La Gran Buscadora [E]->[D]

Dieses Thema enthält 45 Antworten und 4 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Avatar Anonym vor 10 Jahre, 11 Monate.

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    Ich bekomme wiedermal keinen richtigen Sinn in einige Sätze, wer kann helfen?

    Aguardo un poco más a que las últimas ondas de lush del elimash se diluhyan en el Mar y la rojuridad cubra la aldea para circundarla sin ser vista.

    Ich beaobachte ein wenig länger wie die letzten Lichtwellen von Elimash (Name des „Sonnenuntergangs“) sich im Meer auflösen und die Röte das Dorf bedeckt, um es zu umrunden ohne sichtbar zu sein. (sie schleicht sich durch das Dorf – könnte der Satz so stimmen?)

    No sería la primera vez que algunos jóvenes, aprovechando el sopor de los pareénsy, hayan vuelto a la playa para acabar alguna charla o para ganar la adolescensia movidos por la inquietud o el deseo.

    Es wäre nicht das erste Mal, dass einige Jugendliche, den Schlaf der Pareensy ausnutzend, zum Strand zurückgekehrt sind um ein Gespräch fortzusetzen oder um das Jugendalter zu erreichen getrieben von Unruhe oder Verlangen. ❓

    …(ein Mitglied ihres Hauses) no asegura más condescendencia ni más eficacia que las que espero de ella (la Encomendada)
    sino todo lo contrario.
    ..verspricht mir weder mehr Nachgiebigkeit noch mehr Wirkung als die, die ich von ihr erhoffe, sondern alles entgegengesetzt ❓ ❓ ❓

    Da könnte man doch lgatt verzweifeln, in den letzten Satz bekomme ich gar keinen Sinn rein!!

    Ich hoffe, es weiß jemand mehr!!!

    Saludos Rea

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  • Replies

    1-.ob meine Anmerkungen verständlich waren

    Ja, in etwa 😆

    2. wie man übersetzt „a quien usted misma“

    Ohne Kontext keine Garantie: „zu wem Sie selbst“

    cuya

    Hmmmmm

    Gleich nach dem oben Gesagten geht es weiter
    ¡A mí, aquien usted misma, desde el mismo viajesh (Reise) en que….

    Danke cuya, welchen Grad von Verständlichkeit hat „in etwa“?

    Bei der mail war es verständlich und dann doch falsch, was wird das dann erst heißen 😳 😳

    Danke und gute Nacht

    Rea

    ok,ich probiers nochmalmit dem ganzen Satz

    A mí, a quien usted misma, desde el mismo viajesh (Zeiteinheit) en que.mis óganos prmaturos se retrajeron y muchas veces desde entonces ca vez que la consultaba, aseguró que acabería pasando, que no fuera impacinte,que a vces ess cosas acontrecen pero que suelen remitir!

    Das mir, ……, seit jener Zeit in der meine frühreifen Ogane sich zurückbildeten und viele Male seither, jedes Mal wenn ich sie befragte, versprach sie mir dass es vorbei gehen würde, dass ich nicht ungedurldig werden sollte, dass manchmal sowas vorkommt, aber sie werden weg gehen.

    Spricht sie nun mit der Miistre oder über sie?

    Dankeschon mal!

    Gruß Rea

    Wie kann mir das passieren, mir, mit den innigsten Wünschen eine Frau zu sein…

    Mir, zu wem Sie selbst versicherten – und dies seit der viajesch selbst, in dem meine frühreifen Ogane sich zurückbildeten und das sogar viele Male, jedes Mal wenn ich sie befragte- dass es vorbei gehen würde, dass ich nicht ungeduldig sein sollte, dass manchmal sowas vorkommt, aber für gewöhnlich rückgängig werden.

    Ohne Gewähr, denn es ist Eure Muttersprache 😉

    Spricht sie nun mit der Miistre oder über sie?

    Das „a mí“ bezieht sich bestimmt auf dem Text davor, was ich hier oben einfügte. Anscheinend spricht die Verwandelte mit der Miistre, oder Encomendada.

    cuya

    Gracias cuya,

    damit kann ich arbeiten, ich knoble hier immer an den Sätzen naja, habe erst drei Seiten (des ersten Kapitels) übersetzt, irgendwann werde ichbestimmt hinter die Geheimnisse dieser sprachlichen Konstruktionen kommen.

