mirada fija y sin destino. ¿Cómo vino para acá? Me quedé parada y le miré. Celia y José siguieron caminando indiferentes, pero esta vez no les pude seguir. El comportamiento del conductor me parecía más raro que el de mis amigos.
¿Era yo el único normal entre todos esos locos? Pensé/ reflexioné si debería acercarme para preguntar que había pasado. Pero él, parece que no se diera cuenta de mí en absoluto.
Mientras pensaba ya estaba pasando por la calle. Mis pensamientos rotaban en mi cabeza y no sabía todavía que haría cuando alcanzase/alcanzara al conductor.
De repente el conductor se detuvo, se volvió a mí y me dirigió la palabra. De mi tomó posesión el pánico y mi corazón latía rápidamente, pero su voz era tranquila y relajada y parecía que no sentía mi miedo.
O ¿no lo quería sentir?
Me preguntó: " Les has visto?"Me agarró por mis brazos y me sacudió gritando: "pero tienes que haberla visto. Quedé paralizada de miedo. Esté hombre parecía haber perdido la razón. Su voz parecía implorar.
Se quebró y lloró como un niño.
Mi compasión ganó sobre mi miedo y traté de consolarlo con ciudado. Puse mi brazo por encima de sus hombros y le dije con voz baja:"No sé de qué chica habla usted, pero quizá puedo ayudarle a encontrarla.
"Por favor, deje de llorar y cálmese primero”.
Parecía que no me oía. Seguí hablando tranquilizándole.
Después de algún tiempo por fin se calmó.
Asustado se miró alrededor y preguntó: "¿Dónde está el autobus?"
Indiqué con el dedo en la dirección de la cual habíamos venido. Se levantó y miró hacia la dirección que le había indicado. "Pero no puedo ver el autobus. ¡Ojalá no lo hayan robado!" Me dí la vuelta - -allí estaba el autobus, bien visible. El aire se estaba agitando y de repente noté que tenía mucha sed.
Me fuí al bus, cogí mi mochila y saqué una botella de agua.
Mientras bebía el agua tibia y estancada miré hacia el conductor del autobús,- pero ya no estaba!
Me preguntaba que ¿Qué le había pasado ? ¿Por qué se había cambiado tanto?
¿Por qué el conductor no había visto el autobús? ¿Y por qué ahora ya no lo veo a él?
En este momento sentía un miedo frío, algo no iba bien , pero lo voy a averiguar. Primero saqué una foto del autobús, y una en dirección en la que suponía que estaría el conductor.
Decidí seguir el mismo camino que antes lo hicieron Cecilia, Jose y ahora también el conductor.
intento escribir en español. Corregid por favor.
Aprecio vuestra ayuda. Gracias
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Re: Die Geschichte von. . . D < E

