Heilung D>E

Dieses Thema enthält 59 Antworten und 4 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Avatar uli vor 8 Jahre, 3 Monate.

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    Da niemjand mehr was einstellt, hier mal wieder der Anfang eines Textes.
    Da wieder alles schön in der Vergangenheitsform erzählt wird vielleicht was zum Üben.

    Heilung

    Nuriata war einsam. Ihr Blick ging zum Himmel, zu den Kronen der Bäume und dann langsam zurück zu dem Licht vor ihr. Sie würde nie verstehen, wieso diese Fremdweltler sich vom Himmel abschirmten, wie sie es aushielten im Stein. Trotzdem würde sie diese Nacht wieder dort verbringen. Die Nester ihres Volkes waren ihr verwehrt und lange schon hatte sie die Weiten des Himmels nicht mehr fliegend durchquert. Immer noch drückte sie die Schuld, immer noch nach so vielen Jahren.
    Sie seufzte und setzte zu einem Flug knapp über dem Boden an. Das war jetzt ihre Fortbewegungsart. Laufen war zu beschwerlich und zwischen den Bäumen würde sie, wie immer, unbemerkt bleiben.
    Nuriata glitt auf das einzelne Haus zu, dessen Lichtschein ihr den Weg wies. Diese Lebewesen brauchten Hilfe, ihre Hilfe. Sie hatte sich bei ihnen seit langer Zeit einen guten Ruf erworben. Da sie die einzige ihrer Art war, die mit diesen „Menschen“, wie sie sich selbst nannten, verkehrte, wussten diese nichts von ihrem Versagen, ihren beschränkten Kräften. Hier kannte man sie als „Nuriata die Heilerin“, trotz ihrer Fremdartigkeit beliebt und aufgenommen.
    Aber sie hatte kein eigenes Nest. Ihre Eier würden nicht fruchtbar werden, sie würde keine Jungen aufziehen, ihnen das Fliegen beibringen, die alten Legenden erzählen…..
    „Nicht daran denken“, ermahnte sie sich. Sie wurde gebraucht. Das Gesundsingen würde ihre volle Konzentration verlangen.
    Sie kannte das Haus, in welches sie gerufen worden war. Vor zwei Dunkelzeiten hatte sie hier für die kleine Marie gesungen. Ein liebes Mädchen, dem beim Spielen ein Ast auf den Kopf geschlagen und eine Wunde gerissen hatte. Man hatte sie gerufen, damit das Kind schnell und ohne Narben gesund würde. Sie hatte eine Nacht am Bett des Kindes gesungen und die anderen Bewohner des Hauses hatten zugehört, wirklich zugehört, nicht nur aus Angst um die Kranke daneben gesessen, sondern so als interessiere sie der Gesang selbst. Am nächsten Tag hatte es Nuriata verstanden, und deshalb freute sie sich hierher zu kommen in der Hoffnung, dass nichts Schlimmes passiert war. Diese Menschen waren etwas Besonderes. Vielleicht würden sie wieder für Nuriata singen. Ja, sie können singen und können Musik mit Dingen machen. Fast klingt es wie der Gesang ihres Volkes. Sie hatte bisher nur noch nicht verstanden, warum sie singen. Sie nutzten es nicht zum Heilen. Warum nicht? Ging es ihnen wie Ihr? Können sie ihr eigenes Volk nicht heilen? Sie hatte nicht gefragt, denn sie wollte auch nicht gefragt werden. Wer will schon seine eigene Schande zugeben.
    Da kam Marie gelaufen, sie war also nicht krank. Nuriata bremste ab und landete, die Kleine wollte bestimmt hochgehoben werden. Mit dem Mädchen in ihrem Tragetuch glitt sie die letzten Meter zum Haus. Die Kleine jauchzte und hatte Nuriata also nicht vergessen. Von der Verletzung war nichts mehr zu sehen. Maxi stand vor der Tür und sah ihnen entgegen. Sie wirkte nervös, aber nicht ängstlich. Vorsichtig setzte Nuriata das Kind ab ,umfasste Maxi mit den Flügeln und wartete dann bis Maxi ihrerseits sacht die Arme um sie legte. Nicht viele der Menschen kannten diese Art der Begrüßung. Die meisten fürchteten die Ummantelung durch Nuriatas Flügel und der Druck normaler menschlicher Arme quetschte die Federn. Hier aber gab es tiefes Verstehen und