Heilung D>E

Dieses Thema enthält 59 Antworten und 4 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  uli vor 8 Jahre, 1 Monat.

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    Da niemjand mehr was einstellt, hier mal wieder der Anfang eines Textes.
    Da wieder alles schön in der Vergangenheitsform erzählt wird vielleicht was zum Üben.

    Heilung

    Nuriata war einsam. Ihr Blick ging zum Himmel, zu den Kronen der Bäume und dann langsam zurück zu dem Licht vor ihr. Sie würde nie verstehen, wieso diese Fremdweltler sich vom Himmel abschirmten, wie sie es aushielten im Stein. Trotzdem würde sie diese Nacht wieder dort verbringen. Die Nester ihres Volkes waren ihr verwehrt und lange schon hatte sie die Weiten des Himmels nicht mehr fliegend durchquert. Immer noch drückte sie die Schuld, immer noch nach so vielen Jahren.
    Sie seufzte und setzte zu einem Flug knapp über dem Boden an. Das war jetzt ihre Fortbewegungsart. Laufen war zu beschwerlich und zwischen den Bäumen würde sie, wie immer, unbemerkt bleiben.
    Nuriata glitt auf das einzelne Haus zu, dessen Lichtschein ihr den Weg wies. Diese Lebewesen brauchten Hilfe, ihre Hilfe. Sie hatte sich bei ihnen seit langer Zeit einen guten Ruf erworben. Da sie die einzige ihrer Art war, die mit diesen „Menschen“, wie sie sich selbst nannten, verkehrte, wussten diese nichts von ihrem Versagen, ihren beschränkten Kräften. Hier kannte man sie als „Nuriata die Heilerin“, trotz ihrer Fremdartigkeit beliebt und aufgenommen.
    Aber sie hatte kein eigenes Nest. Ihre Eier würden nicht fruchtbar werden, sie würde keine Jungen aufziehen, ihnen das Fliegen beibringen, die alten Legenden erzählen…..
    „Nicht daran denken“, ermahnte sie sich. Sie wurde gebraucht. Das Gesundsingen würde ihre volle Konzentration verlangen.
    Sie kannte das Haus, in welches sie gerufen worden war. Vor zwei Dunkelzeiten hatte sie hier für die kleine Marie gesungen. Ein liebes Mädchen, dem beim Spielen ein Ast auf den Kopf geschlagen und eine Wunde gerissen hatte. Man hatte sie gerufen, damit das Kind schnell und ohne Narben gesund würde. Sie hatte eine Nacht am Bett des Kindes gesungen und die anderen Bewohner des Hauses hatten zugehört, wirklich zugehört, nicht nur aus Angst um die Kranke daneben gesessen, sondern so als interessiere sie der Gesang selbst. Am nächsten Tag hatte es Nuriata verstanden, und deshalb freute sie sich hierher zu kommen in der Hoffnung, dass nichts Schlimmes passiert war. Diese Menschen waren etwas Besonderes. Vielleicht würden sie wieder für Nuriata singen. Ja, sie können singen und können Musik mit Dingen machen. Fast klingt es wie der Gesang ihres Volkes. Sie hatte bisher nur noch nicht verstanden, warum sie singen. Sie nutzten es nicht zum Heilen. Warum nicht? Ging es ihnen wie Ihr? Können sie ihr eigenes Volk nicht heilen? Sie hatte nicht gefragt, denn sie wollte auch nicht gefragt werden. Wer will schon seine eigene Schande zugeben.
    Da kam Marie gelaufen, sie war also nicht krank. Nuriata bremste ab und landete, die Kleine wollte bestimmt hochgehoben werden. Mit dem Mädchen in ihrem Tragetuch glitt sie die letzten Meter zum Haus. Die Kleine jauchzte und hatte Nuriata also nicht vergessen. Von der Verletzung war nichts mehr zu sehen. Maxi stand vor der Tür und sah ihnen entgegen. Sie wirkte nervös, aber nicht ängstlich. Vorsichtig setzte Nuriata das Kind ab ,umfasste Maxi mit den Flügeln und wartete dann bis Maxi ihrerseits sacht die Arme um sie legte. Nicht viele der Menschen kannten diese Art der Begrüßung. Die meisten fürchteten die Ummantelung durch Nuriatas Flügel und der Druck normaler menschlicher Arme quetschte die Federn. Hier aber gab es tiefes Verstehen und vorbehaltlose