baufred

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  • baufred
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    Hola Marta, tienes razón ….

    me parece que han vendido ésta página web y como consecuencia también han cambiado la “programación” de la página con una aparencia menos cómodo que antes – a mí, no me gusta tampoco …

    Saludos — baufred —

    baufred
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    … vielleicht hilft dir diese Gegenüberstellung die Unterschiede in der Anwendung herauszuarbeiten:
    https://espanol.lingolia.com/de/grammatik/zeiten-gegenueberstellung/imperfecto-indefinido

    In deinem Beispiel (Satzfragment) fehlt das komplette Textumfeld zur Erkennung der “Wechselwirkung” der Zeitformen – es könnte demnach “sowohl als auch” angewendet werden ….

    Saludos …

    baufred
    Participant

    sooo stellt sich “Klein-Fritzchen” das Erlernen einer Fremdsprache vor 😉 …

    Leider ist es im Prinzip harte Arbeit über mehrere Jahre – schätzungsweise reden wir hier für das Erreichen eines brauchbaren “Levels” von ca. 2-3.000 Stunden um umgangssprachlich mit einem auskömmlichen Vokabular und der Basisgrammatik > alle Zeiten und Sonderformen der Verbkonjugation und ein vernünftiges Hörverständnis der verschieden span. “Mundarten” z.B. Andalú (Andalusien) unterwegs zu sein …

    Notwendige und funktionierende Arbeitsweisen und Hilfsmittel zum Lernen findest du hier – ist aber schon ziemlich lang der Thread:

    … eins kann ich dir aber bestätigen – es lohnt sich und du wirst schnell “Anker werfen” (> echar raíces) in diesem Land – wir sind schon mehr als 30 Jahre dort zuhause …

    Saludos — baufred —

    baufred
    Participant

    Moin Daniel,
    normalerweise schaut man sich ja erst einmal in Foren um …. direkt als 2. Thema (Selbststudium) findest du gleich am Beginn Infos zu Downloadquellen von spanischen Hörspielen, tlw. stehen sogar die Dialogtexte als PDF-Datei zum Download zur Verfügung – das Ganze sogar kostenlos und für die Nutzung freigegeben > so sind bei mir auf dem Rechner mehr als 400h Hörmaterial gelandet.

    … schaust du hier:
    spanisch-lernen-aprender-espanol-f2/selbststudium-literatur-tipps-usw-t8704.html#p48023

    Aus eigener Erahrung sind Hörspiele (Radioteatro/Radionovelas) wesentlich besser für das “Aufbohren” des Hörverständnisses geeignet als Hörbücher!
    Weil: verschiedenste, tlw. professionelle Sprecher > vom Kind bis zum Greis – da muss das Ohr und “la mente” richtig arbeiten – aber es macht wenig Sinn als Anfänger dort schon zu starten, weil einfach Wortschatz und Grammatik als “Unterbau” noch nicht ausreichend breit angelegt ist > Empfehlung: ab B1, besser B2 gem. Europ. Referenzrahmen …

    ….¡Suerte … y que tengas éxito! — baufred —

    baufred
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    … mal wieder ein interessantes Fundstück (Link) aus den unendlichen Weiten des WWW:

    https://de.bab.la/phrasen/

    … für berufliche und private Zwecke eine fantastische Zusammenstellung an “Phrasen” 🙄 , die hervorragend geeignet sind, um treffende Satzanfänge und andere Einleitungen für Schriftstücke – aber auch für Gespräche – zu finden …

    Bitte beachten 💡 : nach “Anspringen” des Themas, ist oben in der Kopfzeile (im Pop-up-Fenster etwas nach unten scrollen) das “Sprachenpaar Deutsch-Spanisch” auszuwählen

    btw.: auf Papier hat diese Kollektion nach Bearbeitung einen Umfang von 99 DIN A4-Seiten … 😮

    Saludos — baufred —

    baufred
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    … auch hier: eMail ist raus ..