vorbehaltlose Aufnahme. So verstand man auch, dass Nuriata sich lieber im Freien aufhielt und führte sie nicht ins Haus. Das letzte Mal hatten sie sich meist auf der Wiese aufgehalten. Heute sah Nuriata etwas Neues. Es gab einen Sitz für sie. Er sah aus wie ein kleines Baumnest und Nuriata fühlte Heimweh in sich aufsteigen. Woher kannten diese Menschen die Nestform ihres Volkes? Gab es nicht einen Vertrag mit diesen Himmelsgästen, dass die Welt über den Kronen der Bäume für Nuriatas Volk reservierte? Nur dort gab es aber die Nester, deren Form hier kopiert worden war. Ein Entgegenkommen das Nuriata verwirrte. Es gab noch ein zweites „Nest“, unter einem Laubdach geschützt. Sollte das eine Schlafstelle für sie sein?
    Sie konnte nicht so nah am Boden schlafen, aber das konnte sie den Menschen nicht erklären, ohne ihnen mehr über sich und ihr Volk zu erzählen. Was bedeutete das alles?
    Sicher wurde von ihr eine Reaktion erwartet und diese Menschen meinten es gut. Nuriata ging auf das sicher als Sitz erkannte Nest zu und setzte sich hinein. Es war gemütlich und die verwendeten Pflanzen stimmten fast absolut. Noch immer verwirrt dankte sie Maxi, schaute diese an, versuchte in dem ihr fremden Gesicht eine Erklärung . Wie schlimm war die Krankheit? Weswegen hatte man sie gerufen?
    Maxi schaute ihr heute nicht in die Augen. Was war nur los? Sie war eine große weibliche Vertreterin ihrer Spezies, obwohl sie sehr kurzes Haar hatte, was wie Nuriata gesehen hatte bei weiblichen Wesen nicht häufig vorkam. Sie sang, indem sie auf Gegenstände schlug. Etwas, das Nuriata sehr faszinierte, nicht die Töne an sich, sondern, dass daraus Gesang entstand. Im Haus lebten noch zwei weitere weibliche Personen:. Queeny, die Gesang aus stockähnlichen Gegenständen holte, in die sie hineinblies. Sie hatte blondes langes Haar und redete normalerweise viel. Aus dem Haus kam Rahel mit einer Schale Obst. Ein Krug Wasser stand bereits vor Nuriata und die Früchte würden eine willkommene Erfrischung sein. Rahel hatte blauschwarzes und schwer bis zum Boden fallendes Haar, dass sie umhüllte und sie deshalb manchmal fast aussehen ließ wie eine ihres Volkes. Sie nutzte auch nur ihre Stimme zum Singen. Peter und Paul, die beiden männlichen Wesen, nutzten Geräte an denen sie zupften und strichen und damit Töne erzeugten. Sie hatten gerade Maria ins Haus gebracht. und kamen jetzt kamen über die Wiese auf Nuriata zu. Die Begrüßung war herzlich, aber alle waren nervös. Ihr Blick fiel wieder auf das andere Nest. War da etwas? Der Druck in ihrem Inneren nahm zu und nur durch die angeborene Zurückhaltung ihres Volkes schwieg sie weiterhin.
    Dann, nachdem alle Platz genommen hatten, begann Maxi zu reden: „Wir haben heute einen besonderen Patienten für Dich. Wir fanden ihn unter den Bäumen mit gebrochenen Flügeln und ohne Bewusstsein. Er ist von Deinem Volk. Deshalb haben wir das Gesetz gebrochen und uns heimlich über die Bäume begeben. Wir haben ihn in ein Nest gelegt, damit sein Volk ihm helfen kann. Sie haben ihn einfach wieder aus dem Nest geworfen! Wir haben so gut wir können hier ein Nest gebaut. Leider ist es uns nicht geglückt, mit ihm in Kontakt zu kommen. In den wenigen Momenten, in denen er aufwachte, hat er nicht mit uns gesprochen, obwohl wir glauben, dass er uns verstanden hat. Wir wissen so wenig über Dein Volk! Wir wollten ihn nicht in die Hände unserer Wissenschaftler geben. Aber wir verstehen auch nicht, warum ihm nicht geholfen wurde. Wir sind froh, dass Du da bist. Du bist anders. Du wirst ihm doch helfen?“ Erwartungsvoll sahen die Menschen sie an. Nuriata war innerlich wie versteinert. Wie sollte sie den Menschen erklären, dass in ihrem Volk nur Kampfwunden geheilt wurden?