Aufnahme. So verstand man auch, dass Nuriata sich lieber im Freien aufhielt und führte sie nicht ins Haus. Das letzte Mal hatten sie sich meist auf der Wiese aufgehalten. Heute sah Nuriata etwas Neues. Es gab einen Sitz für sie. Er sah aus wie ein kleines Baumnest und Nuriata fühlte Heimweh in sich aufsteigen. Woher kannten diese Menschen die Nestform ihres Volkes? Gab es nicht einen Vertrag mit diesen Himmelsgästen, dass die Welt über den Kronen der Bäume für Nuriatas Volk reservierte? Nur dort gab es aber die Nester, deren Form hier kopiert worden war. Ein Entgegenkommen das Nuriata verwirrte. Es gab noch ein zweites „Nest“, unter einem Laubdach geschützt. Sollte das eine Schlafstelle für sie sein?
    Sie konnte nicht so nah am Boden schlafen, aber das konnte sie den Menschen nicht erklären, ohne ihnen mehr über sich und ihr Volk zu erzählen. Was bedeutete das alles?
    Sicher wurde von ihr eine Reaktion erwartet und diese Menschen meinten es gut. Nuriata ging auf das sicher als Sitz erkannte Nest zu und setzte sich hinein. Es war gemütlich und die verwendeten Pflanzen stimmten fast absolut. Noch immer verwirrt dankte sie Maxi, schaute diese an, versuchte in dem ihr fremden Gesicht eine Erklärung . Wie schlimm war die Krankheit? Weswegen hatte man sie gerufen?
    Maxi schaute ihr heute nicht in die Augen. Was war nur los? Sie war eine große weibliche Vertreterin ihrer Spezies, obwohl sie sehr kurzes Haar hatte, was wie Nuriata gesehen hatte bei weiblichen Wesen nicht häufig vorkam. Sie sang, indem sie auf Gegenstände schlug. Etwas, das Nuriata sehr faszinierte, nicht die Töne an sich, sondern, dass daraus Gesang entstand. Im Haus lebten noch zwei weitere weibliche Personen:. Queeny, die Gesang aus stockähnlichen Gegenständen holte, in die sie hineinblies. Sie hatte blondes langes Haar und redete normalerweise viel. Aus dem Haus kam Rahel mit einer Schale Obst. Ein Krug Wasser stand bereits vor Nuriata und die Früchte würden eine willkommene Erfrischung sein. Rahel hatte blauschwarzes und schwer bis zum Boden fallendes Haar, dass sie umhüllte und sie deshalb manchmal fast aussehen ließ wie eine ihres Volkes. Sie nutzte auch nur ihre Stimme zum Singen. Peter und Paul, die beiden männlichen Wesen, nutzten Geräte an denen sie zupften und strichen und damit Töne erzeugten. Sie hatten gerade Maria ins Haus gebracht. und kamen jetzt kamen über die Wiese auf Nuriata zu. Die Begrüßung war herzlich, aber alle waren nervös. Ihr Blick fiel wieder auf das andere Nest. War da etwas? Der Druck in ihrem Inneren nahm zu und nur durch die angeborene Zurückhaltung ihres Volkes schwieg sie weiterhin.
    Dann, nachdem alle Platz genommen hatten, begann Maxi zu reden: „Wir haben heute einen besonderen Patienten für Dich. Wir fanden ihn unter den Bäumen mit gebrochenen Flügeln und ohne Bewusstsein. Er ist von Deinem Volk. Deshalb haben wir das Gesetz gebrochen und uns heimlich über die Bäume begeben. Wir haben ihn in ein Nest gelegt, damit sein Volk ihm helfen kann. Sie haben ihn einfach wieder aus dem Nest geworfen! Wir haben so gut wir können hier ein Nest gebaut. Leider ist es uns nicht geglückt, mit ihm in Kontakt zu kommen. In den wenigen Momenten, in denen er aufwachte, hat er nicht mit uns gesprochen, obwohl wir glauben, dass er uns verstanden hat. Wir wissen so wenig über Dein Volk! Wir wollten ihn nicht in die Hände unserer Wissenschaftler geben. Aber wir verstehen auch nicht, warum ihm nicht geholfen wurde. Wir sind froh, dass Du da bist. Du bist anders. Du wirst ihm doch helfen?“ Erwartungsvoll sahen die Menschen sie an. Nuriata war innerlich wie versteinert. Wie sollte sie den Menschen erklären, dass in ihrem Volk nur Kampfwunden geheilt wurden?