Beitragvon gisela » Do Mai 20, 2010 10:13 pm

Es gibt nichts Neues bei mir. Darum erzähle ich euch die Geschichte von Celia und José, meinen Freunden aus der Jugendzeit. Sie lebten im gleichen Dorf wie ich und gingen nicht gern zur Schule. Wir trafen uns jeden morgen an der Bushaltestelle, um 7:30 Uhr. Ich hasste es, so früh aufzustehen. Aber was blieb mir anderes übrig.
Ich ging den Weg zusammen mit meinem älteren Bruder Juan und einem hübschen Mädchen aus der Nachbarschaft. An der Haltestelle stiegen auch Celia und José ein. Wir hatten uns morgens schon viel zu erzählen. Doch der Busfahrer blieb wie immer still. Bis zur Schule war es ein langer Weg. Es wurde uns aber nicht langweilig. Der Busfahrer wirkte kraftlos und seine Augen blickten nirgendwo hin.
Er war anders als sonst. Celia und José schienen das aber nicht zu bemerken. Während sie sich unterhielten, hielt der Bus plötzlich ruckartig an. Neugierig, wie wir waren, stiegen wir alle aus, um zu sehen, was passiert war. Zuerst sahen wir nichts, aber dann bemerkte ich, wie sich Celia und Jose vom Bus entfernten. Ich schaute zum Busfahrer, er hatte sich nicht bewegt. Was war mit ihm los? Und wohin gingen Celia und José? Ich wußte nicht, wohin ich mich zuerst wenden sollte. Schließlich rannte ich den Beiden hinterher. Wir rannten nach links, nach rechts, bergauf und bergab. Plötzlich sah ich den Busfahrer auf der anderen Straßenseite.Er lief wie ein Roboter, mit starrem Blick und unbekanntem Ziel. Wie war er hierher gekommen?
Ich blieb stehen und beobachtete ihn. Celia und José liefen unbeeindruckt weiter, aber ich konnte ihnen diesmal nicht folgen. Das Verhalten des Busfahrers erschien mir noch eigenartiger als das meiner Freunde.
War ich denn der einzig Normale unter all den Verrückten? Ich überlegte, ob ich auf ihn zugehen sollte um zu fragen, was passiert sei. Aber er sah nicht so aus, als ob er mich überhaupt wahrnehmen würde.
Während ich noch überlegte, ging ich bereits über die Straße. Meine Gedanken drehten sich im Kreis und ich wusste noch nicht, was ich tun würde, wenn ich den Fahrer erreicht haben würde. Plötzlich blieb der Fahrer stehen, drehte sich zu mir um und sprach mich an. Mich ergriff die Panik und mein Herz schlug wie wild, aber seine Stimme war ruhig und entspannt und es schien, als ob er meine Angst nicht spürte. Oder wollte er sie nicht spüren?
"Hast Du sie gesehen'?" fragte er. Aber ich stand einfach nur da und starrte ihn an. Da fragte er noch einmal: "Hast Du Sie gesehen?"Er packte mich an den Armen und schüttelte mich; dabei schrie er: "Aber du musst sie doch gesehen haben!"
Ich erstarrte vor Angst. Dieser Mann schien nicht mehr zurechnungsfähig zu sein. Seine Stimme klang flehend.
Er brach zusammen und weinte wie ein Kind.
Mein Mitleid siegte über meine eigene Furcht und ich versuchte vorsichtig, ich ihn zu trösten.
Ich legte meinen Arm um ihn und sagte ganz leise: „ Ich weiß nicht vom welchem Mädchen Sie sprechen, aber vielleicht kann ich Ihnen helfen, sie zu finden. Hören sie doch bitte auf zu weinen und beruhigen sie sich erst einmal."
Er schien mich nicht zu hören. Ich sprach weiter beruhigend auf ihn ein.
Nach einiger Zeit beruhigte er sich endlich.
Er schaute erschrocken um sich und fragte "Wo ist der Bus?"
Ich deutete mit dem Finger in die Richtung, von der wir gekommen waren.
Er stand auf und schaute in die Richtung, die ich ihm gezeigt hatte. "Aber ich kann den Bus nicht sehen. Hoffentlich haben sie ihn nicht gestohlen!" Ich drehte mich um - da stand der Bus und war deutlich zu sehen. Irgendetwas war anders, was ich aber im ersten Moment nicht erkennen konnte. Die Luft flimmerte und ich merkte plötzlich wie durstig ich war. Ich ging zum Bus, schnappte mir meinen Rucksack und holte mir eine Flasche Wasser raus.Während ich das lauwarme, abgestandene Wasser trank, sah ich zum Busfahrer hinüber - aber er war nicht mehr da!Was war nur mit ihm geschehen,fragte ich mich, warum hatte er sich so verändert? Wieso hatte der Busfahrer den Bus nicht mehr gesehen und wieso sah ich jetzt den Bufahrer nicht mehr? In diesem Moment fühlte ich kalte Angst in mir, irgendetwas stimmte hier nicht, ¡aber ich werde es herausfinden!.Zuerst machte ich mal ein Foto vom Bus und eines in die Richtung in der ich den Busfahrer vermutete. Ich entschloss mich genau diesen Weg zu verfolgen,den zuvor Cecilia , José und nun der Busfahrer gegangen waren.

Aber als ich etwa 10 Schritte gegangen war, verschwand plötzlich der Weg und keine Spur verriet mir, wohin ich mich wenden sollte.Was geschah hier? Ich suchte in jede Richtung, und plötzlich sah ich.....