    Danke Rea

    Ich war heute fleißig allerdings ist es wieder ein Satz,mit dem ich nicht klar komme. Ich habe den ganzen Absatz hierher gestellt, damit ich gleich noch die Rückinfo habe,ob ich bis dahin richtig übersetzt habe.

    ¿Qué hice yo para que todas mis pretensiones de recuperaciónse hicieran trizas,todos mis deseos de ser digna de Boroosh y de mi buena aldea de Bgalon, de contribuir a mantener el Constante , de merecer el amor de Guian-dor. ¡Por lo que más quiera, Miísre, iene que hacer algo para remediarlo! – le suplico mientras hago un esfuerzo para no estornudar sobre mis propias palmas (maldita sea, ya estoy de nuevo con mis inoportunos estorndos), palmas que sigo exponiendo a su curiosa mirda con expectiv y ansiedad.
    Debió escucharme atentamente, no puede tener dudas, pero allí sigue ella, en cuclillas junto a mí, observando mis fibras como la vista de un tesor, presa de una especie de sopor inanimado, magullando una suerte de rezo que no consigo captar con precisión y no interpreto en absoluto.

    Was tat ich, ich, für die alle ihre Ansprüche auf Rückverwandlung in Scherben liegen, alle meine Wünsche Borooshs würdig zu sein und meines guten Dorfes von Bgashlgon, die Constante meines Dorfes zu erhalten, die Liebe Güan–dors zu verdienen. Für das, was ich am meisten liebe muss ich etwas tun um das wieder in Ordnung zu bringen.
    Ich flehe Sie an, während ich Mühe habe nicht auf meine eigenen Hände zu niesen. (Bin ich verflucht, schon eine andere zu sein, mit meinen ungewöhnlichen Niesern?) Hände,die ich Ihrem neugierigen Blick aussetze in Erwartung und Angst.
    Sie schuldete es mir, mich freundlich anzuhören, ich kann keine Zweifel haben, aber jetzt (da?) folgt sie mir, kauert sich neben mich, beobachtend meine Strahlen, als ob sie einen Schatz sieht, die Beute einer Art leblosen Schlafs, der die Chance eines Gebets erstickt, nichts wirklich wahrnimmt und nichs genau deutet.

    Liege ich sehr daneben??

    Saludos
    Rea

    Was tat ich (dafür), dass alles zu Bruch ging : meine Ansprüche auf Rückverwandlung, alle meine Wünsche Borooshs und meines guten Dorfes von Bgashlgon würdig zu sein, meinen Beitrag/Bemühung die Constante meines Dorfes zu erhalten und die Liebe Güan–dors zu verdienen?
    Um alles , wa Ihnen lieb ist Miisre, Sie müssen etwas tun, um dies wieder gut zu machen!
    Ich flehe Sie an, während ich Mühe habe nicht auf meine eigenen Hände zu niesen (Verflucht sei ich, schon wieder mit meinen unpassenden Niesern), (diese) Hände, die ich weiterhin Ihrem neugierigen Blick in Erwartung und Sehnsucht aussetze.
    Sie hörte sicherlich aufmerksam und kann (eigentlich) keine Zweifel/ keine Fragen haben, aber dort bleibt sie, kauert sich neben mich, meine Strahlen beobachtend , als ob sie einen Schatz sieht, in einer Art leblosen Schlafs gefangen, in einem Art Gebet (eingeschlossen/versunken), das ich nicht genauer wahrnehmen kann und dessen Deutung mir entgeht.

    Irgendwie hast du Problemen damit, die Person zu bestimmen. Das erschwert natürlich das Verständnis des Textes. Beim übertragen des Textes hast du auch einige Tippfehler bzw. das ? fehlte, aber ich hoffe, alles richtig verstanden zu haben.

    cuya

    Ja cuya, ich gebe zu dass ich ab und zu die Personen verwechsle, Entschuldigung.
    Im Wesentlichen hatte ich aber scheinbar den Text verstanden und bei dem letzten Satz war es eigentich nicht die Person.