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    Noch immer verwirrt dankte sie Maxi, schaute diese an, versuchte in dem ihr fremden Gesicht eine Erklärung . Wie schlimm war die Krankheit? Weswegen hatte man sie gerufen?
    Maxi schaute ihr heute nicht in die Augen. Was war nur los? Sie war eine große weibliche Vertreterin ihrer Spezies, obwohl sie sehr kurzes Haar hatte, was wie Nuriata gesehen hatte bei weiblichen Wesen nicht häufig vorkam. Sie sang, indem sie auf Gegenstände schlug. Etwas, das Nuriata sehr faszinierte, nicht die Töne an sich, sondern, dass daraus Gesang entstand. Im Haus lebten noch zwei weitere weibliche Personen:. Queeny, die Gesang aus stockähnlichen Gegenständen holte, in die sie hineinblies. Sie hatte blondes langes Haar und redete normalerweise viel. Aus dem Haus kam Rahel mit einer Schale Obst

    .

    Todavía confusa le dio las gracias a Maxi, la miró, intentó ver una explicación en la cara que para ella era extraña. ¿Qué grave era la enfermedad? ¿Por qué la habían llamado?
    Hoy Maxi no la miró a sus ojos. ¿Qué habría pasado? Ella era la gran representante de sus especies a pesar de tener el pelo corto, Nuriata había observado que eso no era tan frecuente de las criaturas femeninas. Cantó mientras golpeó contra cosas/objetos. Los sonidos no eran algo que la fascinaban mucho, sino que de estos surgieron los cantos. En casa vivían otras dos personas femeninas más: Queeny, que sacaba cantos de cosas similares como bastones en los que soplaba. Tenía el pelo rubio, largo y hablaba mucho normalmente. Rahel salió de casa con una fuente de fruta.

    Había otro nido/un segundo nido / protegido debajo de un tejado del follaje. ¿Debería ser esto su lugar para dormir?/¿ Sería este su nido nocturno?
    No le era posible dormir tan cerca del suelo sin dar más explicaciones a[s:vrvohf3h]los seres[/s:vrvohf3h] la gente sobre si misma y sobre su pueblo. ¿Qué significaba todo esto? Seguro que esperaban una explicación de ella y que estas personas tenían buenas intenciones.
    Nuriata se acercó al nido que había reconocido/ interpretado como asiento y se sentó. Era cómodo y las plantas usadas eran casi perfectas

    Todavía confusa le dio las gracias a Maxi, la miró e intentó ver/encontrar una explicación en la cara que para ella era extraña . ¿Cuán/ que tal de/ grave era/sería la enfermedad? ¿Por qué la habían llamado?
    Hoy Maxi no la miró a sus ojos. ¿Qué habría pasado? Ella era una gran representante de su especie a pesar de tener el pelo corto, Nuriata había observado que eso no era tan frecuente de las criaturas femeninas. Cantó mientras golpeaba contra cosas/objetos. Los sonidos no eran algo que la fascinaban mucho, sino el hecho de que de estos surgían los cantos. En casa vivían otras dos personas femeninas más: Queeny, que sacaba cantos de cosas similares a bastones en los que soplaba. Tenía el pelo rubio, largo y hablaba normalmente mucho/demasiado . Rahel salió de casa con una fuente de fruta.