    Saludos …

    baufred
    Participant

    … aber der Vorgang reicht von heute in Richtung Vergangenheit – deswegen “Perfecto” 💡

    Falls du Interesse hast – für die wesentlichen Zeitformen und ähnlich komplizierte Grammatikthemen hab’ ich mir sehr kompakte Übersichten mit Schlüsselwörter und Beispiele zusammengestellt. Weiterhin sind nützliche Hilfen für Referate und Co. dabei > schick mir per PN deine eMail-Adresse und die 3 zip-Pakete gehen als Anlage per Mail raus …

    Saludos — baufred —

    baufred
    Participant

    … weil das Indefinido jeweils kurzfristige, abgeschlossene Aktivitäten (> levantar + llamar) – dagegen aber das Imperfecto eine – in diesem Fall nicht ausgeführte (> no poder) – ablaufenden Verlauf (> gehen > ir) beschreibt …. und, da das Verb (no) poder >(nicht können) den geplanten Ablauf einschränkt, wird halt die begrenzende Verbform ins Imperfecto gesetzt und die dahinterstehende “reale” (geplante) Aktivität (> ir) bleibt dann in der Grundform …

    … hier mal eine “flächendeckende” Zusammenfassung:
    http://www.spanisch-lehrbuch.de/smartphone/ch7_4.html

    Saludos — baufred —

    baufred
    Participant

    … sehr nett dein Angebot zur Mitarbeit … leider liegen bei mir mit meinen fast 70 “Lenzen” die Prioritäten etwas anders gelagert … tut mir leid … 😕

    …. ungern möchte ich deinen Enthusiasmus im Post etwas bremsen …

    Betrachte mal genauer, wie sich die Teilnehmerzahlen entsprechender Kurse der VHS vom Level A1 bis B2 tannenbaumartig verhalten, weil die Begeisterung nach einem Einstieg in die Sprache sich relativ schnell die Ernüchterung über den tatsächlichen Lernaufwand im Verhältnis zum Fortschritt “breit macht” … die Sprachausbildung in den Schulen unterliegen dagegen noch völlig anderen Sachzwängen, wie strikte Vorgaben und festgeschriebene Leistungsprofile, die den Schülern bei bekannten Überbeanspruchungen durch andere Fächer kaum vernünftig Zeit zum Lernen lassen, weil sie einfach nicht den bekannten Lernprozessen genügend Spielraum geben bzw. einfach nicht vermittelt werden.
    Ein Beispiel: als Gasthörer unserer örtl. FHS habe ich vor Jahren einige Male diskret im Hintergrund mir den entsprechenden Unterricht im Level B1 angehört und war unangenehm überrascht auf die komplett im Unterricht fehlende “Resonanz” aus den Studentenreihen – von einer “Sprachkompetenz” war absolut nix zu merken … lt. “profesora”, sieht man es anscheinend nur als Möglichkeit sein Punktekonto aufzubessern …

    Mein Vorschlag dazu: ab einer bestimmten “einsichtigen” Lernerkompetenz > vielleicht Schüler ab 14 … 15 Jahren und natürlich ebenso “einsichtigen” Erwachsenen erst einmal die Funktionsweisen der “Lernertypologien” und des Lernprozesses nahezubringen – heisst: das Lernen zu lernen!! – meint, um strukturiertes, systematischen Lernen “anzustoßen”.
    Dazu fehlen noch auf dem Markt entprechend strukturierte “Lernwerke” für den Unterricht, die den Lernprozess alltagstauglich im Sinne der schnellstmöglichen Gebrauchsfähigkeit der Sprache im Alltag steuernd begleiten.

    Bis dato ist mir nur ein Einstiegsexemplar eines spanischen Verlages in die Hand gekommen, die diesem Anspruch mit einem systematischen und thematisch praxisnahem Aufbau des Buches nahekommt. Leider ist es für den span. Unterricht der “Primaria-seg. ciclo” in sehr vereinfachter Struktur für Sonderschulen “ausgearbeitet – aber der thematische “rote Faden” der Buchsystematik ist mehr als effektiv für den Alltag geeignet.
    Info dazu: “El español para tod@s”, Verlag: Editorial APRENDER, Albacete (Spanien).

    Sooo eine Buchserie für alle Level des Europ. Referenzrahmen mit entsprechendem Begleitmaterial > Lehr-/Übungsbuch, Audio-/Video-CD mit entsprechend gestaffeltem Anspruch hinsichtlich Grammatik, Wortschatz und mit entsprechender Lernstrategie würde einen Lerner in kürzester Zeit “Schritt für Schritt” alltagstauglich machen.