    Es tut mir auch leid, dass ich Tippfehler drin hatte. Passiert mir jetzt öfter.

    Danke, dass Du Deine Zeit geopfert hast.
    Gruß Rea

    Queridos amigos:

    wieder einmal ein Bandwurmsatz, mit dessen Übersetzung ich nicht zufrieden bin. Schaut doch bitte mal drüber. Danke!

    Nunca antes había entrado en ese viejo templo reservado (hasta antes de que ella regresara del Osimash Profundo) a la meditación de los Grondpareénsy que se aprestaban a Partir, pero había oído hablar de sus rituales y de las inmersiones preparatorias para la Ùltima Travesía, y supongo que en esa estancia ésta la alberca en a que solían entrenarse, lo que me lleva a pensar que esos reflejos que tanto se parecen a los que reverberan entre mis ventosas, provienen exactamente de allí. Recuerdo, credo recordar, que me asomé para ver. ¿Lo hice? ¿Cuándo?

    Niemals vorher war ich in diesen alten Tempel eingetreten, der (bis sie von Osimash Profundo zurück ist) reserviert ist für die Meditation der Grandpareensy*, wo sie sich anschicken abzureisen, aber ich habe (sie sprechen) gehört (über) von ihre(n) Rituale(n) und ihre(m) Eintauchen in die Vorbereitung des letzten Übergangs und ich vermute, dass an diesem Ort auch die Zisterne steht, in der sie gewohnt waren sich zum ersten Mal zu treffen, das was mich nachdenklich macht, diese Strahlen betreffend, die denen so ähnlich sind, die zwischen meinen(Saugnäpfen) Poren zurückstrahlen, ist, dass sie genau von dort kommen.’Ich erinnere mich, ichglaube mich zu erinnern,dass ich mich vorbeugte um zu sehen. Was ist passiert? Wann?

    *die auserwählten Ältesten
    Kann jemand erklären, warum Patir roßgeschrieben ist? Lauf Lexicon ist es kein Eigennahme. Ich komme öfter an solche Großschreibungen, die ich nicht verstehe. Ebenso wie die Zeichensetzng. Wo ist im Spanischen ein Satz zuende? Sind solche Bandwurmsätze normal?

    Gruß Rea

    Niemals vorher war ich in diesen alten Tempel eingetreten, der – bis sie von Osimash Profundo zurückkam – der Meditation der Grandpareensy reserviert war und wo sie sich für den/das „Abschied/Loslassen“ vorbereiteten , aber ich hatte über ihre Rituale und ihre vorbereitende Tauchgänge für die „Ùltima Travesía“ (Letzten Weg) gehört
    und ich vermute, dass an diesem Ort auch die Zisterne steht, in der sie gewohnt waren zu üben und das lässt mich vermuten, dass diese
    Strahlen/Reflexe, die denen so ähnlich sind, die zwischen meinen Poren zurückstrahlen, genau von dort kommen.
    Ich erinnere mich, ich glaube mich zu erinnern,dass ich mich vorbeugte um zu sehen. Habe ich (es getan)? Wann?

    Kann jemand erklären, warum Patir roßgeschrieben ist? Lauf Lexicon ist es kein Eigennahme. Ich komme öfter an solche Großschreibungen, die ich nicht verstehe. Ebenso wie die Zeichensetzng. Wo ist im Spanischen ein Satz zuende? Sind solche Bandwurmsätze normal?

    Rea! Du lies ein SF Buch! Dort sind eine Menge Bezeichnungen und Wörter, die es eigentlich gar nicht gibt bzw. einer „neuen“ Bedeutung zugeordnet werden. Zum Beispiel bei „Partir“: ich gehe davon aus, das hier der Abschied/Loslassen/ „Abreise“ damit gemeint ist und das scheint wohl ein „Eigennamen“ zu sein ,so etwas wie Encomendada, o.ä. (Auf „normalen“ Spanisch werden eigentlich nur Eigennamen großgeschrieben)
    Ein Satz bestet meistens aus Subjekt + Verb * Ergänzungen und dann ist er „zu Ende“. Die Tatsache, dass viele Nebensätze „dazwischen“ stehen, ändert nichts daran (das gilt ja auch im Deutschen)