    Salu2
    cuya

    Ein Krug Wasser stand bereits vor Nuriata und die Früchte würden eine willkommene Erfrischung sein. Rahel hatte blauschwarzes und schwer bis zum Boden fallendes Haar, das sie umhüllte.. (>>womit umhüllt sie es, Rea?)
    (Rea, besser vielleicht?:und schweres, bis zum Boden fallendes…,

    und sie deshalb manchmal fast aussehen ließ wie eine ihres Volkes.

    Una jarra con agua ya estaba delante de Nuriata y la fruta estaría un refresco bienvenido. Rahel tenía el cabello espeso y de color negro azulado, que alcanzaba hasta el suelo, lo llevaba cubierto/revestido/ y por lo tanto ella tenía a veces casi (el? un?) aspecto de como si fuera una (persona?) de su pueblo.
    (¿ob datt mal so richtig is’? ich mach jetzt meine „dudas“ mit Fragezeichen 🙄 )

    (a veces casi gefällt mir irgendwie auch nicht)

    Hola vielgeliebter Kritiker :
    „Rea, besser vielleicht?:und schweres, bis zum Boden fallendes…,“
    ok, warum nicht

    „womit umhüllt sie es, Rea?“

    Das Haar umhüllt die Frau wie das Federkleid den Vogel, ich wußte nicht, dass man das missverstehen kann, fällt Dir eine bessere Formulierung ein?
    gracias
    Rea

    gracias, cuya, por la corrección ! 😉

    Sie nutzte auch nur ihre Stimme zum Singen. Peter und Paul, die beiden männlichen Wesen, nutzten Geräte an denen sie zupften und strichen und damit Töne erzeugten. Sie hatten gerade Maria ins Haus gebracht. und kamen jetzt über die Wiese auf Nuriata zu. Die Begrüßung war herzlich, aber alle waren nervös. Ihr Blick fiel wieder auf das andere Nest. War da etwas? Der Druck in ihrem Inneren nahm zu und nur durch die angeborene Zurückhaltung ihres Volkes schwieg sie weiterhin.
    Dann, nachdem alle Platz genommen hatten, begann Maxi zu reden: „Wir haben heute einen besonderen Patienten für Dich. Wir fanden ihn unter den Bäumen mit gebrochenen Flügeln und ohne Bewusstsein. Er ist von Deinem Volk. Deshalb haben wir das Gesetz gebrochen und uns heimlich über die Bäume begeben. Wir haben ihn in ein Nest gelegt, damit sein Volk ihm helfen kann. Sie haben ihn einfach wieder aus dem Nest geworfen! Wir haben so gut wir können hier ein Nest gebaut. Leider ist es uns nicht geglückt, mit ihm in Kontakt zu kommen. In den wenigen Momenten, in denen er aufwachte, hat er nicht mit uns gesprochen, obwohl wir glauben, dass er uns verstanden hat. Wir wissen so wenig über Dein Volk! Wir wollten ihn nicht in die Hände unserer Wissenschaftler geben. Aber wir verstehen auch nicht, warum ihm nicht geholfen wurde. Wir sind froh, dass Du da bist. Du bist anders. Du wirst ihm doch helfen?“ Erwartungsvoll sahen die Menschen sie an. Nuriata war innerlich wie versteinert. Wie sollte sie den Menschen erklären, dass in ihrem Volk nur Kampfwunden geheilt wurden?