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  • Replies

    Muchas gracias, cuya

    😀

    Hola,

    ich würde jetzt diesen Abschnitt übersetzen, damit ich nicht wieder Mist baue, bitte melden, wenn schon jemand dran ist oder ich was übersehen habe!!!! 😆

    Da kam Marie gelaufen, sie war also nicht krank. Nuriata bremste ab und landete, die Kleine wollte bestimmt hochgehoben werden. Mit dem Mädchen in ihrem Tragetuch glitt sie die letzten Meter zum Haus. Die Kleine jauchzte und hatte Nuriata also nicht vergessen. Von der Verletzung war nichts mehr zu sehen. Maxi stand vor der Tür und sah ihnen entgegen. Sie wirkte nervös, aber nicht ängstlich. Vorsichtig setzte Nuriata das Kind ab ,umfasste Maxi mit den Flügeln und wartete dann bis Maxi ihrerseits sacht die Arme um sie legte. Nicht viele der Menschen kannten diese Art der Begrüßung. Die meisten fürchteten die Ummantelung durch Nuriatas Flügel und der Druck normaler menschlicher Arme quetschte die Federn. Hier aber gab es tiefes Verstehen und vorbehaltlose Aufnahme. So verstand man auch, dass Nuriata sich lieber im Freien aufhielt und führte sie nicht ins Haus.

    @rea wrote:

    Hola,

    ich würde jetzt diesen Abschnitt übersetzen, damit ich nicht wieder Mist baue, bitte melden, wenn schon jemand dran ist oder ich was übersehen habe!!!! 😆

    Da kam Marie gelaufen, sie war also nicht krank. Nuriata bremste ab und landete, die Kleine wollte bestimmt hochgehoben werden. Mit dem Mädchen in ihrem Tragetuch glitt sie die letzten Meter zum Haus. Die Kleine jauchzte und hatte Nuriata also nicht vergessen. Von der Verletzung war nichts mehr zu sehen. Maxi stand vor der Tür und sah ihnen entgegen. Sie wirkte nervös, aber nicht ängstlich. Vorsichtig setzte Nuriata das Kind ab ,umfasste Maxi mit den Flügeln und wartete dann bis Maxi ihrerseits sacht die Arme um sie legte. Nicht viele der Menschen kannten diese Art der Begrüßung. Die meisten fürchteten die Ummantelung durch Nuriatas Flügel und der Druck normaler menschlicher Arme quetschte die Federn. Hier aber gab es tiefes Verstehen und vorbehaltlose Aufnahme. So verstand man auch, dass Nuriata sich lieber im Freien aufhielt und führte sie nicht ins Haus.

    So, ich werde froh sein, wenn einige Wortgruppen richtig sind, aber ich habe mir Mühe gegeben (das allein reicht nicht, aber ich habe nicht mehr 🙄 ) Außerdem habe ich gemerkt, dass ich den Text im Deutschen auch überarbeiten muss. Wenn Ihr also Vorschläge habt, wo man etwas besser ausdrücken könnte oder klarer oder wo was fehlt oder zuviel ist oder oder oder… bin dankbar für Hinweise!

    Ahí Marie llegaba llenado, así no estuve enferma. Nuriata frenó y aterrizó, acubierto a la pequeña gustaría hubiére levantado.
    Con la niña en su trapo de transportar se deslizaba los ultimos metros hasta la casa. La pequeña lanzaba gritos de júbile y así no le olvidaba. La herida no se había visto nada más. Maxi estaba de pie y de le veía al encuentro. Parecaba nerviosa, pero no miedosa. Cauta depositó la niña, abrazó Maxi con sus alas y esperaba hasta Maxi de su parte despacio de le ponó sus brazos alrededor.No buen numero de personas conocían esta forma de salutación. La mayor parte de la gente temaba el revestimiento por las alas de Nuriata y la presión de los brazos humanos normales apretaba sus plumas. Pero aquí hubo en sentido mucho por ella y la afiliación emplícido. Así comprendían, que Nauriata, le gustaría más permanecer a cielo descubierto y no le llevaron a la casa.