    Hoy comeré en casa de mis padres –> Yo (S) como (Verb) + en la casa de mis padres (Ergänzung)

    Hoy, que es und día especial para mí (NS), comeré en la casa de mis padres que tienen 5 gatos (NS)

    cuya

    Danke cuya,

    da war ich doch dicht dran.
    Das mit dem üben hatte ich auch erst, aber es erbag für mich keinen Sinn, was sollten sie üben. Es sind die Auserwählten. Naja, wenigstens hatte ich mit den Poren recht, denn in den mir bekannten Wörterbüchern stand Luftloch bzw. Saugnapf und das war mir zu unpassend.

    Normalerweise sind SF-Bücher von der Qualität her so gut oder so schlecht wie „normale“ Bücher. Wenn es ein Eigenname ist und er extra ein Lexicon anhängt hätte ich erwartet, dass dann solche Worte dort benannt werden müßten. Naja, ich werde wohl Carlos fragen müssen.

    Mit den Sätzen und Einschiebungen kenne ich natürlich aus der deutschen Grammatik, aber es sind ungewöhnlich lange Sätze, auch bei dem Sportartikel und bei Rollis Text. Es werden vielmahr Semiolon verwendet und eigentlich vollständigeSätzenochmal verbunden. Dazu kom, das der prädikative Rahmen den Satz nicht so umschließt. Oder ich merke es nicht 😳

    dnke
    Gute Nacht Rea

    Es werden vielmahr Semiolon verwendet und eigentlich vollständigeSätzenochmal verbunden.

    Die Rechtsscheibregeln sind für Punkt, Komma un Co. eben ganz anders als im Deutsch. Ob dein „Carlos“ immer korrekte und anspruchsvolle Texte schreibt, kann ich nicht sagen. Dafür müsste ich das ganze Buch lesen. Manche Sachen sind ja aus Stilgründen beabsichtigt.

    Naja, wenigstens hatte ich mit den Poren recht, denn in den mir bekannten Wörterbüchern stand Luftloch bzw. Saugnapf und das war mir zu unpassend.

    Das liegt darin, dass „ventosa“ eben Saugknapf bzw. Luftloch ist 😉
    Aus deinen Texte zu entnehmen, scheinen sich bei der „Frau“ (jetzt Mann?) sich irgendwelche „Öffnungen“ bei einen Unfall (?) gebildet zu haben. Ich übernahm Poren, weil du es geschrieben hast und vermute, dass du diese „Gebilde“ so nennst. Man kann ja nicht immer „die Dinger, die sinch da an den Händen bildeten“ 🙄

    cuya

    Schade, ich hoffte, man könnte es auch Poren nennen, denn es sind Strahlen, die bisher im Text aus ihren Handflächen kommen, deshalb zieht sie ja auch Handschuhe an.

    Sie ist nur in ihren Alpträumen ein Mann, da mit den Srahlen, die ihre Aura verändern, auch andere, fremde Erinnerungen in ihren Kopf schicken, und sie übernehmen.

    cuya, ich hatte schon angenommen,dass die Zeichensetzung doch anders ist. Vielleicht wäre das auch mal ein Thema?Bisher habe ich dazu nichts gelesen in meinem Lehrbuch. 😥

    Danke, cuya, ich habe nun überlegt, ob das Eintauchen nicht wie ich dachte übertragen gemeint ist, sondern ob diese Greise wirklich in der Zisterne tauchen üben? Das wäre ja eine neue Sicht auf die letze Reise. Vielleicht müssen die ins Meer tauchen?
    Naja, ich bin erst auf der vierten Seite, da kann man noch nicht alles wissen, aber wenn Du bei der Übersetzung was siehst, was ich falsch ausgelegt habe, dann bitte sagen. Jetzt muss ich erst mal rausbekommen was mit diesen Luftlöcher los ist 🙄 Die sind bisher nicht aufgetacht.

    Danke
    Rea

    @cuya

    gracias por tu respuesta. Pregunté Carlos y me respondó que estos personas no tienen dedos en sus palmas pero ventosas, cuatro ventosas.

    😉

    saludos Rea


    cuya

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