    Ella también utilizaba solamente su voz para cantar. Peter y Paul, los dos seres masculinos usaban aparatos con los cuales producían tonos/sonidos al(con?) punteandolos. Acababan de llevar Maria a la casa y ahora se acercaron a través del pasto hacia Nuritia. La saludaron cordialmente, pero todos estaban nerviosos. Volvió a echar su mirada al otro nido. Había algo ahí? La presión en su interior aumentó y solo por la cautela natural de su pueblo ella siguió callandose.
    Entonces y después de que todos se habian sentado, Maxi empezó a hablar:
    Hoy tenemos un paciente especial para ti. Le encontramos abajo de los arboles, con alas fracturadas e inconsciente. Es de tu pueblo. Por eso faltamos a la ley y pasamos a escondidas por encima de los árboles.
    Le hemos metido en un nido, para que su pueblo le pueda ayudar. Y simplemente le echaron del nido! Lo mejor como nos lo era posible hemos construido un nido.
    Desgraciadamente no logramos ponernos en contacto con él. En los pocos momentos cuando estaba despierto, no habló con nosotros aunque creemos que nos entendió.
    Sabemos tan poco sobre tu pueblo! No queriamos darle en manos de nuestros cientificos. Pero tampoco comprendemos por qué no le ayudaron. Estamos contentos de que estás aquí. Tu eres diferente. Tu si vas a ayudarle, ¿verdad? La miraron llena de esperanza. Nuriata se quedó de pierna en su interior. Como explicarles que en su pueblo solo se curaban heridas de lucha?

    und schwer bis zum Boden fallendes Haar, dass sie umhüllte

    ..mit dem sie sich umhüllte (aber dann sieht man viell. nicht mehr, dass es bis zum Boden geht 😉 )

    Man bist Du fleißig, wie schaffst Du das Rolli?

    Diese Menschen achteten doch auch auf Schwache, sie heilten Unfälle und Krankheiten. Es war Nuriata am Anfang schwer gefallen, dies zu verstehen. Wie konnte man wertvolle Kräfte verschwenden um Unachtsame oder Schwache zu heilen, wo doch die wichtigsten Mitglieder des Schwarms die Kämpfer sind?
    Aber während ihrer Existenz unter den Menschen hatte sie eine völlig neue Befriedigung beim Heilen empfunden, unabhängig von der Art der Verletzung. Sie hätte es nicht erklären können. Es war wie das Wiedersehen mit Marie. War es nicht wunderschön sie geheilt zu haben?
    Außerdem war es für sie egal, sie würde nie wieder für Kämpfer singen.
    Ihr Blick ging zum Nest unter dem Baum, was erwartete sie dort? Musste sie den Menschen jetzt sagen, dass sie unfähig war? Oder sollte sie es versuchen? Wenn sie „nein“ sagen würde, müsste sie zu viel erklären. Sie konnte diese Menschen nicht einfach mit dem Problem allein lassen, ohne ihnen eine Begründung zu geben.
    Ein sachter Flügelschlag hob sie aus ihrem Sitz und sie schwebte zu dem Baum unter dem das Nest stand.
    Krough! Nein, das hatte sie nicht erwartet. Wie kam er hierher? Er war ein Kämpfer eines anderen Schwarms. Wie konnte er sich die Flügel brechen? Sie hatte ihn oft fliegen sehen und er war einer der besten. Er hatte viele Kämpfer ihres Schwarms besiegt. Ob er sie erkannte? Ihre Schande kannten alle Stämme, darin gab es Einigkeit, dachte Nuriata resigniert.
    Es ging ihm sehr schlecht, aber die Verwundung war kein Resultat eines Kampfes. Was war passiert? Durfte sie überhaupt helfen? Es ist gegen die Gesetze ihres Volkes und sie konnte es doch nicht! Nicht bei ihresgleichen. Aber es half nichts, in dieser Situation musste sie es versuchen. Vielleicht würden die Menschen bei einem Misserfolg die Ursache nicht erkennen. Nuriata bereitete sich auf eine lange Zeit des Singens vor. Sie schaute in die erwartungsvollen Gesichter der Menschen. Diese Spezies war eignartig. Warum hatten sie dieses Risiko auf sich genommen? Warum brachen sie Gesetze für einen völlig Fremden?
    „Ich werde es versuchen, aber es geht ihm sehr schlecht. Ich weiß nicht, ob ich ihm helfen kann“ und ich weiß nicht, ob er die Hilfe wirklich will, dachte sie.
    Ein paar Früchte zur Stärkung und viel Wasser. Sie begann zu singen nach der alten Kunst. Wenn schon, dann würde sie es mit aller Kraft tun!
    Es war eine laue Sommernacht und die Menschen hielten sich zurück, aber sie blieben sitzen und lauschten aufmerksam.