    … und jetzt: … dazu ergänzend dann die Vokabeldatenbank … das wär’s eigentlich … 💡

    Andererseits, beachte auch mal diese Problematik:
    https://elpais.com/elpais/2015/05/13/eps/1431522817_231590.html

    Saludos — baufred —

    baufred
    Participant

    Moin,
    die Idee an sich ist gut, aber es wird an der Realität in der Praxisumsetzung höchstwahrscheinlich scheitern – und, diese Vokabelsammlung auch noch als “Kurs” zu bezeichnen ist schon sehr gewagt …

    > warum? … die 5.000 “häufigsten” Wörter einer Sprache bilden nicht den “Bedarfswortschatz” für den Alltag ab … ein strukturierter Alltagswortschatz, wie er an Hand der Nutzung benötigt wird und als “Grund- und Aufbauwortschatz” mit ‘nem Vokabelbestand von ca. 2.000 + 2.500 Wörtern in einigen Zusammenstellungen bereits von einigen Verlagen im Handel ist, bietet einen besseren und gebrauchsfähigen Querschnitt durch den span. “Sprachalltag”.

    > und “Kurs”: darunter verstehe ich lektionsweise und im allerbesten Falle zusätzlich stark themenorientierte Texte aus Be-/Umschreibungen und zugeordneten Text-Dialogsequenzen im Gebrauch der behandelten Themen-Vokabelkollektion – und als i-“Tüpfelchen” die dazugehörige von Muttersprachlern gesprochenen Texte/Dialoge als Sound-/mp3-Datei, die sich als Ganzen dem Lernwilligen dann schon sehr “homogen” präsentieren kann.

    Wer diesen allgemeinen thematischen Kurslektionen noch einige weitaus feiner spezifizierte technisch orientierte Themenlektionen mit entsprechenden Glossare seiner Interessensgebiete/Notwendigkeiten hinzufügt, steht im Normalfall schon mal gut gerüstet dem Spanier gegenüber … aber das ist noch einmal eine ganz spezielle “Hausnummer” beim Spracherwerb.

    Aber weitaus wichtiger für die “aktive” Sprachbeherrschung sind die Basics der Grammatik > alle Zeit- und Sonderformen der Verbkonjugation, Perifrasis verbales und Modismen, die erst in ihrer Komplexität eine brauchbare Verständigung ermöglichen. Aber bis dahin sind noch einige “schwere Geschütze” aufzufahren, denn es nützt nichts, die Grammatikregel “vorbeten” zu können, ohne dass der Automatismus des Gebrauchs im Kopf angekommen ist. Auch da kann man durch einige Tricks und Anwendungsprozedere (natürlich mit themenbezogenen Lektionen!) seine “grauen Zellen” auf Vordermann bringen. …. heisst: man muss die bekannten “Wirkmechanismen” des Gehirns im Lernprozess kennen und beim Lernen nutzen.
    “Lernen unter Hypnose” nutzt vermutlich eine spezielle Art dieser “Wirkmechanismen” des Gehirns – kann aber für sich allein aus meiner Erfahrung durch jetzt mehr als 15 Jahre “bereinigtes” beschäftigen mit der Sprache nicht allein funktionieren, da es vermutlich nur aus dem “Hörpart” der Sprache besteht – wer schriftlich und mündlich sattelfest sein will, muss da “breiter angelegt” arbeiten …

    Nachdem der theoretische “Ansatz” > sh. oben, jetzt steht, muss man dem Lerner nur noch die strukturierte und langandauernde Lernphase als Notwendigkeit schmackhaft machen!

    Zur Info – falls noch nicht im Thread drüber gestolpert: mein Level schon jahrelang C1/2 gem. Europ. Referenzrahmen … und schon vor 25 Jahren vor einem 2-jährigen Arbeitseinsatz in Spanien alle damals und heute bekannten Lerntechniken “ausgelotet” und daraus eine eigene überaus effektive Lernmethode entwickelt – die weitaus mehr darstellt als eine Vokabeldatenbank mit Beispielsätzen … hier ist also noch gewaltig Spielraum nach oben vorhanden, um was wirklich Effektives auf den Markt zu bringen …
    btw.: etwa 3 “Regalmeter” zu Spanisch und Spanisch im Alltag, Sonderthemen des Spanischen und “Spezialitäten einiger spanischer Verlage sowie spanische Fachlitaratur stehen in meinem “Rücken” … dazu noch ein spanisches Hörspielarchiv mit mehr als 400h-Hörmaterial, tlw. sogar mit den dazugehörigen Dialogtexten …. frei nach dem Motto: wer “La tía Google” quält, wird im WWW immer fündig 8) … na ja, dazu “arbeite” ich auch noch heute täglich 20 … 30 Minuten im spanischen Umfeld > Presseartikel, span. Radiosender – und für ein Forum für hilfesuchende deutsche Residenten/Langzeiturlauber noch in spanischen “Amtsblätter” und Regelwerken zur Abklärung von Unsicherheiten im spanischen (Behörden-/Vorschriften-)Alltag unterwegs …
    Wie so etwas aussieht, kannst du hier sehen: https://costa-blanca-forum.de/viewforum.php?f=235