No hay novedades de mi/ mías, por eso os cuento la historia de Celia y José, mis amigos de la juventud. Vivían en el mismo pueblo que yo y no les gustaba ir a la escuela. Nos encontrábamos cada mañana en la parada del autobús, a las siete y media. Odiaba levantarme tan temprano.
Pero no me quedaba otro remedio. Iba el camino junto a mi hermano mayor, Juan y una chica bonita de la vecindad. En la parada Celia y José se subían al autobús, también. Ya por la mañana teníamos mucho que contar. Pero el conductor del autobús se quedaba como siempre callado/ en silencio. Hasta la escuela era un camino largo. Sin embargo no nos aburríamos. El conductor del autobús se veía débil y sus ojos no miraban a ninguna parte. Él estaba de otro modo que normalmente. Pero Celia y José parecían no notarlo. Mientras hablaban, de repente el autobús paró de golpe. Curiosos como éramos nos bajábamos todos para mirar que había pasado. Primero no vimos nada, pero después noté que Celia y José se alejaban del bus. Miré al conductor del autobús, no se había movido. ¿Qué le ocurría ? Y ¿A dónde iban Celia y José? No sabía a donde debía dirigirme primero. Finalmente corrí detrás de los dos. Corrimos hacia la izquierda, hacia la derecha, monte arriba y monte abajo. . .
De repente vi al conductor del autobús al otro lado de calle. El marchaba/caminaba como un robot con la mirada fija y sin destino. ¿Cómo vino para acá? Me quedé parada y le miré. Celia y José siguieron caminando indiferentes, pero esta vez no les pude seguir. El comportamiento del conductor me parecía más raro que el de mis amigos.
¿Era yo el único normal entre todos esos locos? Pensé/ reflexioné si debería acercarme para preguntar que había pasado. Pero él, parece que no se diera cuenta de mí en absoluto.
Mientras pensaba ya estaba pasando por la calle. Mis pensamientos rotaban en mi cabeza y no sabía todavía que haría cuando alcanzase/alcanzara al conductor.
De repente el conductor se detuvo, se volvió a mí y me dirigió la palabra. De mi tomó posesión el pánico y mi corazón latía rápidamente, pero su voz era tranquila y relajada y parecía que no sentía mi miedo.
O ¿no lo quería sentir?
Me preguntó: " Les has visto?"Me agarró por mis brazos y me sacudió gritando: "pero tienes que haberla visto. Quedé paralizada de miedo. Esté hombre parecía haber perdido la razón. Su voz parecía implorar.
Se quebró y lloró como un niño.
Mi compasión ganó sobre mi miedo y traté de consolarlo con ciudado. Puse mi brazo por encima de sus hombros y le dije con voz baja:"No sé de qué chica habla usted, pero quizá puedo ayudarle a encontrarla.
"Por favor, deje de llorar y cálmese primero”.
Parecía que no me oía. Seguí hablando tranquilizándole.
Después de algún tiempo por fin se calmó.
Asustado se miró alrededor y preguntó: "¿Dónde está el autobus?"
Indiqué con el dedo en la dirección de la cual habíamos venido. Se levantó y miró hacia la dirección que le había indicado. "Pero no puedo ver el autobus. ¡Ojalá no lo hayan robado!" Me dí la vuelta - -allí estaba el autobus, bien visible. El aire se estaba agitando y de repente noté que tenía mucha sed.
Me fuí al bus, cogí mi mochila y saqué una botella de agua.
Mientras bebía el agua tibia y estancada miré hacia el conductor del autobús,- pero ya no estaba!
Me preguntaba que ¿Qué le había pasado ? ¿Por qué se había cambiado tanto?
¿Por qué el conductor no había visto el autobús? ¿Y por qué ahora ya no lo veo a él?
En este momento sentía un miedo frío, algo no iba bien , pero lo voy a averiguar. Primero saqué una foto del autobús, y una en dirección en la que suponía que estaría el conductor.
Decidí seguir el mismo camino que antes lo hicieron Cecilia, Jose y ahora también el conductor.
Pero al había ido diez pasos, desapereció de reprentemente el camino y ninguna huella me denotó en qué dirección me debería dirigir.
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Re: Die Geschichte von. . . D < E

Beitragvon cuya » Sa Mai 22, 2010 7:18 am

Aber als ich etwa 10 Schritte gegangen war, verschwand plötzlich der Weg und keine Spur verriet mir, wohin ich mich wenden sollte

Pero después de haber caminado/dado diez pasos, desapareció repentinamente el camino y ninguna huella me relataba/mostraba en qué dirección me debería dirigir.

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Re: Die Geschichte von. . . D < E

Beitragvon gisela » Sa Mai 22, 2010 10:36 am

Vielen lieben Dank Cuya, da merkt man halt daß mir die Übung fehlt. :?
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