    Nuriata sang. Vergaß die Welt um sich her, wob die Töne wie ein Netz, suchte die Melodie des kranken Körpers und wob sie in ihren Gesang, verstärkte die zu leisen Töne und dämpfte die Dissonanzen. So harmonisierend gab sie dem Körper die Anleitung zur Heilung. Die Wunden waren schwer. Die Melodie Kroughs war zerstört und am verlöschen. Es dauerte lange bis sie die gemeinsame Melodie fand. Der Morgen hatte begonnen, dämmrig wie immer unter den breiten Bäumen, als Nuriata eine Pause einlegen musste. Sie wagte nicht Krough anzusehen. Seine Melodie hatte sie gefunden, das war mehr als sie zu hoffen gewagt hatte. Seit sechs Stunden hatte sie gesungen. Die letzte Stunde hatte die Einheit der Melodien gebracht Sie fühlte, dass Kroughs Körper begonnen hatte, auf sie zu hören. Es war unglaublich, unfassbar. Dieses Erstaunen hatte ihre Konzentration gestört, mehr noch als ihre Erschöpfung.

    Una jarra con agua ya estaba delante de Nuriata y la fruta sería un refresco bienvenido. Rahel tenía el cabello espeso y de color negro azulado, el cual alcanzaba hasta el suelo, cubriendo su cuerpo y dándole así un aspecto de como si fuera una de su pueblo.

    Ella también utilizaba solamente su voz para cantar. Peter y Paul, los dos seres masculinos usaban aparatos con los cuales al golpearles producían tonos/sonidos . Acababan de llevar Maria a la casa y ahora se acercaban a través del pasto hacia Nuritia. La saludaron cordialmente, pero todos estaban nerviosos. Volvió a echar una mirada al otro nido. Había algo ahí? La presión en su interior aumentó y sólo por la cautela natural de su pueblo ella siguió callándose.
    Entonces y después de que todos se habían sentado, Maxi empezó a hablar:
    Hoy tenemos un paciente especial para ti. Le encontramos bajo los arboles, con las alas fracturadas e inconsciente. Es de tu pueblo. Por eso faltamos a la ley y pasamos a escondidas por encima de los árboles.
    Le hemos metido en un nido, para que su pueblo le pueda ayudar. Y simplemente le echaron del nido! Lo mejor como nos lo era posible, hemos construido un nido.
    Desgraciadamente no logramos ponernos en contacto con él. En los pocos momentos cuando estaba despierto, no habló con nosotros aunque creemos que nos entendía.
    Sabemos tan poco sobre tu pueblo! No queríamos darle en manos de nuestros científicos. Pero tampoco comprendemos por qué no le ayudaron. Estamos contentos de que estés aquí. Tú eres diferente. Tú si vas a ayudarle, ¿verdad? La miraron llenos de esperanza. En su interior Nuriata se quedó petrificada. Cómo explicarles que en su pueblo solo se curaban heridas de lucha?