    Saludos — baufred —

    baufred
    Participant

    … was heisst hier auskennen??

    Da in Spanien sich alle Nase lang Gesetze und Verordnungen aus Notwendigkeiten (oder von Interessengruppen gesteuert 😮 ) ändern, hilft nur an den richtigen Stellen zu recherchieren … heisst, auf den entsprechenden HP’s der Behörden … wenn man denn einigermaßen Spanisch kann, um weitestgehend die Feinheiten zu verstehen … 🙄

    Saludos — baufred —

    baufred
    Participant

    … eher nicht 🙄 … google mal mit “lista de deberes de la mujer” – da kannst du was lernen … aber auch köstlich amüsieren 8)

    Saludos …

    baufred
    Participant

    … ist mir in dieser speziellen Form auch noch nicht “über den Weg gelaufen” … 🙄

    Für den “Feinschliff” zu Übersetzungen nutze ich allg. Literatur (Krimis, Jugenromane etc.), die in die jeweils gewünschte Sprache übersetzt wurde und vergleiche sie mit dem muttersprachlichen Original …. da kann man die “Güte” und das Fingerspitzengefühl des Übersetzers gut “greifen” … und man lernt einiges an möglicher “Bandbreite” besser einzuschätzen …

    span. Autor und in Spanisch geschrieben > dtsch. Übersetzung
    dtsch. Autor und in Deutsch geschrieben > span. Übersetzung

    … die Flohmärkte (rastrillos) in D und Spanien bieten genug Literatur für kleines Geld …

    Saludos

    baufred
    Participant

    … für mich selbst wäre das “imperativo” allein als Aufforderung schon sehr angebracht :mrgreen: :
    https://espanol.lingolia.com/es/gramatica/verbos/imperativo

    – Gehe einkaufen. > haz las compras
    – Rufe Anna an. > llama con Anna
    – Räume dein Zimmer auf. > ordena tu habitación

    Saludos — baufred —

    baufred
    Participant

    > Cuando le doy un consejo a mi amiga, y hace lo que le da la gana y despues viene llorando.
    > Wenn ich meiner Freundin einen Rat gebe, macht sie was sie will und danach kommt sie weinend an.


    Así hablamos nosotros 8)

    Saludos — baufred —

    baufred
    Participant

    … ich könnte nicht nur Recht haben … ich habe Recht 😉

    Vergiss bitte den SmallTalk, denn die Buchangebote dafür “leben” von einem Satzbaukasten an vorgefertigten situationbezogenen Sätzen für 2 … 3 Dutzend Urlaubssituationen mit beigefügter CD/DVD mit den dazugehörigen Audios/Videos … reicht aber für den “ernsthaften” Einstieg in die Sprache mangels auskömmlicher Grammatik nicht aus und wird immer unvollständig bleiben …

    “Skype”-Lehrer, bitte mit Vorsicht probieren … die Qualitätsstandards sind nicht genormt und bringen möglicherweise nichts, wenn auf der “anderen” Seite nicht auch Deutsch gesprochen wird, um dir beim “Umschiffen” der ersten Klippen in der Grammatik dir dann in Deutsch die Erklärungen zu liefern – du beherrscht ja bis hierher noch absolut “nix” von der span. Sprache …

    Auch Tandems sind erst “fruchtbar” und bringen den notwendigen “Feinschliff” erst ab einem Level von B1, besser B2 nach Europ. Referenzrahmen für Fremdsprachen > Marco Común Europeo de Referencia para las Lenguas