    Gracias y buenas noches
    Rea la cansada

    HI Rea! Du hattest die Geschichte doch nicht vergessen…
    Ich schaue morgen rein… eine Tasse Kaffee (oder zwei) werden nötig werden…

    cuya

    Hi cuya, wie könnte ich meine Geschichte vergessen, sie ist schwer genug zu übersetzen für mich……naja selber schuld.
    Sammelst Du dann für den Kaffee?????

    buenas noches Rea

    Ahí vino Marie corriendo, así que no estaba enferma. Nuriata frenó y aterrizó, seguro que a la pequeña le gustaría que la tomara en sus alas/que la levantara.
    Con la niña en su trapo de transportar se deslizó los últimos metros hasta la casa. La pequeña gritaba de alegría , así es que no le había olvidado. De la herida no se veía nada más. Maxi estaba parada junto a la puerta y vino a su encuentro. Parecía estar nerviosa, pero no por miedo. Cuidadosamente depositó a la niña, abrazó a Maxi con sus alas y espe hasta que Maxi le abrazase.No habían muchas personas que conocían esta forma de saludar. La mayor parte de la gente temían ser cubiertas por las alas de Nuriata y la presión de los brazos humanos normales apretaba sus plumas. Sin embargo, en este caso el saludo era un gesto de comprensión y bienvenida . Ya que Maxi sabía que a Nuriata le gustaría más permanecer a cielo descubierto, no entraron a la casa.

    Saludos
    cuya

    Gracias cuya, Du bist immer sonett und machst nicht alle Fehler schwarz, dann sieht es weniger aus 😆 😆

    Ich freue mich aber, dass einige Zeiten gestimmt haben (wenn auch nicht immer das dazugehörige Verb) und einige Konstruktionen doch gepaßt haben.
    Also ich muss noch besser raus bekommen, was ist Zustand und was ist einmalige Handlung. Es war schwer aber nicht entmutigend, wenn es Dir auch sicher so vorkommt 🙄
    Sicher ist dieser Text auch eine gute Übung für die Vergangenheitsformen.

    Vielen Dank
    Rea

    Diese Übersetzung ist noch offen!

    cuya

    Das letzte Mal hatten sie sich meist auf der Wiese aufgehalten. Heute sah Nuriata etwas Neues. Es gab einen Sitz für sie. Er sah aus wie ein kleines Baumnest und Nuriata fühlte Heimweh in sich aufsteigen. Woher kannten diese Menschen die Nestform ihres Volkes? Gab es nicht einen Vertrag mit diesen Himmelsgästen, dass die Welt über den Kronen der Bäume für Nuriatas Volk reservierte? Nur dort gab es aber die Nester, deren Form hier kopiert worden war. Ein Entgegenkommen das Nuriata verwirrte.

    La última vez se quedaron en la pradera/el pasto/ por la mayor parte del tiempo. Hoy Nuriata vio algo de nuevo. Hubo un asiento para ella. Se veía como un pequeño nido en un árbol y Nuriata en su interior sintió subir una sensación como añoranza. De dónde conocia esa gente la forma del los nidos de su pueblo? No habia un contrato con estos huéspedes del cielo en el que ha sido determinado que el mundo encima de las copas fuera reservado para su pueblo? Sólo allí habia los nidos, pero pareció que cuya forma ha sido copiado por aquí. Nuriata estuvo desconcertada ante esta complacencia.

    Rolli, das ist lieb von Dir, dass Du Dich an den Text gemacht hast. Ich kann ja nicht beurteilen, ob es richtig ist, aber eine Frage, „kopiert worden war“ ist doch Plusquamperfect, müßte es nicht auch im spanischen „había sido“ heißen? Die Handlung spielt in der Vergangenheit und das Nest wurde davor gebaut.

    danke
    Rea

    ..sicher, war eine gewisse Flüchtigkeit von mir, sorry, había sido copiado – war kopiert worden

    Hi Rolli
    nix sorry, ich freue mich, dass ich auch was wußte 😀
    liebe Grüße
    Rea

    @rolli: Darf ich ein paar Verbesserungsvorschläge machen? Bei dir sollte man „pingelig“ sein, damit en noch besser wird 🙂

    @rollido wrote:

    La última vez [s:3slv4svy]se quedaron[/s:3slv4svy] habían estado/permanecido la mayor parte del tiempo en la pradera/el pasto/ . Hoy Nuriata vio algo [s:3slv4svy]de[/s:3slv4svy] nuevo. Había un asiento para ella. Se veía como un pequeño nido en un árbol y Nuriata sintió subir una sensación como añoranza en su interior. De dónde conocia esa gente la forma de los nidos de su pueblo? No había un contrato con estos huéspedes del cielo en el que había sido determinado/ se había determinado que el mundo encima de las copas estaba/sería reservado para su pueblo? Sólo allí habia [s:3slv4svy]los[/s:3slv4svy] nidos, [s:3slv4svy]pero pareció que[/s:3slv4svy] cuya forma había sido copiada [s:3slv4svy]por[/s:3slv4svy]aquí. Nuriata estaba desconcertada ante esta [s:3slv4svy]complacencia[/s:3slv4svy] atención /este gesto generoso.

    Saludos
    cuya

    Aber selbstverständlich, Cuya! Bin ja selber pingelig 😀 ..! und für jede Korrektur dankbar!

    Und was mir auffällt: alle durchgestr. Stellen sind witzigerweise exakt die Stellen, wo ich “gewürfelt” hab, keine mehr u. keine weniger in diesem Abschnitt; sprich wo ich nicht ganz sicher war, und mit „pero pareció que“ wollte ich was elegant umgehen;-), da war mir der deutsche Inhalt realtiv „direkt“, ich hab mich da so in diese Nuriata reinversetzt und an ihrer Stelle gedacht: „die müssen die Form der Nester hierhin kopiert haben/es scheint, als haben sie die Form der Nester (von da nach) hier kopiert.“ Sie ist ja eh erstaunt über alles.
    Oder viell. besser: „die haben sogar die Nester (für mich) kopiert..“Ein Entgegenkommen, das sie verwirrte.-
    Diese „Denke“ hatte ich beim Lesen, während Rea sinngemäss direkt schreibt: Die haben die Nester hier kopiert. Punkt. Fertig. Das war für mich als Leser so abrupt. (Jetzt bin ich zu pingelig als Leser von Reas Text, ups, sorry, Rea 😆 )

    War gerade schon beim Übersetzen der nächsten Sätze:

    Es gab noch ein zweites „Nest“, unter einem Laubdach geschützt. Sollte das eine Schlafstelle für sie sein?
    Sie konnte nicht so nah am Boden schlafen, aber das konnte sie den Menschen nicht erklären, ohne ihnen mehr über sich und ihr Volk zu erzählen. Was bedeutete das alles?
    Sicher wurde von ihr eine Reaktion erwartet und diese Menschen meinten es gut. Nuriata ging auf das sicher als Sitz erkannte Nest zu und setzte sich hinein. Es war gemütlich und die verwendeten Pflanzen stimmten fast absolut.

    Había otro “nido”/un “nido” segundo/ protegido debajo de un tejado de follaje. ¿Debería ser esto su lugar para dormir?
    No le era posible dormir tan cerca del suelo sin dar más explicaciones a los seres sobre si mismo y sobre su pueblo. ¿Qué significaba todo esto? Seguro que la esperaron una explicación de ella y que los seres tenian buenas intenciones.
    Nuriata se acercó al nido como asiento por lo visto seguro y se sentó. Era cómodo y las plantas usadas casi eran perfectas/eran absolutamente perfectas/venian de perillas/eran muy convenientes .
    (ja, was denn jetzt: fast oder absolut? Ich bin ein strrrrenger Lektor, Rea! :mrgreen: jijiji.
    .. Aber- dafss isft ein gutefs Buchch!(gibt’s kein smiley für spuckende Gebissträger?) http://www.rolli-online.wg.am/rolli_s_rundschau.html

    Rollido, ich liiiiiiiiiiebe strenge Lektoren.

    Also sie wundert sich darüber, dass die Menschen überhaupt diese Nestform kennen. Es verwirrt sie nicht, dass die Menschen nett zu ihr sind, daran hat´sie sich schon gwöhnt 😀 , sondern wieso sie diese Nester kennen, sie dürften es nicht, weil sie zu diesem Teil der Welt keinen Zugang haben (lt. Vertrag)

    Fast absolut ist ein falscher Ausdruck 😳 also die Form stimmte bis auf winzige Details (99,9%)
    Besser? Bin für jede Krtik dankbar
    Rea

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