    Saludos
    cuya

    Hallo Cuya,
    Vielen herzlichen Dank für deine Korrektur! So, das wollte ich jetzt mal in besonderer Weise sagen. 😀
    LG, Rolli

    @Rolli: Bitte, bei dir ist fast nur etwas „Feinarbeit“ nötig, aber ich hoffe, das dadurch dein Spanisch noch besser wird (du sprichst ja „richtig“ Spanisch, aber weiterlernen tut man immer, darüber könnte ich Bücher schreiben…)

    cuya

    Diese Menschen achteten doch auch auf Schwache, sie heilten Unfälle und Krankheiten. Es war Nuriata am Anfang schwer gefallen, dies zu verstehen. Wie konnte man wertvolle Kräfte verschwenden um Unachtsame oder Schwache zu heilen, wo doch die wichtigsten Mitglieder des Schwarms die Kämpfer sind?
    Aber während ihrer Existenz unter den Menschen hatte sie eine völlig neue Befriedigung beim Heilen empfunden, unabhängig von der Art der Verletzung. Sie hätte es nicht erklären können. Es war wie das Wiedersehen mit Marie. War es nicht wunderschön sie geheilt zu haben?
    Außerdem war es für sie egal, sie würde nie wieder für Kämpfer singen.
    Ihr Blick ging zum Nest unter dem Baum, was erwartete sie dort? Musste sie den Menschen jetzt sagen, dass sie unfähig war? Oder sollte sie es versuchen? Wenn sie „nein“ sagen würde, müsste sie zu viel erklären. Sie konnte diese Menschen nicht einfach mit dem Problem allein lassen, ohne ihnen eine Begründung zu geben.
    Ein sachter Flügelschlag hob sie aus ihrem Sitz und sie schwebte zu dem Baum unter dem das Nest stand.
    Krough! Nein, das hatte sie nicht erwartet. Wie kam er hierher? Er war ein Kämpfer eines anderen Schwarms. Wie konnte er sich die Flügel brechen? Sie hatte ihn oft fliegen sehen und er war einer der besten. Er hatte viele Kämpfer ihres Schwarms besiegt. Ob er sie erkannte? Ihre Schande kannten alle Stämme, darin gab es Einigkeit, dachte Nuriata resigniert.

    Estas personas cuidaron si también a personas debiles, curaban accidentes y enfermedades.
    Al principio, a Nurita le costaba mucho comprender esto. Por qué prodigar fuerzas preciosas al curar personas debiles o descuidadas aunque las personas las más importantes eran los miembros de la tropa de los luchadores? Pero durante su existencia entre los seres humanos, al curar, y independiente del tipo de heridas que curaba, ella sentía completamente una nueva satisfación . No hubiera podido explicarlo. Era así como el reencuentro con Marie. ¿No ha sido maravilloso haberla curado?
    Además le dio igual, nunca más cantaría para luchadores.
    Su mirada iba hacia el nido bajo del árbol, qué la esperaba ahí? Debería decir ahora a los seres que no fuera capaz? O lo intentaría? Si dijera “no”, debería explicar demasiado.
    No podia dejar sola a la gente con el problema sin darles una explicación.
    Se levantó de su asiento con un suave aletazo y flotó hacia el árbol debajo de lo cual estaba el nido. Krough! No, esto no era de esperar! Cómo habia venido él por aqui? El era luchador de una otra tropa de luchadores. Cómo era posible que se haya fracturado las alas? Le había visto volar muchas veces y era uno de los mejores.
    El vencía a muchos luchadores de su tropa. Quizá la reconocería? Nuritia, con resignación pensaba en que todos los tribus conocían su vergüenza, en esto se coincidían.