    Mein Vorschlag für die ersten “Schritte” >> mache einen VHS-Kurs A1 (1 Semester) um erst einmal die Tür aufzubekommen – alternativ, danach, wenn’s dein Bankkonto hergibt, zum “Gasgeben” 14 Tage/4 Wochen Intensivkurs mind. 4h/Tg. in Spanien … danach kannst du – wenn du ergeizig und zielstrebig bist als Selbstlerner (Autodidakt) nach Lust und Laune weitermachen – wie das funktioniert, habe ich hier beschrieben:
    spanisch-lernen-aprender-espanol-f2/selbststudium-literatur-tipps-usw-t8704.html

    Falls du sonst noch Fragen hast – frage …

    Saludos — baufred —

    baufred
    Participant

    … nach vielen, bereits gestellte Fragen in diese Richtung, mal die Frage: wofür (Zweck) willst du dir denn Spanischkenntnisse aneignen ❓
    Urlaub (SmallTalk) oder “handfestes” und belastungsfähiges Spanisch (Beruf) in Richtung Muttersprachlerniveau > C1/2 gem. Europ. Referenzrahmen ❓ ❓

    Denn bei dieser Entscheidung an der Weggabelung trennt sich die “Spreu vom Weizen” …. und, für einen “Frischling” ist ein Tandem zu diesem Zeitpunkt wenig hilfreich und wird u.U. möglicherweise frustrierend sein … dice uno, que ya ha maltratado su mente durante decadas con éste idioma tan maravilloso … :mrgreen:

    Saludos — baufred —

    baufred
    Participant

    … “nette” Werbung – nur sooo funktioniert es leider nicht … und “echte” Sprachgenies/-talente sind dünn gesät …

    Bis Wortschatz und Grammatik so richtig “zusammenspielen” und auch im Kopf dauerhaft weitestgehend angekommen sind, braucht es schon so einiges an systematischer Arbeit und Zeit …

    Das Thema “Tandem” und das Lernen auf der Strasse, bitte nicht überbewerten – die Wirksamkeit setzt hier erst nach einem halbwegs sattelfestem theoretischen Erreichen des Levels B1-2 … besser noch C1, ein und kann sich dann voll entfalten – vorher ist einfach die Basis noch nicht gegeben und Unterhaltungen “stottert” man sich mühsam zurecht mit wenig Auswirkungen im Kopf …

    Aus eigener Erfahrung: aber erst ab Level B1/2 💡 wird besonders die “Kopfschablone” zum Hörverständnis und Verdauen der Grammatik in der Praxis zusätzlich durch lang anhaltendes Hören von “echten” Hörspielen (keine Hörbücher!) regelrecht “formatiert” und geht in Fleisch und Blut über … danach erst macht ein Tandem wirklich Sinn und “befruchtet” und “befeuert” dann im Nachgang auch die Zunge ….
    … dazu noch ‘n netter Arbeitslink: https://radioteca.net/audios-x-formato/radioteatros

    Saludos — baufred —
    > btw.: 4 Jahre Intensivkurs Spanisch + 2 Jahre Arbeitseinsatz in Spanien 🙄 … y ahora, desde más que 25 años ya > mi “segunda tierra” … :mrgreen: – y, como motivo: no pasamos vacaciones en España, sino solo cambiamos nuestro hogar … 💡

    baufred
    Participant

    … Übersetzungen = “fertige” Arbeit >> eindeutig: Nein! 💡 👿

    … liefere erst einmal einen eigenen Versuch – über Korrekturen kann man dann reden …

    Zur Einordnung in der “Zeiten”übersicht: https://spanisch.de/zeiten/

    Saludos — baufred —

    baufred
    Participant

    … folgendes gibt la “tía GOOGLE” her:

    Betriebskostenabrechnung (allg.) – facturación/liquidación de gastos de funcionamiento (en general)
    > http://www.linguee.de/deutsch-spanisch/uebersetzung/laufende+betriebskosten.html

    Nebenkostenabrechnung – facturación/liquidación de gastos adicionales
    > http://www.linguee.de/deutsch-spanisch/uebersetzung/nebenkostenabrechnung.html

    … aber zum Verständnis sollte der Vermieter schon ‘ne “saubere” Aufschlüsselung (Basiswert+Mehrverbräuche) auf den Tisch legen, um die “Verursacher” identifizieren zu können …

    Saludos — baufred —

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