    Wollt ihr gemeinsam ein Buch übersetzen????
    Mensch rolli, heute bin ich so müde dazu…Aber morgen werde ich bestimmt „rumpingeln“
    cuya

    Das hier ist kein Buch, die Geschichte ist bald zuende. 😀

    @rollido wrote:

    Estas personas cuidaban [s:2p7zkw3q]si[/s:2p7zkw3q] también a los débiles (um personas nicht zu wiederholen), curaban accidentes y enfermedades.
    Al principio, a Nurita le costó mucho comprender esto. Por qué gastar/investir fuerzas valiosas al curar personas débiles o descuidadas siendo los guerreros las personas [s:2p7zkw3q]las[/s:2p7zkw3q] más importantes de la tropa ? Pero durante su existencia/permanencia/vida entre los seres humanos, al curar, e independientemente del tipo de heridas que curaba, ella sentía completamente una nueva satisfación . No hubiera podido explicarlo. Era así como el reencuentro con Marie. ¿No había sido maravilloso haberla curado?
    Además le daba lo mismo, nunca más cantaría para los luchadores/ guerreros.
    Su mirada fue/se dirigió hacia el nido bajo el árbol, qué la esperaba ahí? Debería decir ahora a los seres que no era capaz? O lo intentaría? Si dijera “no”/ si se negase, debería explicar demasiado.
    No podia dejar sola a la gente con el problema sin darles una explicación.
    Se levantó de su asiento con un suave aletazo y flotó/ planeó/ voló hacia el árbol bajo del cual estaba el nido. Krough! No, esto no era de esperar! Cómo habia venido/llegado él [s:2p7zkw3q]por[/s:2p7zkw3q] aqui? El era un guerrero de [s:2p7zkw3q]una[/s:2p7zkw3q]otra tropa de luchadores. Cómo era posible que se hubiese fracturado las alas? Le había visto volar muchas veces y era uno de los mejores.
    El había vencido a muchos luchadores de su (propia)tropa. Quizá la reconocería? Nuritia pensaba con resignación en que todas las tribus conocían su vergüenza, en esto [s:2p7zkw3q]se[/s:2p7zkw3q] coincidían /estarían de acuerdo.

    Salu2
    cuya

    Es ging ihm sehr schlecht, aber die Verwundung war kein Resultat eines Kampfes. Was war passiert? Durfte sie überhaupt helfen? Es ist gegen die Gesetze ihres Volkes und sie konnte es doch nicht! Nicht bei ihresgleichen. Aber es half nichts, in dieser Situation musste sie es versuchen. Vielleicht würden die Menschen bei einem Misserfolg die Ursache nicht erkennen. Nuriata bereitete sich auf eine lange Zeit des Singens vor. Sie schaute in die erwartungsvollen Gesichter der Menschen. Diese Spezies war eignartig. Warum hatten sie dieses Risiko auf sich genommen? Warum brachen sie Gesetze für einen völlig Fremden?
    „Ich werde es versuchen, aber es geht ihm sehr schlecht. Ich weiß nicht, ob ich ihm helfen kann“ und ich weiß nicht, ob er die Hilfe wirklich will, dachte sie.
    Ein paar Früchte zur Stärkung und viel Wasser. Sie begann zu singen nach der alten Kunst. Wenn schon, dann würde sie es mit aller Kraft tun!

    Le iba muy mal, pero la herida no resultó de una lucha. Qué habia pasado ? Estaba permitido de ayudarle? Sería contra los leyes de su pueblo y por eso no podia. No con los suyos (con los de su pueblo). Pero no habia más remedio, en esta situacion deberia intentarlo. Quizá en caso de fracaso los seres no reconocerian/notarían las causas. Nuriata estaba disponiendose para cantar una temporada larga. Miraba a las caras….Esa especie era raro. Por qué habían corrido este riesgo? Por qué faltaban a la ley en favor de un extranjero completamente desconocido?
    “Voy a intentarlo, pero le va muy mal. No sé si puedo ayudarle y tampoco sé si quiera verdaderamente la ayuda.” lo pensaba. Unas fruta como refrigerio y mucho agua. Empezaba a cantar segun el arte antiguo. Sí, lo haría con toda la fuerza!

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